mal ehrlich

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00:00:00: Es ist immer die Frage, wie man diese Überreizung qualifiziert.

00:00:03: Man sagt, es sei eine Panikattack oder nicht mehr steuerbar.

00:00:06: Das Nervensystem wird einfach nur noch die sicherste Person, meistens Mami und einfach abgefahren.

00:00:26: Im September haben wir uns auf einer grossen Bühne getroffen zum Thema Neurodivergenz.

00:00:31: Daran hat Keisse mal ehrlich ich auch Ein Abend für Eltern neurodivergenter Kinder.

00:00:37: Auf der Bühne standen Markus Tschannen, ein Buchautor – das schaffen wir mein Schatz.

00:00:43: und unser Kolumnist.

00:00:45: Er ist sammifrei, er ist Schulberater und sauber O-Lehrer und hat den Podcast namens schulfrei.ch Die Ondin Riesen, die sauber neurodiversgänz coachisch und Susann Spalinger von der ADHS-Organisation Elbos.

00:01:00: Zwei von diesen vier habe ich heute noch eines dafür gewinnen, dass wir an Fragen, die an diesem Abend zusammenkommen, beantworten können.

00:01:09: Wir haben anzumals im Publikum echte Fragen gesammelt von den Leuten, die sie anwesend waren.

00:01:13: Sie sind aber leider aus Zeitgründen nicht dazu gekommen ohne einen Bruchteil der Beantwortung.

00:01:18: Darum sind wir jetzt heute noch einig zusammengesessen und reden über All Things Neurodivergents.

00:01:24: Ich bin wahnsinnig froh, dass ich Markus Tchannen und Sami Frey heute meine Gäste habe.

00:01:29: Sammy und Markus, es ist noch nicht lange her, wo wir uns gesehen haben auf der Bühne von Bernhard Theater.

00:01:34: Und jetzt sitzen wir schon wieder zusammen.

00:01:36: Super das klappt!

00:01:37: Merci vielmals.

00:01:38: Sehr gerne.

00:01:40: Sehr gern, ja wohl?

00:01:41: Wo habt ihr recht zu schalten?

00:01:43: Was seid ihr immer mitgekommen?

00:01:45: Ich bin im Büro, genau, dann mit all meinen Lieblingssachen dahin, die mich durch den Alltag begleitet.

00:01:53: Ja, Gitarre

00:01:54: oder andere.

00:01:55: Du bist

00:01:55: ein zweiter Mann, ja...

00:01:57: Und du, Markus?

00:01:59: Ich bin auch in meinem Homeoffice Büro

00:02:04: in Bern.

00:02:12: Die mal geordnet und Fragen rausgenommen, die ich gerne mit euch besprechen würde.

00:02:35: Aus beiden Perspektiven sind mich da natürlich mehr aus einer Lehrern- und Schulperspektive, Schulberatungsperspektiven aber auch als Vater.

00:02:43: Und du Markus, aus deiner eigenen Erfahrung mit ADHS und auch als Vater der Kinder mit ADHS...

00:02:52: ...aus

00:02:54: Opferperspektivungen!

00:02:59: Ich frage euch mal die erste Frage.

00:03:01: Und ich stelle es wirklich so, wie sie gestellt wurde von den Leuten in unserem Publikum, der während des Anlasses Fragen aufgestellt hat.

00:03:09: Die Fragen sind nicht von mir, sondern von Menschen, bei denen Sie an den Anlass kommen.

00:03:14: Mal ehrlich auch!

00:03:16: Erste Frage funktioniert ein ADHS-Hirn oder einen Neurodivagentes Hirn neurotechnisch eigentlich anders als die anderen Hirne?

00:03:25: Das

00:03:27: ist eine schwierige

00:03:28: Frage.

00:03:29: Ja, genau!

00:03:31: Was heißt neuere Technik?

00:03:34: Man hat das was man hat und die einen dann noch etwas mehr.

00:03:39: Der Obamin bleibt ein wenig länger.

00:03:43: Aber

00:03:44: du weißt dir, ob es anders ist.

00:03:47: Man sagt ja auch, dass sich seine Absen woanders führen oder schneller ... Wird auch andere Hirnregionen aktiviert?

00:03:55: Ich

00:03:58: weiss nur gerade.

00:03:59: Es gibt natürlich die ganzen Informationen, was man hat, dass es v.a.

00:04:02: Hirnchemisch funktioniert.

00:04:07: Die Wiederaufnahmen haben wir irgendwie nicht ganz gleich funktionieren und darum läuft Hirn Chemie ein bisschen anders.

00:04:14: Bekanntlich sieht man unterschiedliche Regionen unterschiedlich betroffen.

00:04:19: Das ist mehr die medizinische Seite des Ganzen.

00:04:23: Wenn man sich das auf Resultatseiten anschaut, ist es etwas schwierig zu sagen.

00:04:28: Ich habe mal letzte gehört, aber der will mich nicht oft erst rauslassen in dieser Infoforanstaltung, dass man auch bei Bildgebung und der Umstände einen Unterschied sehen kann.

00:04:41: Das fand ich noch interessant!

00:04:43: Ich glaube, man hat hier irgendwie Kinder untersucht, die Medikamente genommen haben und solche, die Kenne genommen haben.

00:04:50: Und hat am Schluss einen Unterschied gesehen.

00:04:52: Aber hey!

00:04:54: Das ist wirklich der Fall zu schiessen.

00:04:55: Jetzt können wir reden und das weiteres kommentieren.

00:04:58: Also

00:04:58: ich kann auch noch etwas dazusagen.

00:05:00: Ich habe selber einen neuen Feedback oder eben so ein QEEG gemacht mal letztens auch selbst.

00:05:09: Ja, dein Hirn funktioniert.

00:05:12: Und dann musst du einen komischen Test machen.

00:05:15: Du musst so zwanzig Minuten lang die Bilder drücken.

00:05:18: Immer wenn zwei Tiere kommen, musst du ganz schnell drücken und wenn ein Tier unter den Blumen kommt, darfst du nicht drücken!

00:05:26: Es ist eigentlich wie ein Videogame und es ist sehr, sehr langweilig.

00:05:30: aber was dann passiert ist... dass ich das schon mit so vielen Leuten gemacht habe.

00:05:35: Ich weiss ja auch etwas auswerten, wie dieses Hirn funktioniert Und die Ärztin, an der ich es gemacht habe, hatte wirklich auch gesagt.

00:05:42: Es gibt hier tatsächlich Hinweise darauf, wenn man diese Gehirnen-Funktionen anschaut, ob sie z.B.

00:05:49: eher als ADHS-Irmie ist oder etwas, das eher auf den autisotistischen Spektrum weiss.

00:05:56: Oder ob es sehr genormt ist in diesem Moment?

00:05:59: Also ich finde das noch so... ...als persönlichen Infos.

00:06:03: Ja!

00:06:04: Ich finde mir noch, dass der Reizfilter kritischer Punkt, oder?

00:06:10: Also wie viele Reize kommen da innen.

00:06:12: Man sagt ja dort auch so eine Reizoffenheit und von dem her ist dann wahrscheinlich mehr.

00:06:18: Wer ist jetzt für was zuständig und wo geht die Reize an den großen Unterschiede?

00:06:26: Könnte ich mir vorstellen jetzt.

00:06:29: Okay also wir halten fest, wir brichten hier einen Neuro-Psychologin oder jemanden, der hier forscht.

00:06:37: vielleicht machen wir das im anderen Podcast.

00:06:39: Was ich auch noch eine sehr spannende Frage habe gefunden, und ich glaube mit diesem könnte man den ganzen Volk fühlen.

00:06:46: Ich wünsche mir mehr Infos zur PDA im Artismus-Spektrum.

00:06:52: Kann da jemand von euch dazu etwas sagen, ob ich mal als erstes das PDA überhaupt ist?

00:06:57: Und vielleicht auch was wir dringend verstehen?

00:07:00: Also es heisst der Passovogical Demand avoidance und es geht quasi darum, dass dieses Profil vom Autismus im Moment ist keine eigene Diagnose.

00:07:12: Und es geht eigentlich darum, dass das Nervensystem von einem Kind bei Anforderungen überreagieren und dann eigentlich immer zu Fight Flight oder Freeze kommt.

00:07:27: Das ist für alle natürlich ein Riesen-Challenge, Familie natürlich aber auch für die Schule wenn diese Kinder in der Schule sind.

00:07:37: Bei jeder Anforderung kann es sein, dass das Kinderanfahrt wie ein nerviges System eigentlich

00:07:47: angeht.

00:07:47: Das ist eine Anforderungen.

00:07:49: oder was qualifiziert als Anforderungs-Lektur?

00:07:54: Ja also alles gebannt wird.

00:07:57: Die Kinder haben die Hüfte auch schon... Es sind ein wenig Basic Needs.

00:08:01: Das ist eben das Verrückte, dass sie sich selbst bestraft fühlen.

00:08:06: Sonst funktioniert man mit Konditionierungen relativ gut.

00:08:09: Man sagt ja dann das und das, eine Belohnung.

00:08:12: Und ich habe mit PDID die Gönze gar nicht darauf eingegangen oder es geht sogar dann nicht.

00:08:17: Es kann aber alles sein.

00:08:19: also schon aus dem Haus gehen kann etwas sein.

00:08:22: Oder ein Haarstrahler hat bei den Kindern heiss eigentlich das.

00:08:28: Die ganze Hygienesachen.

00:08:30: Es ist wirklich ein ganz schwieriges Feld.

00:08:34: Und ich begleite zwei, drei Schulen mit Kindern, die im PDA-Profil sind.

00:08:42: Schwer schwierige Behaupten, Diagnosen überzukommen oder eben eine Valabry Aussage dazu.

00:08:48: Das ist für alle sehr anstrengend aber auch fürs Kind selber und für die Eltern und für das Schule und für alle.

00:08:55: Was ist denn für die Älteren?

00:08:57: Oder wie merkt man das?

00:08:58: Du siehst mega schwierige Diagnose zu... zu bekommen.

00:09:03: Wo merkt man, dass es jetzt übers normale Verweigerung ist?

00:09:08: Aber ja, ich meine viele Kinder haben keinen Bock zum Zimmer aufräumen oder zum Gatastrahlen.

00:09:15: und wo ist das dann eben pathologisch?

00:09:18: und wie ist es einfach normal?

00:09:20: Ich glaube dort, wo der Linzdruck so hoch ist ... Also wenn ich sage, ob es bis zu aufs WC gehen kann... Die Vermiedungstaktik oder Strategien, die ich habe, können wirklich gegen das Individuum selber gehen.

00:09:36: Das ist eher ungewöhnlich.

00:09:39: Wenn du das machst, dann darfst du nachher zehn Minuten der PPP schauen und sagen, okay, ich bin dabei!

00:09:51: Aber wir sind bei einer Panik-Attacke mehr... Es ist immer eine Frage, wie man diese Überreizung ... Qualifizieren und man sagt, es ist wie eine Panik-Attacke.

00:10:00: Es ist nicht mehr steuerbar, dass das Nervensystem nur noch die sicherste Person wird.

00:10:04: Das ist meistens Mami und einfach runterfahren.

00:10:09: Du hast gesagt du bist zwei Schulen, wo das begleitet ist?

00:10:14: Wie begleitet man sie überhaupt?

00:10:16: Die Schule ist ja eigentlich ein Ort, in dem eine Anforderung nach der anderen kommt.

00:10:22: Ja.

00:10:24: Mit einer höheren Sensibilisierung.

00:10:26: Ich bin ja kein Fachmann, glaube ich, das ganze ... Bevor ein Jahr mit diesem ganzen ... Im Berührung kam, habe mich dann wieder Bilder und Podcasts gemacht dazu.

00:10:37: Aber es geht darum wie überhaupt einmal ein Bewusstsein hat?

00:10:41: Und wie wissen wir, dass es jetzt nicht extra ist oder?

00:10:44: Sondern das passiert jetzt.

00:10:45: und wie gehen wir als Gesamtsystem mit dem?

00:10:50: Also Sensibilisierungen letztlich, oder?

00:10:52: Gibt es eine Sensibilisation?

00:10:53: aber angeht Hat jemand auch noch gefragt, wie es dann speziell ist mit Mädchen oder Frauen, die ADS haben.

00:11:02: Die sich extrem anpassen und wo die Maske öffentlich komplett annahm.

00:11:07: Und sie haben aber alles zusammenberichtet.

00:11:10: Ist das zum Beispiel etwas, was du kennst Markus?

00:11:14: Ja also... Ich bin nicht so ein wahnsinniger Freund.

00:11:18: Ich glaube, ich habe es schon vor Anstattung gesagt zwischen der fixen Trennung, zwischen ADHS und ADHS einerseits.

00:11:25: Das macht man, glaube ich, auch nicht mehr ganz so stark begriffen zu sein, glaube also nicht mehr in einem ganz... ...umutigen Diagnosen kann man die in den neuesten Versionen nicht mehr vorsorgen.

00:11:34: Aber natürlich gibt es unterschiedliche Ausprägungen von ADHS.

00:11:37: Und das ist eine Dimension.

00:11:40: Ich bin auch nicht so einen Freund davon einfach eine... Dimension, also eine Ausprägung von diesen Variablen einfach der Mädchen zu schreiben und einer in den Buben.

00:11:50: Weil es glaube ich, die bei beiden gibt.

00:11:52: Da wird wahrscheinlich jetzt Verteilung ein wenig unterschiedlich sein um dich an Gefahr drinzusehen dass man das wieder so stereotypen schafft, wenn er vielleicht aufs Einzelnen nicht mehr gut passen könnte.

00:12:06: Aber ja, ich kenne es.

00:12:07: Ich kenne gerade die Anpassungen in der Schule Also nicht von mir, sondern von meinem Kind.

00:12:12: Weil ich an meiner Schule definitiv nicht kann abpassen.

00:12:15: Aber mein Kind hat das sehr gut.

00:12:17: Durch die Schule wirklich... Ja, sagen wir zusammen ein.

00:12:20: Zusammen ein ist wahrscheinlich das falsche Wort also wirklich einfach zu funktionieren und ich glaube es ist sehr ... Wenn es die Semi schon gesagt hat, ist sie sehr anstrengend für Kinder und entsprechend muss das irgendwann raus.

00:12:35: Und das passiert wahrscheinlich im sicheren Rahmen daheim.

00:12:38: Wir haben das im Alter von acht bis zehn, vielleicht neun bis knapp elf, sehr stark gehabt.

00:12:45: Die emotionalen Ausbrüche.

00:12:47: Sobald ein Kind aus der Schule herkommt oder den Anstrengenden einen längeren Tag.

00:12:51: Gleichzeitig waren wir natürlich auch sehr froh.

00:12:54: dass sie in der Schule sehr gut funktioniert hat.

00:12:56: Es ist natürlich ein Kind, der durch einen Namen sagt, wenn sich die Schulen nicht alle drei Tage meldet und sagen, unser Kind hat schon wieder das und das.

00:13:03: Sondern wir waren hier irgendwo durch eine Frage, ob wir Probleme vor allem daheim hatten oder nicht so stark in der Schulzeit.

00:13:09: Wie ist es aus Ihrer Perspektive zusammen?

00:13:11: Also sieht man den Unterschied stark jetzt wirklich zwischen den Geschlechtern?

00:13:16: Ja ... Wenn man an die Sonderschule denkt und sieht, wie viele Buben das dort hat.

00:13:23: Und der Meitler-Anteil, dann ja... Ich mache es aber auch so wie Markus.

00:13:30: Man muss da nicht immer zu fest in das Innenheben.

00:13:34: Meite sind von der Sozialisation her vielleicht mehr so, dass sie sich mehr maskieren und als Buben abpassen.

00:13:42: Aber das ist auch nicht absolut, ich habe wirklich keine Beidenfälle.

00:13:46: Wenn kein Mädchen dann unrecht ist oder sich jetzt nicht anpasst, so wie er in der Schule schon alles zeigt.

00:13:54: An dem Abend waren wir fest ein wenig um das ADS-Summer gegangen und da gibt es es auch.

00:13:59: Es gibt aber vor allem einen Artismus.

00:14:01: Und ich glaube, wichtig ist eigentlich die Möglichkeit, dass das Kind das sagen kann.

00:14:10: Oder dass es irgendein Ort gibt, wo uns das einmal anlegt und sagt Ich weiss mich so fest zusammen.

00:14:17: Und man dann nicht sagt, ja komm jetzt geht es nur noch zwei ... Nur noch fünf Tage und das ist im Ferien oder?

00:14:23: Also dass man das als Chance sieht wenn sich die Kinder zeigen und dann dort versucht alles zu lassen.

00:14:31: Und du hast für diesen Ort den Heimen oder der kann auch nicht mehr in der Schule sein?

00:14:37: Oder wie bringt man es an, dass er in der Schulzeit könnte?

00:14:41: Was für ein vertrauendes Erwärmnis muss man da aufbauen?

00:14:44: Ja... Maskieren braucht unglaublich viel Energie und ich glaube, wenn man die Kindheit kennt dann kann man es vielleicht anfangen wie verstehen.

00:14:57: Und diese sind dann vielleicht sagen sie sogar mal etwas.

00:15:00: Sie kommen nicht einmal hin oder es ist zu streng irgendetwas.

00:15:04: Wenn du das nicht ... Also es ist ein Finesse.

00:15:09: Vielleicht auch gesehen.

00:15:11: Es ist dann auch häufig eine Verkrampfigdanz beim Maskieren.

00:15:15: Es ist nicht entspannt, oder?

00:15:16: Ein bisschen standartisch.

00:15:19: Oder irgendwie etwas ... Ich glaube, wir hatten einen Stimming noch, weil es gar nichts war.

00:15:24: Aber wie schauen Sie sich um?

00:15:26: Kannst du gleich ein Stimming

00:15:29: sagen?

00:15:30: Genau!

00:15:31: Das ist eigentlich wie wir uns selbst regulieren.

00:15:37: Einen Klassiker mit einem Stift quasi die ganze Zeit so machen.

00:15:42: Oder mit den Haaren, genau.

00:15:44: Oder mit der Haare drehen oder mit dem Fuss wackeln und das sind unterschiedliche Anteile wie unser Hirn, wenn es unterreizt ist, anfangen zu reizen.

00:15:55: Es gibt ja Kinder die z.B.

00:15:57: singen wollen.

00:15:58: Man kennt das vielleicht von Hause aber es gibt sie auch in der Schule und dann kannst du bitte aufhören und singen.

00:16:03: Ja... Und wenn man zweimal sagt, dann denkt man jetzt so drei Mal hey!

00:16:11: So habe ich gesagt Man versteht nicht unbedingt, dass das Verhalten etwas zeigt.

00:16:20: Ich bin überreizt oder unterreizd.

00:16:23: Stimming heisst, mich selbst zu stimulieren und selber zu spüren.

00:16:30: Es gibt ganz schlimme Formen von Stimming wie Bissen, sich selbst Haaren ausreißen ... Das gibt aber auch ganz eben.

00:16:40: Ich sage mit dem Bein gewackeln oder so, das nervt vielleicht die anderen, aber es ist nicht zu schlimm.

00:16:46: Im Kind sind sie vielleicht auch ein Ernlbisser in der ganzen Zeit oder so... Es gibt unterschiedliche Sachen.

00:16:53: Stattagieren.

00:16:54: Mir wird so viel bewusst, wenn ich schnell darauf einwerfen darf von früher, wo ich einfach als Kind Probleme-Situationen gehabt habe wo man alle so leert betrachtet hat und erst im Nachhinein, wie wir alles zusammengehört haben.

00:17:07: Jetzt nehme ich jetzt das Selfie-Semi, kann ich mich erinnern... Ich hatte eine ganze Schulzeit enorm an meinen Kleiderarmen gecatcht die ganze Zeit.

00:17:14: Ich habe es bis jetzt noch nie mehr hier in Hessen zusammen angebracht aber wahrscheinlich war es genau das.

00:17:19: Ja, ich habe dafür einfach mein Bleistift gekoppelt hinten.

00:17:23: Und nicht weil das jetzt mega fein ist der Lock von dem Bleistifte oder?

00:17:27: Aber echt eigentlich also eben ... Ich kann auch kritisch etwas kreativ sein, aber genau das ist die Chance der Anlässe und dieser Frage.

00:17:37: Dass man vielleicht wie etwas von uns versteht, aber gleichzeitig etwas lernen und unseren Kindern Alternativen bieten können.

00:17:46: Im dümmsten Fall kannst du bitte aufhören in deinem Ärmel, weil es sehr gruselig ist.

00:17:53: Das hilft dir aber nicht!

00:17:54: Aber es

00:17:58: würde dann helfen, dass wir in der Schule die Sachen auch verteilt oder zugänglich machen.

00:18:13: Ja, das wird schon mal heim.

00:18:14: Ich möchte drüber reden.

00:18:15: Es gibt Schulen, bei denen man keine Kaugumme essen kann.

00:18:18: Das ist eine Regel.

00:18:19: Wieso darf man keinen Kaugummemessen haben?

00:18:20: Weil man sich da unten anerklappt hat.

00:18:22: Gibt's irgendeine Lösung für das?

00:18:26: Man muss in einer Gemeinschaft immer einen Weg finden, wie man es ermöglichen kann oder nicht.

00:18:31: Aber ich finde es per se einfach ausschliessen hilft meistens nicht, oder?

00:18:38: Ich bin im Suche ... Genau, das habe ich sehr gut gefunden!

00:18:41: Wir hatten nämlich eine Lehrperson, die auch eine Frage gestellt hat.

00:18:46: Es geht in diesem Kontext, der auf der anderen Seite steht und sie fragte, ich bin Mutter von neurodivagenten Kindern aber auch Lehrperson.

00:18:54: Die Zunahme und die grosse Anzahl abgeklärter Kinder nehmen zurzeit zu viel Energie im Schulalltag ein.

00:19:00: Trotz grossem Verständnis für all diese Kinder mich fordert.

00:19:04: das überfordert mich aber auch zusehens Was soll ich machen?

00:19:10: Also ich glaube da... Oder dass es bei den anderen Seiten, die du als Schulberater sicher auch siehst oder die Überforderung mit diesen Themen.

00:19:20: Wir wollen eigentlich sagen, man sollte auf diese Kinder eingehen und sie begleiten.

00:19:26: Von mir aus als älterer Perspektive wünschen wir das natürlich auch.

00:19:29: Und gleichzeitig gehört eine Person, der sagt, ich schaffe es nicht!

00:19:32: Ich kann es gar nicht so machen.

00:19:37: Wie können wir hier als Eltern unterstützen?

00:19:39: Anstatt vielleicht einfach zu sagen, ihr müsst halt selber schauen...

00:19:43: Ja, das ist eine gute

00:19:44: Frage.

00:19:47: Ich habe ja lange nicht gewusst dass ich selber auch ADS habe und mein Unterricht war zum Beispiel nicht so gut vorbereitet wie er hätte können sein.

00:19:56: Weil ich dann irgendwie ein Kassenlager in drei Monaten geplant habe und nicht morgen oder?

00:20:03: Zum Beispiel... Und das ist etwas was wenn ich strukturierter bin, dann ist mein Umfeld strukturiert jenisch dem oder meine Lektion und das ist etwas, was man machen kann.

00:20:16: Also so wie ich schaue, dass die Strukturen gegeben sind und irgendwie flutscht, pädagogisch, didaktisch... Man sieht sich nicht zu fest an, es wäre schön, jetzt würden alle im Kreis sitzen und es würde halt so los sein, wenn ich etwas sagen müsste.

00:20:33: Sondern eine andere Sache, das ist mal der E-Teil.

00:20:38: Dass es so viele Diagnosen gibt, ist jetzt einfach so, die Schule bewirtschaftet das System auch ein bisschen.

00:20:47: Dass man sagt ja, man braucht einen Diagnose, sonst können wir dein Kind nicht helfen oder?

00:20:53: Ein bisschen.

00:20:54: und dann ja, wenn man das schon gemacht hat, also kann der Markus es vielleicht ein bisschen sagen, aber wenn er das schon macht, hat für mich alle zusammen das alles gemacht.

00:21:03: Jetzt weiss ich an euch, jetzt haben wir auch nichts zu stampfen oder?

00:21:08: Ich finde dort macht sich die Schule ... Amig macht es selbst schwer, wenn sie zuerst auf diesen Diagnosen nummeriten.

00:21:15: Nachher kann man wirklich sagen ja also jetzt anders und wenn er nur Medikinett oder Ritalintanturt ist, finde ich es auch schwierig, oder?

00:21:25: Wie habt ihr das erlebt Markus?

00:21:27: Auf der anderen Seite glaube ich eine Lanzenbreche für die Schule.

00:21:30: Also ich meine ich sehe es natürlich auch so... Gleichwohl, wenn man eine Diagnose hat und von gewissen Kindern weiss sie haben die Diagnosen dann kann man etwas gezielt in den Aromassnahmen überriefen.

00:21:40: Das ist natürlich der Wichtigste, dass die Schulen nicht irgendwie auf einfache Lösungen drängen sondern sich wirklich gemeinsam mit den Eltern diesen Problem stellen.

00:21:49: Ich weiss, wir Eltern haben immer Riesenansprüche an die Schule.

00:21:52: Aber ich kann einfach noch mal sagen, wie es zu meiner Zeit war in der späten Nacht, die früher neunzigern, wo ja kein Kind im Schulzimmer die Diagnose gehabt hat.

00:22:01: Aber also dann bin ich Teil von einer Klasse gewesen, die superkotisch war und ganz sicher für sehr viele leere Personen extrem anstrengend war.

00:22:09: Ich glaube mir auch das Paar aus dem Beruf drängt um ehrlich zu sein.

00:22:12: Und ähm... Ja!

00:22:16: Man hätte die ganze Zeit halt... Thema immer disziplinärisch angegangen und ist ihm nicht wirklich zu boden gekommen.

00:22:23: Ich wollte mir vorstellen, dass es vielleicht sogar ein bisschen besser wäre dadurch, dass man Diagnose hat, weiss ich's nicht.

00:22:29: Aber es ist einmal nicht... Also ich weiss auch mal das Beispiel von früher was nicht besser war so, das wollte ich sagen.

00:22:37: Dann hat man ja auch nicht die Arme einfach überall den Ausgerät.

00:22:40: Ja, eben ich bin einfach aussergesessen.

00:22:42: aber ich glaube mal wenn wir sie so anschauen, eben das ist das Beispiel wo wir nach oben angeschaut haben du musst oder mit dem Auftrag nachher und wie das dann kann, so ein bisschen eskalieren.

00:22:52: Ich glaube das haben wir noch angeschaut.

00:22:54: Ja

00:22:54: aber du zählst doch gerne noch einen.

00:22:56: Stresse reduziert ja eigentlich wenn du einen Auftrag hast und dann gibt's aber wie eine solche Wende fertig sind, dürfen dir da so ein Bücher nähen?

00:23:04: Und dann sag ich, dass kommt mit der ADS neuere Divergenz wie immer schon, eben das kommt gar nicht darauf an.

00:23:10: Ein Kind hat jetzt Angst, dass das Bücher nachher weg ist Und kann darum die ganze Aufgabe vorher nicht konzentriert und entspannt machen, weil sie immer Angst hat, dass das Bücher ist nachher weg.

00:23:22: Ob es ein Kind auch dies ist oder ADS hat oder AS hat oder was-whatever hat... Ich finde, das ist gar nicht so zentral, sondern zentrall ist, dass man wie merkt, aha!

00:23:37: Da gibt es Kinder, die wissen schon, es gibt Kinder, denen wissen noch nicht und das pädagogisch zu sich nimmt.

00:23:45: Letztlich müsste man ja ein Umfeld schaffen.

00:23:47: Wenn wir wissen, dass er da ist... Wir gehen jetzt mit ihm um und wenn es ihn trotzdem muss warten, dann hat er mich auch noch so nicht gebraucht.

00:23:56: Aber dann müssen eigentlich die Lehrpersonen wie überall die verschiedenen Formen von Neurodivergänzbescheid wissen und auch wissen, was sie verstrategieren, das sie haben, um mit ihnen umzugehen?

00:24:08: Ja, ich glaube ihr inklusiver Tidaktik ist, um eine solche Sache vielleicht bespricht.

00:24:15: Ich meine, ich laufe da immer wieder rein.

00:24:16: Also ich wollte nicht sagen, wie es läuft oder aber... Aber das Bewusstsein zu haben ist schon eine grosse Fortschritt.

00:24:23: und dann eben... Wir haben ganz viele Kinder, die nicht diagnostiziert sind Und eben dann sagt man jetzt müssen sie in Abklärung haben Dann geht das drei, vier Monate vielleicht sogar ein halbes Jahr, ein Jahr?

00:24:33: Wer weiss?

00:24:34: Und es ist eine lange Zeit.

00:24:35: wo man jetzt immer denkt... Das hat wahrscheinlich auch das, aber... Ja okay, dann... Weisst du wie ich meine Das ist eine sehr lange Zeit, um immer zu warten bis es nachher okay kommt.

00:24:47: Und dass man jetzt gesagt hat, das Arbeitsblatt macht doch das so oder darum würde ich eher empfehlen als sich selbst versuchen einen Unterricht zu gestalten und dann auch noch mega viel Freiheit, die stressreduziert für uns alle ist.

00:25:07: Wenn wir noch beim Unterricht sein wollen, möchte ich gleich noch schnell dort bleiben.

00:25:18: Eine Frage ist da noch, was ich

00:25:38: finde ...

00:25:39: Freese.

00:25:40: Ja,

00:25:41: genau.

00:25:42: Was kann man machen in so einer Situation?

00:25:45: Ich denke entweder als Leber, aber auch als Älteren.

00:25:50: Vorgeschichte anschauen!

00:25:52: In dieser Situation ... Nimm mal an, du wärst jetzt in dem, was du machen musst.

00:25:57: Was willst du tun, was ich mache, Andrea?

00:25:59: Wenn du im Freeze bist und sagst, hey, ich mag es gar nicht.

00:26:04: Wahrscheinlich mehr Lassi in diesem Moment.

00:26:08: Ja... Und nicht nach Puschen mehr.

00:26:10: Genau.

00:26:12: Genau.

00:26:14: Und das muss wer wissen und die Schule muss, dass wir verstehen in diesem Moment.

00:26:20: und eben kommt Amig dann in eine Sorge, jetzt müssen wir mit dem Kind schauen.

00:26:26: Versteckt sie sich vielleicht im WC oder irgendwo?

00:26:29: Komm jetzt füllen, komm, komm!

00:26:30: Und durch das setzst du wie ein Betrug auf und lasst es nicht in Ruhe und dann escaliert es teils wie mehr.

00:26:37: Und die Frage, was ich sparen finde ist schon warum blockiertes Kind.

00:26:41: Und dass man das nicht, was man mit dieser Situation in Ruhe hat.

00:26:46: Aber was machen wir vor dieser Situation?

00:26:51: Ich glaube, es wäre viel wichtiger und ich habe dort eine Strategie.

00:26:56: Das sind ja meine Kürze, die ich gebe.

00:26:58: Wie geben wir jetzt diese Strategie im Kindertand als Lehrpersonen?

00:27:03: oder will er hören mal auf und tut bitte nichts?

00:27:08: Wieso machst du das nicht so schwierig?

00:27:10: Ist keine Strategie für so, wenn es nicht funktioniert.

00:27:15: Ich bin etwas mehr in dieser Frage umhangen und finde es extrem spannend.

00:27:21: Es gibt wirklich die Fälle, wo gar nichts mehr geht.

00:27:25: Und ich weiss, wir können alle zu allen Sachen etwas sagen und in die Erlösung bieten.

00:27:30: Das geht gar nicht.

00:27:31: Es geht darum einfach den Leuten auch ein bisschen zu sagen, dass sie nicht allein mit diesen Erfahrungen sind oder nicht alleine mit dem Leidensdruck.

00:27:37: Jemand hat noch gefragt, ob wir noch etwas sagen könnten zum Stichwort Schulabsentismus.

00:27:44: Ich weiss, da könnte man auch wieder eine ganze Folge füllen.

00:27:48: Aber ich möchte gerne all Markus fragen, seid ihr auch irgendwann an diesem Punkt gewesen?

00:27:51: Seid das bei dir selber oder bei der Familie, die es war, egal jetzt nicht mit

00:27:57: dem Schuh?

00:27:58: Ich selbst hatte ein lustiger Wissen nicht.

00:27:59: Für mich war die Schule immer eine interessante Stimulation, die mein Hirn gebraucht hat, aber wenn ich den Hirten nachher nicht... Ich war nicht immer zufrieden bei Unterwegs.

00:28:09: Ja, ich weiss nicht was man alles genau und der Schulabsentismus zusammenfasst.

00:28:12: Bei meinem Kind hatten wir jetzt so ein Problem, dass es grundsätzlich nicht die Schule will.

00:28:16: Wir haben hier den Fall gehabt und das muss man natürlich erst mal feststellen, was die Ursache ist von einer Angststörung, wo die Kinder irgendwann nichts mehr zur Schule wollen.

00:28:25: Nicht einfach weil sie kein Bock hatte sondern wirklich einfach weil es sehr, sehr verschiedene, teilweise konkrete, sehr diffuse Ängste hatte.

00:28:35: Und ja, wir hatten das Problem, dass wir irgendwie dafür sorgen mussten, dass ein Kind trotzdem in die Schule geht.

00:28:45: Weil er einfach daheim gehalten ist.

00:28:47: vielleicht eine Dagenoption aber wir länger Zeit natürlich und ich kenne noch Leute im Unfall wo es wirklich stark ging also das Kind nicht mehr zur Schule gegangen ist oder niemand konnte nicht zur Schule gehen und so Angstdurchungsthematiken raus.

00:29:03: Ich kenne es auch.

00:29:07: Von daher habe ich einen persönlichen Bezug und habe mich gefragt, wenn man pusht oder versucht, sagt man doch, das muss jetzt gehen.

00:29:20: Wenn man Angst vor etwas ist, dann wird die Fuse angst.

00:29:25: Die werden immer grösser.

00:29:27: Mit jedem Tag, den man nicht geht, wird sie fast grösser.

00:29:32: Sorry.

00:29:33: Was wir hier rausgefunden haben in dieser Situation, man versucht zuerst die konkreten Ängste, die oben waren und immer herauszufinden, was ihr vorwas hattest, genau Angst?

00:29:44: Und was ist das?

00:29:45: Und erzähl doch mal den Klärmers damit ich so verstehe.

00:29:49: Wir versuchten, wie diese Ängsten aufzubekommen.

00:29:52: Sie sagten ja gut, wenn du es nicht angst hast auf ein Bus zu gehen, können wir dich auch erst mal bringen.

00:29:57: Dann haben wir gemerkt ... dass sich die Ängste verschieben, sobald wir ein kleines Problem gelöst haben.

00:30:04: Und sie sofort andere Ängsten aufpoppen, bis wir dann einfach mal begriffen haben, dass man wirklich diese Störung als ganzes... also Störung.

00:30:10: Die Situation und die Angstsituation als Ganzes müssen ansehen.

00:30:14: Es ist wie eine grosse Wolke und wenn man sich das Gefühl hat, man kann kleine Lösungen rauspicken, sind wir nicht weitergekommen.

00:30:21: Also man ist noch wirklich klar, es ist schnell Diagnostik und Fachleute beizoggen und so.

00:30:27: Und es ist schon endlich besser geworden.

00:30:29: aber etwas einzelne Probleme analysieren und wollen zu lösen, hat bei uns nicht geholfen.

00:30:37: Wo man das gemerkt hat, war ein wichtiger Punkt, dass wir so nicht weiterkommen.

00:30:41: Und wenn du siehst Diagnostik, heisst es Therapie?

00:30:45: Heisst es Medikapent?

00:30:48: Wir waren dann einfach in der Warteschläufe gewesen also wo die Angststörung näher kamen.

00:30:52: Es war ja eine Erwartephase wie man es kennt.

00:30:56: Der ADHS-Vertrag stand im Raum aber es hatte noch keine ... Wir haben noch keine Diagnose, wir haben einfach gewartet bis die Fachstellen Zeit.

00:31:05: Die Angststörung hat einen Ausmass angenommen, der mit Prioritäten überkommt.

00:31:09: Es ist nicht tatsächlich dank dieser Angststörung, wenn man das so will zu sagen, dass man schneller zur Diagnosis kommt und schneller etwas dagegen tun kann auf verschiedenen Ebenen rein, aber ich werde dort schon behauptet, dass es in der Medikation etwas gebracht hätte.

00:31:31: Ja, das ist der Krieg auch noch abgefahren.

00:31:33: In der Gedankenwelt habe ich das Gefühl ... Er hat etwas gebracht und der Behandelendarzt hat gesagt, er hätte Prognosen abgegeben, weil sie noch Müdung gefunden haben.

00:31:42: Wie lange es so geht bis sich die Situation normalisiert wird.

00:31:45: Und der Stuhlacher weiss, dass es ziemlich genau recht ging.

00:31:48: Okay,

00:31:49: spannend!

00:31:50: Wie ist das aus Ihrer Perspektive Senning?

00:31:53: Wir sind vorhin bei dem Kind gewesen, der blockiert oder vielleicht ist es eben auch eine Angst dahinter.

00:32:00: Wie Markus sagt, die Ängste... Ich habe letztes Mal so ein Gitarre-Test zu den Angststörungen.

00:32:07: Und das sind Angst vor Erbrechen, Angst vor Platz.

00:32:12: Es sind etwa fünfzehn Fragen.

00:32:16: Angst vor Bakterien und das du siehst welches Ausmesser es hat überhaupt gehabt.

00:32:21: Das ist ja gar nicht bewusst vor was man alles Angst haben kann, oder?

00:32:24: Das ist mal ein Teil.

00:32:26: Demnächst können Sie auch Angst vor Fragen gestellt bekommen oder dass das Kind Angst hat, sich unter Frage stellt über was es dann nicht weiss vielleicht.

00:32:36: Und dann sind wir wieder beim Nervensystem und da bin ich ja bei ... Was hat die Leute mit den Eltern an?

00:32:44: Herr Johnnen!

00:32:45: Sie sind gerade irgendwo.

00:32:46: Wir haben gerade eine Sitzung.

00:32:47: Entschuldigen Sie hier.

00:32:48: Könnten Sie schnell mit Ihren Tochter reden, oder?

00:32:50: Sie sagt nichts mehr also... Ich finde das auch mega schwierig zum Handeln als ... Stell ihn mir vor als Helterin,

00:32:57: oder?!

00:32:57: Du bist irgendwo ... Ah, okay.

00:32:59: Du musst wieder in eine Verbindung kommen.

00:33:03: Also dieser Anteil ... Siehst du, was Angst ist?

00:33:07: Und wissen wir, dass es das gibt... Weil viele Kinder sagen, dass sie ja nichts sind.

00:33:12: Ja, peinlich oder auch klar und vielleicht kommt jetzt Angst.

00:33:17: Dann ... Das ist der Detail.

00:33:18: eben also wo ich finde es wichtig.

00:33:20: dann mit dem Schulabsentismus gibt's wieder Regeln.

00:33:23: Du hast vorhin gesehen wenn man redet davon, da gibt die Regeln drei Mal und zusammenhängen innerhalb von sechs Wochen.

00:33:32: Und dort würde man sagen, da ist ja irgendetwas.

00:33:35: Also nicht drei Tage in der Nacht, sondern drei Mal in sechs Wochen... Was ist jetzt hier?

00:33:42: Dann mal nachfragen!

00:33:43: Es kann ja dann buchweh sein, es kann ja irgendwas sein.

00:33:46: Psychosomatisch.

00:33:49: Genau.

00:33:50: Zu der Angst selber gibt es ein mega tolles Buch, wenn ich einen anderen Schatten verabschiede.

00:33:55: Lili Ben und Omid.

00:33:57: Kann man das lesen?

00:33:58: Und da geht es auch nicht darum, dass man mit den Kindern, weisst du, das wird thematisiert.

00:34:04: Dass sie nicht Angst haben vor der Angst, sondern dass die Angst einen guten Anteil hat und dass wir mit ihnen das besprechen können.

00:34:16: Da ist jetzt in Form dann von so einer Echse ein Echserhirn oder eine Anfahrt Flight Freeze macht.

00:34:23: Und dass wir damit wieder arbeiten Versta- bar macht letztlich.

00:34:32: Es ist einfach eine Psychoeducation, das ist ein Teil, der sehr wichtig ist bei diesem.

00:34:40: Und das andere ist schon wenn es chronifiziert, also wenn das Kind regelmässig nicht in die Schule geht wegen etwasem dann wird es schon mega schnell und schwierig.

00:34:49: Und dann braucht vor allem Poolfaktoren dass die Schule auch sagt hey komm oder?

00:34:57: Wir sind einfach froh bist du da!

00:34:59: Und das muss man wie als Lehrperson oder als Team dann auch wissen.

00:35:03: Es ist uns jetzt allen wichtig, dass du da bist und ob du jetzt ein Lieblingsjahr hast, wo ich weiss was draufsteht, ist jetzt wie ein Sekundär.

00:35:12: Wenn du zehn Minuten spart bist und deine Hausaufgabe ist, ist es wirklich schön, bist du da!

00:35:18: Und wenn die Angst kommt, gehen wir idealerweise miteinander

00:35:24: durch.

00:35:24: Das ist aber super, wenn eine Schule natürlich bereit ist um so auf ein Kind hier einzugehen?

00:35:31: Man hört zu viel von den Leuten, die bei uns diese Frage gegeben haben.

00:35:37: Dass es oft nicht so ist und dass sie in einen Zwiespalt kommen zwischen Schule und Kind.

00:35:43: Also fast Kinder müssen verteidigen gegenüber der Schule.

00:35:48: Ich würde gerne eine Frage von einem Vater vorlesen, das ich noch recht berührend fand.

00:35:54: Leistung wird von meinem Sohn verlangt.

00:35:56: Ich als Vater muss ihm die Leistung abverlangen, damit er im Leben bestehen kann.

00:36:13: Vielleicht aus eurer Perspektive als Väter, wie geht man mit dem um?

00:36:18: Wenn man eigentlich das Kind möglichst selbst befähigt ist und möglichst viel Selbstvertrauen hat.

00:36:24: Und gleichzeitig aber jeden Tag merkt, dass wir Papa und ich ganz viel helfen müssen damit die ja zum Beispiel schon mir morgen anlegen kann oder keine Schule gehen.

00:36:34: Der Druckkind kann auch noch mal annähernd aushalten.

00:36:41: Hey!

00:36:43: Da bin ich zu wenig Psychologe und keine Situation, um dazu sehr konkret darauf einzugehen.

00:36:48: Das macht nachher nicht das same gerade.

00:36:51: Aber... Ich glaube es ist einfach wichtig, dass ich mit meinem Kind auch diese Phase gehabt habe.

00:36:57: Mein Kind war recht unbekümert und zum Glück war es nicht so schlimm.

00:37:00: Aber auch die Phasen hatte ich gemerkt.

00:37:03: Ich war auf dem Problem umreiten oder wir kämpfen mit diesen täglichen Problems, damit sie mich gefragt haben.

00:37:12: Was dreht das Kind schlossendlich davon?

00:37:15: Was denkt es über sich selber?

00:37:17: und ich glaube, dann muss man sich etwas bewusst werden.

00:37:21: Und vor allem auch stark die Stärken hervorheben.

00:37:25: Wenn es jetzt halt Schule ist, wenn der Kinder ja schwierig wird, dann wird das Kind wahrscheinlich nicht mehr auseinander... ...siegt das schon einmal in ihrer Persönlichkeit oder irgendwie wird es gewisse Stärke haben, wo man eher.

00:37:39: Ich kann so betonen, dass man nicht bei diesen Kämpfen führt wegen der Notwendigkeit jeden Tag.

00:37:47: Der Gleichwohl, der selbst wird irgendwo lüpfen.

00:37:50: Das ist meine Leihensicht das ganze übergeben.

00:37:54: Aber wie hast du es gemacht?

00:37:55: Du bist als Vater.

00:37:56: Wenn sich jemand selber in dem Moment ... nicht gut findet, oder?

00:38:04: Also sehr selbstwert.

00:38:06: Dann können wir ja manchmal schnell so Botschaften gar nicht an.

00:38:10: Also wenn ich ihn irgendwie sagen habe aber du bist doch mega super oder du kannst doch das mega gut dann wird es schon fast weggestoßen.

00:38:18: Oder im Sinne von weil das ja dann ... Ja ist schon fast ein Afro und im Sinne du siehst mich auch gar nicht wie ... Du siehst auch gar keine Scheisse der Siebe.

00:38:26: Und ja...

00:38:27: Wie hast du das gemacht ?

00:38:28: Das hatte ich jetzt konkret zum Glück wirklich nicht, weil sich mein Kind glaube ich schon noch recht gut findet selber.

00:38:34: Also, ist ja schön.

00:38:36: Für mich war es ein wichtiger Schritt, selber mal die Stärken von meinem Kind kennenzulernen zu können.

00:38:43: Man kommt hier selbst auch in so eine Situation rein, dass man sieht, wir haben das Problem und hier Herausforderung und da Schwierigkeit.

00:38:50: Und jetzt merkt ihr, mein Kind hat so viele Stärkinnen zwischen all den Schwächen, die zwar los sind, wie man sie nennen will, aber man muss sich selber diese Stärke sehr bewusst sein ... Nur wenn man es selbst glaubt, kann man das sein Kind vermitteln.

00:39:05: Und dann ja ... Ich glaube, die Kinder packen gerade dann, weil sie vielleicht doch mal stolz sind auf sich oder mal etwas geschafft haben.

00:39:13: Aber ja, das ist jetzt ein sehr leckeres Tipp.

00:39:15: Im konkreten Fall war es wirklich schwierig, aber ich habe vielleicht zu viel Privilegien abgriffen in unserer Situation, dass wir da wirklich guten Typen

00:39:30: können.

00:39:30: Ich finde es viel wichtiger, dass er einerseits gut über sich selbst denkt.

00:39:40: Jetzt auch noch.

00:39:42: Bin ich dann ein guter Vater?

00:39:45: Dass er in der Verbindung bleibt, haben wir am Abend auch noch angeschaut oder schnell.

00:39:48: Das ist das Wichtigste, dass du mit dem Kind in die Verbindung bleibst und dass der Markus einfach mal schauen, was den Leistungsbegriff ist.

00:39:57: Geht es um den Vierverhalber und alle Franz-Württelrichtung oder geht es auch um etwas anderes?

00:40:01: Ich persönlich aus meiner Sicht würde sagen, dass es um etwas anders geht, was mir im Leben erfolgreich ist.

00:40:09: Es geht nicht... Ja?

00:40:13: Dann siehst du aber eigentlich auch, dass die Eltern selber vielleicht auch dort ihre Glaubenssätze ansehen müssen.

00:40:19: Definitiv!

00:40:19: Und netzig zu sich selbst, weisst du?

00:40:22: Also gelassen am Kind gegenübeln jetzt auch.

00:40:25: Es klingt wie sehr hart.

00:40:26: Er verliert ihn im Prozess, also dann ja nicht zurück.

00:40:33: Also ich glaube jetzt sind wir auch viel mehr Vorbild anstatt dass mir auch ... Ich sage mal Kinder die nicht schön essen oder?

00:40:43: Das nervt mich jedes Mal oder?

00:40:45: Es nervt sich jedes Essen was nicht schön gegessen wird immer noch und ich denke auch wenn das mal irgendwo und so wie das Mal eingeladen bei der Queen von England ist, oder wie auch immer.

00:40:59: Du musst ja schön essen, bitte!

00:41:02: Aber ich denke mal es kann wahrscheinlich auf vielen Orten und jetzt bei mir vielleicht nicht, oder?

00:41:07: Bei uns zu Hause sind wir wieder in einem sicheren Ort.

00:41:11: Aber wenn ich jetzt jeden Tag bei jedem Essen sage, du bist bitte schön essen und ich weiss, dass es passiert.

00:41:16: Mir rutscht mir auch regelmässiger raus als es mir wohl wäre.

00:41:21: Ich seh mir den Fokus auf das.

00:41:24: Manchmal ist es schon gut, wenn man einfach aufgibt beim Messen und dem Thema Essen.

00:41:29: Und gemerkt wie eine Last von uns allen fällt, wenn der Alt nicht mehr immer die ganze Zeit in essendlich schön

00:41:35: ist.

00:41:35: Genau!

00:41:37: Die Problemtranse, das meint er schnell.

00:41:39: Ich finde das noch ein schönes Wort oder?

00:41:41: Dass man so diese Blicke hat aufs Problem häufig, oder?

00:41:44: Und was man das nicht macht...

00:41:47: Ja ja, wenn wir gleich überlegt sind vielleicht in diesem ... Wenn die Schule immer Leistung verlangt, Rollen der Eltern und den Kindes vermitteln wird.

00:41:56: Die schulische Leistung ist nicht der einzige Faktor, das im Leben zählt.

00:42:07: Das spiele ich auch mitmachen und den Druck von der Schule verstärken.

00:42:11: Der Heim ist klar, die Schule verlangt gewisse Leistungen.

00:42:17: Das wird man wahrscheinlich nicht so schnell ändern, je nach Schule.

00:42:20: Aber der Heim kann vielleicht den Druck wenigstens wechseln und auch andere Perspektiven vermitteln können.

00:42:27: Es gibt ja diese dritte Sache, dass wir sagen, es ist eine Schule, sondern es ist quasi Familie.

00:42:31: Und dann gibt's noch etwas, was gut ist, wenn das Kind das hat oder irgendein Hobby, irgendeine Leidenschaft, irgendetwas?

00:42:39: Das ist so ein Trüge, dass man wie Freizeit letztlich irgendwo positive Feedbacks bekommt.

00:42:46: Ich glaube das ist wichtig und wenn man zu fest immer auf die Hei auch noch ... Dann darfst du nicht ins Fussball.

00:42:53: Wenn ich den Lärm noch einmal anlöte dann weitet sich das immer mehr aus und dann fallen eben die guten Anteile weg.

00:43:01: Dann schauen wir jetzt keinen Film miteinander wo wir hoher laut lachen oder?

00:43:06: Ist eigentlich schade!

00:43:12: Wenn ich es euch so zulassen habe, dann habe ich das Gefühl die Eltern müssen in Verbindung bleiben und unsere Glaubenssätze hinterfragen.

00:43:24: Schauen, dass es vielleicht auch dritte Sachen gibt.

00:43:27: Das sind sehr viele Anforderungen.

00:43:30: Wir hatten mehr als eine Frage von den Eltern, die recht ein Anschlag waren.

00:43:37: Wir geben alles, aber wir schaffen das einfach nicht.

00:43:41: Ich möchte einmal eine Frage hier rausnehmen, die ich spannend finde.

00:43:46: Wie reagiere ich am besten wenn mein Kind wegen für mich nichts ein unfassbar grosses und mega nervendes Drama startet während ich in den Überlebensmodus Reptilienhirn wechseln und auch ausflippen?

00:44:03: Also wirklich halt Leute, die hier sagen Es nervt einfach.

00:44:11: Es geht auf die Nerven, ich halte es nicht mehr aus.

00:44:14: Darf ich das überhaupt sagen?

00:44:16: Also wirklich auch jemanden, der schreibt... Ich halte diese Situation zu Hause fast nicht mehr raus.

00:44:23: Hey!

00:44:24: Tausendmal erlebt und so sehr wenn wir jetzt hier sagen, weil du im Podcast kennst, irgendwo versorgt.

00:44:31: Wenn wir jetzt da sagen, man muss in Verbindung bleiben und ja gelassen bleiben und die Perspektive vermitteln.

00:44:38: Das ist natürlich wahnsinnig einfach in diesem Moment Und ich weiss, dass in Verbindung bleiben ist wichtig.

00:44:46: Aber im konkreten Fall habe ich es so oft gesagt... Ich hatte eine Phase, weil ich wirklich mit täglich geärgert habe mein Verhalten einem Kind gegenüber, der sich die Weichen nicht rechtzeitig gestellt hat.

00:44:59: Weil meistens hast du Situationen, wie es passiert einen kleinen Unfall.

00:45:02: Das Kind sagt etwas, du sagst etwas zurück und das Show kommt sofort auf Und du kannst wie nicht nachgegeben, weil es eine Reptilie hat.

00:45:11: Oder du hast gewisse ärzirische Grundsätze oder so und du steigerst einfach mit drei innen mit dem Kind.

00:45:18: Und wenn es zu spät ist, ist das Glas zerbrochen und es ist schlechte Stimmung.

00:45:24: Ich meine mir so oft gegangen, dass ich noch zurückblickend gedacht habe.

00:45:30: Dort und dort war der Punkt, wo ich einfach sagen musste, was gut war.

00:45:36: Mir ist wichtig, dass sie nicht angeschnauzt werden.

00:45:39: Aber in diesem Moment hat die Kinder schnell fertig geschnauzen und ruhig geblieben.

00:45:44: Sie hat uns allen so viel erspart und es hat so viel mehr gebracht.

00:45:51: Ich habe lange gebraucht um ... die Rückblick-Situation in Tatum zu setzen.

00:46:00: Ich arbeite immer noch nicht, aber es geht ein wenig besser.

00:46:03: Ich will im richtigen Moment die Weiche richtig stellen und nicht emotional mitgehen.

00:46:09: Mein Psychologin hat das Emotionales Mitschwingen genannt.

00:46:12: Ich habe es so oft in einer Situation verseht, an der ich als älteren Ärzte eine Klasse bleibe.

00:46:19: Es ist wichtig zu wissen, dass es sehr viel geht und auch diejenigen, die hierher sprechen, wie wir jetzt gerade ... Also ein Semi-Troll dazu, dass das

00:46:28: besser betrifft.

00:46:29: Nein, nein!

00:46:30: Aber einfach zu wissen... Manchmal kommt schon der Eindruck auf Instagram, wie tausende Kanäle folgen zum Thema ADS und so.

00:46:39: Alle wissen, wie.

00:46:40: alle haben ihre Strategie.

00:46:42: Alle können es noch einmal selbst schaffen nicht.

00:46:44: Und ich glaube, das ist uns nicht.

00:46:45: Ich glaube, es kämpfe sehr viele Leute und es gibt einfach Häufige und keine einfachen pfannenfertigen Lösungen.

00:46:52: Das ist wichtig zu wissen als Älterin.

00:47:01: Okay, ich gehe mal schnell zurück zu den Aussagen und sage nachher etwas.

00:47:05: Aber wenn Sie sagen, wir wollen alles oder?

00:47:07: Ich glaube das ist ja ein ganz starkes Gefühl.

00:47:11: Und dann kommt das Kind an den Toppen oder uns das Kind gibt eben auch alles in diesem Moment oder kann jetzt aber nicht mehr.

00:47:17: Uns gleicher Frechen bei der Schule die Lehrpersonen sagen, ich habe einige so, wo es eigentlich alles gibt oder trotzdem Wenn man am Ende der Kräfte ist, hat man auch wenig Verständnis für die andere Seite.

00:47:32: Das ist halt die Schwierigkeit und es geht uns immer wieder so.

00:47:37: Für mich war in der Sonderschule einfach diese Erkenntnisse.

00:47:43: Dass Marcos jetzt gesagt hat, irgendwann in der Retroperspektive etwas zu lernen.

00:47:49: Bei mir ist das nicht das letzte Wohltal.

00:47:52: Das war zum Beispiel eine klare Erkenntnis.

00:47:55: Und das nach zehn Mal in die Wand rennen.

00:47:58: Weisst du?

00:47:59: Und dann hat mir ein Kollege gesagt, nach etwa drei Jahren hat sie gesagt ... Hey weißt du was ich so krass finde?

00:48:05: Du sagst immer das Richtige zu den Schülern!

00:48:08: Ich sagte, hey danke vielmals.

00:48:09: erstens, es stimmt nicht.

00:48:11: Ich sage immer noch all meine Sachen, die nicht sind und anders... Ich habe einfach hundertausmal das Falsche gesagt.

00:48:17: oder irgendwann eben Du musst die Glaubenssätze beerdigen, wo du eine radikale Akzentanz findest und dort noch einen wichtigen Teil oder einfach loslassen.

00:48:26: Jetzt beim Essen oder was?

00:48:28: Und selbst nicht zu hart sein mit sich, wenn du selber zu hart bist mit dir, oder?

00:48:35: Dann kommt es eben auch nicht gut.

00:48:37: Also das Letzte, das Kinder brauchen sind Eltern, die eigentlich zerbrechen.

00:48:45: Und gleich passiert zusammen,

00:48:46: oder?!

00:48:48: Sind sie uns nachher vielleicht die, die uns trösteten?

00:48:51: Ja.

00:48:52: Hat dir auch schon Erfahrung gemacht, dass etwas, was man gar nicht böse gemeint hat oder gar nicht kritikisch war, sondern vielleicht eine Feststellung, dass das als Kritikisch angenommen wurde oder sehr negativ aufgefasst worden

00:49:10: ist?

00:49:10: Am Kind gegenüber!

00:49:12: Ja genau.

00:49:13: Era's Day in the Rejection of the Sphoria ist der Begriff.

00:49:17: Zeigt euch das etwas.

00:49:19: Das schon gehört, aber nicht, dass ich es jetzt sehr genau definiere.

00:49:22: Aber ja, also ich erlebe das relativ häufig... Ich bin allerdings noch nicht sicher, ob sie es da nicht unbedingt immer nur auf ADHS haben müssen, sondern es hangert vielleicht einfach manchmal auch etwas mit der Kommunikation zusammen.

00:49:34: Also eben in den Häufen gerade wenn ich ein bisschen verärgert bin.

00:49:37: Aber merke ich, die kommunizieren ja auch nicht so klar, wie ich im Nachhinein vielleicht das gerne hatte und dann passiert zur Züge.

00:49:46: Das ist manchmal nicht nur um einen Empfänger Das empfängt das Problem.

00:49:50: Und wir müssen auch davon wegkommen, dass man immer hundert Prozent wählen will.

00:49:53: Also ich meine, es gibt halt so... Genau!

00:49:55: Es gibt es halt so, dass wir uns falsch verstanden haben.

00:49:57: Dann sind wir ein Vorbild und dann sagen wir, hey, was nicht so gemeint ist, tut mir leid.

00:50:02: Wie bist du denn bei dir angekommen?

00:50:04: Also weisst du, dann lernen sie ja eigentlich auch etwas.

00:50:09: Du kannst mal Kindeskompliment machen oder man Mensch.

00:50:14: nicht gut angekommen.

00:50:16: Es kann falsch verstanden werden, oder?

00:50:20: Ist natürlich eigentlich... Nicht das, was man will!

00:50:23: Aber es passiert ja unter uns Erwachsenen auch,

00:50:27: oder?!

00:50:28: Dass wir nachher... Wir sagen dann vielleicht nichts und machen die Faust im Sack.

00:50:31: Und wie hat er jetzt das gemeint?

00:50:33: und so...?

00:50:40: Zwei oder drei Fragen stellen, die ich auch noch recht wichtig finde.

00:50:44: Eine Frage ist das grössere Thema an Töpfen, die wir vorher nur gestreift haben.

00:50:52: Beide sagten, es sei nicht immer Medikinett oder Italien oder so.

00:50:57: Medikation ist eine Lösung, aber eine sei.

00:51:02: Was ist eure Haltung dazu?

00:51:05: Die persönliche Geschichte?

00:51:07: Wie man das erlebt hat oder wie man auch zum richtigen Medikament kommt.

00:51:11: Ich glaube, das ist schon ein Riesenjourney, also der überhaupt anfing.

00:51:18: Meine Botschaft oder meine ... Ja doch, die durch eine Botschaft, wo ich mitgegeben werde zu einem Thema wäre, dass man wahrscheinlich am besten fährt, wenn man vor und dessen frei wird.

00:51:34: Dass man es etwas voreingenommen hat... Bei dem Thema Medikament ist es recht schnell lager.

00:51:40: Die glühenden Befürworter, die absoluten Ableiner und das wird einfach selten der Sache gerecht.

00:51:46: Und ich habe das Gefühl, wenn man an das Thema Medi- kation wie an den meisten anderen Themen noch im Zusammenhang mit ADHS, dass auch mit einer gewissen Offenheit herangeht, gewinnt man mehr ... Medikamente sind sicher nicht immer in jeder Situation die richtige Lösung beziehungsweise gibt es einfach Leute, die profitieren davon nicht.

00:52:06: Es gibt aber auch sehr viele Leute, die davon profitieren und das weiss man manchmal nicht im Voraus.

00:52:10: Und wenn man sich seine Meinung schon vorausbildet hat, ja, habe ich das Gefühl, leidet am Schluss, ist schnell mal irgendjemand drunter.

00:52:19: Es leidens auch mir etwas zu sagen bevor ich unsere ganze Medikationsgeschichte ausbreihe!

00:52:26: Ja, ich komme mich in diesem Raum jetzt nicht zum Medikament össeren... Aber ich finde etwas, was sehr wichtig ist, wenn Kinder Medikamente haben.

00:52:37: Würde ich schauen, dass es nicht das Einzige ist, auf dem man darauf setzt?

00:52:42: Weil es kann sein, dass sie irgendwann das nicht mehr nehmen.

00:52:48: Ich weiss nicht wieso es geht aber an irgendeinem Alter wird man Medikament oder was auch immer nicht mehr gegen den Wählen von diesem Kind.

00:52:56: Verabreichen, oder?

00:52:57: Und bei gewissen Vaters ist das schon relativ geliehen.

00:53:00: Wenn es dann die einzige Option war oder lang war, finde ich nicht hilfreich.

00:53:07: Auch wenn ein Kinder länger Medikament nennt, find ich's gut, wenn man mit ihm im Austausch ist, eben eigentlich begleitet und das ist etwas, was viele ihnen nicht haben.

00:53:17: Die sind dann bei der Ärztin ... Und die sagt dann, du weißt ja nicht.

00:53:21: Wenn man noch etwas anpasst, ist es gut oder... Die machen das gut!

00:53:24: Ich habe keine schlechte Rede über Kinderjämte drin, gar nicht.

00:53:28: Aber es ist wie eine andere Form und eigentlich muss es begleitet sein.

00:53:31: Das Kind müsste eigentlich noch ... Wir hatten glaube ich diese exekutive Funktionen am Abend noch angeschaut oder zum Beispiel so Sachen trainieren auch wenn sie jetzt Medikamente hat.

00:53:46: Dass wenn er es mal nicht mehr hat, dass es nicht einfach ist zurück auf Feld I. Lass

00:53:50: uns jetzt noch sehr viele Leute zu, die nicht so waren an diesem Abend, weil sie vielleicht einen Sicken mehr bekommen, den wir ja ausverkauft sind.

00:53:58: Darum kannst du vielleicht noch schnell etwas sagen zu diesen exekutiven Funktionen?

00:54:03: Die braucht man eigentlich zum Zielgerichtet arbeiten können also auf ein Ziel an einem, ich glaube zielgeleitetes Verhalten und dort besteht das drei Teil.

00:54:14: Das eine ist Arbeitsgedächtnis dass man etwas merken kann.

00:54:19: Anders ist es Impulshemmig.

00:54:22: Kann ich gut ausfiltern, wenn's laut ist oder dran vorbeifahrt?

00:54:28: Wie gut kann ich meine Reize ausblenden?

00:54:34: Dann hat sich der dritte Teil flexibles Danken.

00:54:38: Wie gut können wir zwischen den einzelnen Taschen wechseln?

00:54:47: Das nennt sich exekutive Funktionen, ist hier im Frontalappen und ist von daher einfach wichtig wenn man will zielgerichtet etwas machen.

00:54:58: Und es kommt mit ADS oder eben auch alles.

00:55:00: also im Artismusbereich ist das Teils nicht so ausgereift und darum ist es wichtig dass man das trainiert und nicht die einzelnen Teile sondern als Gesamts.

00:55:13: Wie trainieren wir das?

00:55:15: Man kann einen Kuchen backen.

00:55:17: Wenn man diese drei Teile anschaut, dann sieht man ganz viel, was drin ist.

00:55:23: Sachen merken, Handlinge nach Plan ausführen und Reizhunden.

00:55:28: Jetzt machen wir zuerst das oder so nach Plan arbeiten.

00:55:31: Das kann man trainieren.

00:55:34: Und ich glaube, dass man viele Arten machen kann.

00:55:36: Handwerklich super!

00:55:38: Schreineren, Specksteine... whatever, da gibt es ganz verschiedene Arten.

00:55:44: Aber wichtig, finde ich mir.

00:55:47: Ich erlebe das immer wieder wie ein Kind jetzt Medis und dann ist man eigentlich so, ah, es ist jetzt gut oder jetzt klappt's gut?

00:55:53: Und jedes Kind hat jederzeit zurecht zu sagen, heute will ich es nicht mehr nehmen, ich habe keine Hunger mehr, ich möchte mit den Kollegen essen.

00:56:01: Hey du bist gerade in dem Moment scheisse Mol!

00:56:03: Nein, Mol!

00:56:05: Ja, am Schluss musst du irgendwie das Mol... Weißt du?

00:56:09: Und ich glaube einfach, dass ist wichtig Und vielleicht eben in der Ferie oder irgendwann auch wieder mal zu sagen, es war wie ein Bio-Existen-Markus.

00:56:17: Aber dass wir immer wieder eine Zeit mehr machen, fassen einmal ohne und schauen mal wie's dann ist?

00:56:24: Ich nehme sie ja auch jeden Tag!

00:56:26: Wenn ich das mal nicht nehme, merke ich eigentlich bin anders... ...und ich muss mich wieder ein bisschen anrunden mit dem Samy, wo keine Medikamente entdeckt.

00:56:35: Ja die Medikamentapause und wie häufig und wie lange man diese macht, das ist ja etwas, was die Fachkreise durchaus.

00:56:43: Wir haben es gemacht, mehrmals gemerkt.

00:56:48: Es ist schon einiges besser und angenehmer für das Kind sicherer mit der Medis.

00:56:55: Und wir hatten einen Punkt.

00:56:57: Unsere Situation steht, dass unser Kind zwei Jahre Medis genommen hat und nicht mehr wollte.

00:57:06: Er war im Alten gesehen, wo man durchaus ... Was die Schädung konnte treffen und begründen.

00:57:14: Das haben wir selbst respektiert, dass man das Mädchen abgesetzt hat.

00:57:17: Wir haben noch zwei oder drei Alternativen ausprobiert und sind jetzt aber schon relativ lang ohne Mädchen unterwegs.

00:57:22: Und ich hatte schon das Gefühl... Manchmal ist es vielleicht auch gut auf das Kind zu lassen wirklich.

00:57:29: Jetzt das Gefühl hatte das Kind selber den Moment gefunden was ... Vielleicht war es Zufall, aber was das Medi wirklich auch nicht so gebraucht hat wie am Anfang.

00:57:38: Also wir sind eingestiegen zu einem Zeitpunkt wo wirklich das Medikold-Wert gesehen ist und nach zwei Jahren kann es ja sein durchaus dass durch die Medikation das Kind gewisse Mechanismen gelehrt oder sich in gewissen Sachen so konnte irgendwie selber regulieren und steuern, dass es tatsächlich das Medinär weniger gebrauchte.

00:58:04: Der Ausstieg aus dem Medikament, der Freiwillig ist genau zu einem richtigen Zeitpunkt gekommen.

00:58:10: Wir haben alle erwartet und es gibt in einigen Bereichen wieder Bergab.

00:58:15: Das war aber gar nicht so.

00:58:16: Wir hatten seitdem eher eine kontinuierliche Verbesserung von den Herausforderungen.

00:58:24: Ich bin sehr froh im Nachhinein, dass wir ihn insistiert, sondern auf das Kind gelostet.

00:58:29: Da hören wir jetzt auf mit dem Medikament.

00:58:33: Das ist etwas, was ich zu diesem Mal definitiv tut.

00:58:35: darfst entscheiden.

00:58:36: Ich bereue allerdings die zwei Jahre Medikamente, an der wir vorher Medikationen gemacht haben.

00:58:41: Die sind, glaube ich, zu diesem Zeitpunkt sehr wichtig und nötig gewesen.

00:58:45: Also darum bin immer ein bisschen der Fürsprecher einer sehr differenzierten Betrachtung.

00:58:53: Das Thema Medi ist wirklich komplex, es gibt verschiedene Wirkstoffe.

00:58:57: Es gibt verschiedene Einnahmeformen.

00:59:00: Dossierungen sind ein Riesenthema.

00:59:02: Man hat eine Wirkung und eine Nebenwirkung.

00:59:04: Ein Medikament kann gleichzeitig hilfreich und nicht-hilfreich sein.

00:59:09: Man muss manchmal schon eine Güterabweigung treffen gegen diese Wirkung gegenüber dieser Nebenwürgung.

00:59:16: Und das ist eine komplexe und schwierige Situation und man glaubt einfach auch nicht.

00:59:20: Da gibt's auch nicht die Lösung, für zehn Jahre funktioniert, sondern das muss immer wieder etwas in Bewegung bleiben.

00:59:28: Sami Wie ist der Sami mit Medikation und der Sami ohne?

00:59:31: Wo ist der Unterschied?

00:59:33: Ich bin viel mehr bei mir.

00:59:38: Wenn ich es nehme, bin ich viel weniger im Aussen.

00:59:43: Man sieht es an meinen Posts wenn man findet diese Stadt!

00:59:50: Ich kann ein Buch lesen, ich kann eine Seite fertiglesen.

00:59:55: Ich kann mir eine Liste machen was ich heute mache anstatt einfach mal darauf los.

00:59:59: Es hat ganz viele Sachen.

01:00:04: Ich habe zum Beispiel viel besser ausblenden Impulse bekommen und da sehe ich es, kommt das Mehl.

01:00:10: Ich denke auch gut, ich könnte ja nachher schauen oder?

01:00:12: Und sonst denke ich immer jetzt und in meinem Familienalltag zum Beispiel Ich merkte dann, ich hatte wirklich mal geguckt.

01:00:20: Im Februar habe ich angefangen und ich hatte dort eine Bildschirmzeit.

01:00:24: Jetzt müssen wir euch festheben, gerade die überall sitzen, von neun Stunden.

01:00:29: Ist noch mehr als mein vierzehnjähriges Sohn gratuliert?

01:00:33: Immer!

01:00:34: Und jetzt ist es so... Ich selbst habe mich gefragt.

01:00:38: Wenn du deinen Sohn fragst, sagst du ja, ich bin etwas zu viel dran oder?

01:00:41: Ich persönlich habe immer gefunden, dass ich bei einem arbeite, weisst du, wenn ich an Mehls und Sonnen ziehe und suche.

01:00:46: Ich schrieb es mehr an, in einem Moment der überhaupt nicht geeignet ist um ein Mail zu schreiben.

01:00:54: Oder zum Beispiel an den Kassen.

01:00:57: Dann habe ich angefangen, anzulegen und schnell zahlen ... Ah ja, jetzt muss ich das Auto einladen, aber jetzt muss er fahren.

01:01:07: So hat sich das vikumuliert in eine unglaubliche Zahl, die mir gar nicht gut war.

01:01:15: Wie viele Mal habe ich etwas im Spielplatz?

01:01:18: Ich bin froh, wenn mein Sohn spielen kann.

01:01:20: Ich schreibe zu meinen Säßen an ein Mail, das ich unbedingt schon seit drei ... Zum Beispiel gesehen hat es immer mit dem Zeitpunkt zu gehen.

01:01:27: oder bei vielfach und das kann ich jetzt einfach sagen, ich schiebs den Mail für ihn.

01:01:32: Und dann schreiben wir auf die Hand elf Uhr Mail zum Beispiel.

01:01:38: Oder ich mache eine Erinnerung oder ich denke einfach daran.

01:01:41: Das ist so.

01:01:41: das, wie er merkt, ich will das einfach nehmen, dass sie verzettelt sein.

01:01:47: Das fällt mir viel einfacher jetzt.

01:01:49: Danke für diesen Einblick in diese Journey.

01:01:53: Ich habe noch eine letzte Frage, die so nicht gelangt hat zu stellen.

01:01:56: Die finde ich mega wichtig auch noch aber ich weiss nicht ... Könnte vielleicht nicht selber beantworten?

01:02:00: Hat er vielleicht auch schon mitbekommen oder beobachtet und zwar was tun wenn der Partner die Neurodivergenz der Kinder nicht akzeptieren will und sein Handel nicht anpasst?

01:02:11: also ich glaube das gehört man ja noch viel, dass quasi wie ein älteren Teil sich wahnsinnig fest damit befasst und dann auch so wirklich weiterbildet und die Psychoadäquation macht.

01:02:21: Und nachher das andere Älterenteil zum Teil gar nicht so mitzieht.

01:02:25: Ist das etwas, was ihr auch schon beobachtet?

01:02:28: Vielleicht v.a.

01:02:28: aus, Emmi?

01:02:30: Ja, eh!

01:02:31: Aber ich glaube es kommt auch dort an.

01:02:34: mich denke ich auch.

01:02:35: jetzt haben wir Neurodiverganz als Thema.

01:02:38: Es könnte alles sein.

01:02:40: Mein Partner akzeptiert nicht, dass mein Kind nicht auf die Bube steht.

01:02:45: Dass es kurze Haare hat und kein Haar hat.

01:02:48: Das ist whatever.

01:02:50: Metallos, das ist Hippobloss... Also ich meine letztendlich müssen wir zusammen mit einer Vorstellung von Neurodiverganzen sagen.

01:03:01: Ich bin sehr dick im Thema und ich würde nie sagen, ich habe es gecheckt!

01:03:07: Ich würde nie sagen, ich weise jetzt alles.

01:03:10: Ich sehe ihn ganz viel und versuche es immer noch einzordnen.

01:03:14: Und das wird dann so bleiben... Und ich glaube wie man aufpasst, dass man nicht sagt, ich weiß jetzt wie er funktioniert.

01:03:21: Jetzt sage ich mir im Partner mal, wie das funktioniert.

01:03:25: Du bist auch immer ein Teil dieser Wechselwirkung.

01:03:27: Im dünnsten Fall verlierst du an deinem Partner durch das.

01:03:30: Weil du weisst wie oder das Gefühl hast du weiss wie?

01:03:34: Und er weiss es nicht!

01:03:39: Wie schauen wir, dass man in Verbindung bleibt?

01:03:42: Wir haben vorhin davon geredet, dass die Kinder in der Schule und sich komplett verweigern wollen.

01:03:47: Dass sie das vielleicht mit Ängsten kämpfen oder Ängster hinterstecken.

01:03:51: Ich würde jetzt schon gerne den Kreis schliessen hier.

01:03:55: Also ich kenne noch Leute im Unfeld, die sich komplett gegen dieses Thema verweigeren.

01:04:00: Die sagen, mein Kind kann Dadehäse haben.

01:04:02: Mein Kind könnte irgendeine Diagnose haben.

01:04:03: Vielleicht ein Kind, wenn wir eine Medikation brauchen.

01:04:05: Und ich habe das Gefühl, dass es schlussendlich wahrscheinlich das Gleiche gibt oder eher stecken Ängste der Kinder.

01:04:12: Es lohnt sich vielleicht nicht, dass das einfach ist und man schon wacke Paartherapäute hat aber herauszufinden was sie denn von Paaren ängst?

01:04:19: Was sind die Befürchtungen?

01:04:21: Was könnte passieren wenn das Kind Diagnosen überkommt?

01:04:24: Also das ist etwas ein... Ein Fazit, das ich schon mal vorheilig ein bisschen ziehe, ist der Erwachsenegeiz.

01:04:34: Manchmal ist es nicht viel besser als den Kindern mit ADAS.

01:04:37: Du bist beim Fazit und ihr nehmt das jetzt gerade auf?

01:04:39: Kannst du beide vielleicht noch so sagen einfach in einem Satz, was dir gerne den Eltern von den neurodivergenten Kindern will sie hier zu lassen, wenn er die mitgibt?

01:04:51: Tot zum Schluss!

01:04:53: Ob Neurodivergente oder Nicht, schaut, dass du dein Kind gerne hast... gute Erfahrungen hast du mit ihm und Vertrauen so viel wie möglich.

01:05:06: Und durch das Begleiten versuchen in diesen Ängsten, in den Sorgen... Ich bin anders für andere.

01:05:17: Danke vielmals, Emi!

01:05:19: Das ist so schön.

01:05:20: Alles was ich sage, ist schlechter.

01:05:22: Ich versuche es trotzdem.

01:05:25: Ich finde es wichtig und schön, wenn man über das Thema kommunizieren kann.

01:05:30: Und Sachen, die ihn belasten.

01:05:31: Ich find's wichtig, dass Eltern mit ihren Kindern kommuniziert werden, die ADHS sägert, ADHS-Eltern mit ADHS Kinder.

01:05:39: Da hat man ja schon mal als Gemeinsamsthema, aber dass man sich auch viel nach Osternhalb der Familie austauscht – ich sehe immer noch sehr viele Leute, die sehr ... zurückhaltend Sie bei diesem Thema, wenn es darum geht über die eigene Betroffenheit zu retten.

01:05:51: Und jetzt sogar nicht mit dem Buch der Erfahrung macht das extrem viele Leute auf mehr Zuhause und sagt hey uns geht's so, uns gehts auch.

01:05:58: Das ist eine unglaublich schöne Erfahrung, wenn man sich austauschen

01:06:03: kann.

01:06:03: Ich danke euch beiden ganz herzlich für diesen Austausch!

01:06:07: Und ich hoffe, dass wir es schaffen, wieder zusammen auf einer Bühne zu stehen und noch eine zweite Ausgabe zu machen von unserem wunderbaren Abend.

01:06:15: Dass wir uns in Verbindung bleiben und uns weiterhin austauschen können über Neurodi.

01:06:19: Ich würde gerne das Merci-Film als Emmi Frey und Markus Schamann.

01:06:23: Vielen Dank.

01:06:23: Sehr gern!

01:06:24: Andrea, möchtest du auch noch ein Fazit ziehen?

01:06:28: Oh...

01:06:31: Du hast so viel treiten gemacht.

01:06:33: Und jetzt noch.

01:06:34: Danke!

01:06:36: Ich glaube für mich ist es auch so eine Reise, in der ich aus zwei Perspektiven dahinter gehe.

01:06:43: Einerseits als Chrovalistin und dann will ich mich da auch inner recherchieren und Lieder bilden.

01:06:50: Und andererseits eben selber auch als Mutter.

01:06:54: Ihr wisst das beide auch.

01:06:55: Da kommt einer von der emotionalen Seite und andererseits von einer sehr sachlichen Seite.

01:07:01: Wenn die beiden die Kolidierung haben ... Und für mich habe ich einfach etwas gemerkt, dass es am wertvollsten finde, wenn ich merke, ich bin nicht alleine.

01:07:12: Andere machen auch Fehler und da kann mir alles wissen, was ich nicht so viel gebe wie wenn jemand sagt, ja das kenne ich auch.

01:07:22: Danke fürs Zuhören!

01:07:23: Dankeschön!

01:07:26: Vielen Dank fürs Zulassen.

01:07:27: und wenn ihr diesen Podcast spannend gefunden habt, dann abonniert bitte unbedingt unseren Newsletter.

01:07:32: Wir machen nämlich Im nächsten Monat noch ein Zoom-Live-Webinar mit Susanne Spalinger und wir planen sicher eine weitere Ausgabe von Mal-Ehrlich, ich auch.

01:07:42: Wer dir das nicht will verpassen, abonniert unseren Newsletter.

01:07:45: Der Link ist in den Show notes.

Über diesen Podcast

Der Podcast von mal ehrlich. Gespräche für Menschen, die Eltern sind – und noch viel, viel mehr. Andrea Jansen und Michèle Widmer sprechen mit Expert:innen und Menschen mit besonderen Geschichten – über Selbstfindung, Körper, Psyche, Berufswege und die Gesellschaft, in der wir leben. Dies mit klarem Engagement für Empathie, Gleichberechtigung und Vereinbarkeit. Alle paar Wochen sprechen wir in einer «Unter uns»-Folge im mal ehrlich-Team über Themen, die uns aktuell beschäftigen.

von und mit Andrea Jansen & Michèle Widmer

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