mal ehrlich

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00:00:00: Wir streiten sehr intensiv.

00:00:02: Wenn irgendetwas nicht gut ist, kann bei uns gar nicht über die Zeit so schlimmer werden wie es so eskaliert, dass man dann auch vielleicht eine Woche streiten will.

00:00:12: Aber noch ist es geregelt und jeder ist damit zufrieden und eins nicht.

00:00:17: Es geht zufriedener nicht, aber sagen wir so.

00:00:18: Die Wut ist aus dem Bruch draussen.

00:00:20: Man ist sich einig, dass er sich nicht einig ist – das ist okay!

00:00:28: Das ist mal ehrlich.

00:00:30: der Podcast.

00:00:41: Sie sind schon lange lustig und ehrlich auf den sozialen Medien unterwegs.

00:00:45: Saturday & Sunday beziehungsweise Loredana und Kilian.

00:00:49: Seit vier Jahren sind die beiden auch älteren, und der Humor ist ihnen noch nicht vergangen – im Gegenteil!

00:00:54: Sie treffen mit ihren Videos wie vielen Ältern einen Nervenbringend heimzum lachen und redet in ihrem Podcast Klartext.

00:01:02: Ich habe sie in Zürich getroffen.

00:01:03: Viel Spaß!

00:01:08: Ihr seid Eltern von zwei Kindern?

00:01:10: Ist das so, als ihr euch das vorgestellt

00:01:12: habt?!

00:01:15: Nein.

00:01:16: Nein, ja?

00:01:18: Also wir können zu diesen Sorten älteren, die sie noch keine Kinder hatten oder das Gefühl hatte, wenn wir dann mal Kinder haben machen wir alles besser.

00:01:25: Ja, wir auch!

00:01:28: Zweitens bekommen und gemerkt haben, dass es dann richtig aktiv hat.

00:01:33: Also eines ist ja keines.

00:01:34: Das stimmt aber wirklich so.

00:01:35: Wir

00:01:35: hatten wirklich das erste Kind und fanden, es war wirklich nicht so schwierig.

00:01:42: Aber wir hatten wirklich sehr ein Anfänger-Baby.

00:01:45: Wir wollten mit ihr zu Nacht essen, fünf Gänger.

00:01:49: Sie meinte dran, die ganze Abend.

00:01:51: Die Leute schrieb uns, wie ich mit der Tochter essen kann und so.

00:01:55: Und sie hat das alles mitgemacht.

00:01:58: Vor einem Jahr und drei Monaten ist unsere Raude zu uns gestoßen.

00:02:06: Wir kamen noch mal neu auf die Welt und mussten realisieren.

00:02:09: Wir hatten keine Ahnung vor ihm.

00:02:12: Ja, es ist wirklich der Glück oder den Bach?

00:02:15: Nein, das ist wie Herr Gluck.

00:02:17: Es ist für sehr viel Lebensfreude.

00:02:21: Aber wir sind noch in dem Fall.

00:02:26: Aber ich meistele, dass ich nicht zusammengegut mit recht viel Humor oder irgendwie durchhänge.

00:02:36: Wir haben ein Leben schon knapp.

00:02:40: Ich glaube, jetzt kann man nicht nur das Thema Kind nehmen.

00:02:43: Ich würde sagen wir sind allgemein in einer sehr speziellen Beziehung... Also ich glaube alle sind in dieser speziellen beziehungen aber wir haben einfach feststellen müssen dass unsere Beziehungszeichen sehr viel Eichungspunkte hat oder?

00:02:55: Wir recht oft eignen aneinander.

00:02:58: Nein!

00:02:59: Wie ist es schon ein bisschen?

00:03:03: sehr oft Grund, um zu diskutieren.

00:03:05: Und die Kinder kamen einfach noch an den Top und hatten noch mehr Grund zum Diskotieren oder Stritten.

00:03:13: Irgendwann waren sie am Punkt, wo wir gesagt haben, dass wir entweder darüber brüllen können und sagen, es sei eigentlich vorbei.

00:03:19: Wir haben keine Ahnung, wie wir hier wieder rauskommen.

00:03:22: Oder wir sagen, das gehört zum Leben.

00:03:25: Man lacht drüber und findet einen Weg dazu, zu sagen, wir sind unterschiedlich aber das macht so wenigstens lustig.

00:03:32: Und darum glaube ich mit viel Humor.

00:03:36: Absolut,

00:03:37: ja!

00:03:38: Kylian hat gelernt die Ansage...

00:03:41: Regeln Nummer eins.

00:03:42: Wieso spricht nicht deiner Frau?

00:03:44: Ich finde es schön, wenn du redest, dann lässt er sehr aufmerksam schauen an dich und... Das

00:03:51: ist jetzt für den Podcast.

00:03:52: Okay, gut.

00:03:54: Er ist nicht immer aufmerksam.

00:03:56: Also ich schaue sie einfach an, aber ich lasse ihn nicht zu.

00:04:00: Nein, so schlimm ich sage es nicht.

00:04:02: Aber er beherrscht selektives Zuhören sehr gut!

00:04:05: Das ist auch eine wichtige Eigenschaft, dass man ein bisschen filtert.

00:04:10: Sonst gibt's zu viele Infos.

00:04:12: Im Kinderjahrens im Kopf ist es manchmal gut

00:04:13: zu tun.

00:04:15: Hilfmangeschau zum Egoniö.

00:04:17: Ich muss sagen, das reflektierte Beziege, die wir mittlerweile haben ... hat auch dazu geführt, dass ich weiss, dass es auch einen Grund hat.

00:04:27: Manchmal muss man ein bisschen durchschalten.

00:04:29: Das ist mir durchaus bewusst, dass sich viele und sehr durcheinander Informationen weitergeben.

00:04:36: Seit wann bist du so reflektiert?

00:04:40: Man muss ja sagen, ihr habt ja eure eigene Podcaste, die Paartherapie heisst.

00:04:44: Hättet da tatsächlich eine paartherapeutische Wirkung von euch?

00:04:49: Absolut!

00:04:50: Unsere Zuhörer sind sozusagen unsere ... Therapeuten, wir schwetzen mit ihnen indirekt.

00:04:57: Und das funktioniert schon!

00:04:58: Ich glaube, es ist der einzige Moment, in dem man uns so eine Bewusstseinnahme zum Stuhl miteinander schwetzt.

00:05:05: Ich muss wirklich sagen, dass ich jeder Beziehung empfehle, um zu sagen, wir sitzen einmal in der Woche ohne Podcast zusammen und definieren aber ein Thema über was wir reden.

00:05:17: Weil inneren Beziehungen tendiert man schnell dazu auch wenn man miteinander schwitzt.

00:05:22: zu den gleichen Themen zurück zum Beispiel.

00:05:24: Oder man tut Diskussionen anreissen, die eigentlich gar nicht jetzt wollen ansprechen in diesem Zusammenhang.

00:05:30: Und ich finde uns hat der Podcast als Paar auch wieder gut gemacht weil wir wie einmal sagen in dieser Folge vom Podcast reden wir zum Beispiel über Kinder und dann sagen wir was beinhaltet diesen Bereich alles?

00:05:46: Dann reden wir über das!

00:05:48: und können nicht zu abschweifend über die Alltagsthemen diskutieren.

00:05:53: Ich finde, das ist extrem wertvoll und es gibt uns auch gegenseitig noch mal einen neuen Blick auf unsere Beziehung.

00:06:00: Unser erklärter Ziel ist ja die Scheidungsrate in der Schweiz um ein Prozent zu senken.

00:06:05: Und ich glaube wir probieren, dass sie damit zeigen, auch mir haben diese Probleme, wo vielleicht sonst niemand das sagt oder mit ihr über das redet.

00:06:13: Und dass man das auch mit Humor nehmen, diese Problemen... wo man schlussendlich in einer Beziehung hat.

00:06:19: Und man nimmt sich auf eine realistische Ebene die ganzen Themen, die wir in einer beziehungen haben.

00:06:27: Wir können dafür auch zum Teil Meils und Nachrichten oder Kommentärüben, die Leute schreiben, ihr lieben euch gar nicht.

00:06:37: Ich tendiere dazu, dass es eher jüngere Menschen sind... wo das dann schreibt, aber die wirklich enttäuscht sind Abteilsaussagen, was wir machen und sagen.

00:06:46: Also der Klassiker ist, dass ich im Podcast gesagt habe, Liebe ist kein Gefühl sondern eine Entscheidung.

00:06:53: Und das hat sehr viele Reaktionen ausgelöst bei den Zuhörern und Zuschauern von uns.

00:07:00: Wo dazu geführt haben ... Das kann ja gar nicht Liebe sein wenn du es nicht als Gefühl bezeichnest!

00:07:07: Und die Leute wirklich dann auch müde hatten, dass das mehr bröckelt.

00:07:13: Unsere Ziel ist eigentlich zu sagen ... Nur weil es eine Entscheidung ist, dass wir zusammen sind und uns lieben, macht es nicht weniger romantisch, sondern es macht es einfach realistisch.

00:07:25: Ja voll, also ich denke, und jetzt sind seit ... ... im Jahr zwei tausendsechzehnt für Heurat, habe ich nachgelesen?

00:07:30: Genau, seit zwei sechzehn für Heurat, seit zehntausendzehn sind wir ein Paar, also bald vier, zehn Jahre.

00:07:36: Ja, vierzehn Jahre.

00:07:38: Ich habe vor, dass du meine Frage fragt hast und ich weiss noch, wie viel ihr angenommen

00:07:42: habt.

00:07:43: Zwei, zehn ist jetzt wirklich einfach so ...

00:07:47: Ja, okay.

00:07:47: Darum habe ich das Gefühl, die über Rückmeldung gehen zu können.

00:07:51: Bei mir sind es zwei, zwanzig Jahre.

00:07:54: Das war in den ersten drei oder vier Jahren das Gefühl.

00:07:57: Ah, das ist ein unglaubliches Gefühl!

00:08:01: Okay, aber dann kommen wir zu den ersten Sachen.

00:08:03: Es ist doch nicht alles so super-roserot und da muss man sich entscheiden.

00:08:08: V.a.

00:08:08: mit Kindern auch noch

00:08:10: ... Aber bitte die Entscheidung unbedingt vor den Kindern machen!

00:08:14: Weil nichts Schlimmeres als mit den Kindern noch müssen.

00:08:19: Ich habe oft das Thema der roseroten Phase in der Alltag oder ins normale Leben meistern.

00:08:29: Und je nach ... Früher oder später kommt jede Beziehung zu dem Punkt, wo ich muss sagen ... Oh shit.

00:08:37: Es ist nicht so rosarote und ich merke, das nervt mich am Partner!

00:08:43: Oder man realisiert einfach ... Der Mensch, den ich mir verliebt habe, ist doch nicht so perfekt, weil es schlussendlich ein Mensch ist.

00:08:50: Dort finden wir einen Weg in diesen Alltag.

00:08:54: Das ist sicher eine der ersten Hürdenen, bei denen jede Beziege irgendwo durchgehen muss.

00:09:01: Wäre mal ein Thema für den Podcast.

00:09:04: Dringend, oder?

00:09:05: Ja, so die Alltags-Switches und ... Voll!

00:09:10: Absolut.

00:09:10: Aber ihr habt gesagt, wenn die Scheidungsrate etwas senken.

00:09:14: Hat es schon eine Phase gegeben, in der ich dich nicht fand?

00:09:17: Wenn man das wirklich noch so durchzieht?

00:09:20: Nein, ich glaube nicht,

00:09:21: oder?!

00:09:21: So krass!

00:09:23: Er vielleicht noch am Anfang, weil wir sich nur nicht ... Aber jetzt ist es bei dir anders.

00:09:28: Ich bin eher so ... Verwandtisch.

00:09:31: Verliebte?

00:09:32: Ich bin schon immer noch sehr verliebt und habe immer noch so die Anfangsgefühle sozusagen, aber so richtig krass ist es nicht oder?

00:09:43: Nein sicher nicht.

00:09:44: Ausgesprochen

00:09:45: schon!

00:09:46: Doch ausgesprochen auch schon.

00:09:47: ich habe ein paar Streitphasen mit ihr kaum gesagt dann lass dich doch scheiden.

00:09:53: Ja das ist ziemlich schnell bei dir draussen sozusagen und das weiss ich ja auch an den Kändchen

00:10:00: Senderer nimmt mich nicht ernst.

00:10:02: Nein!

00:10:05: Ich glaube, wir hatten sicher unsere Downs, aber ich glaube so richtig das Down kann man schon sagen ist es schon nie gesehen.

00:10:14: Aber ich muss auch sagen, wir sind beide nicht der Typ vom Aufgehen.

00:10:18: Wir sind beide Menschen die sich durchkämpfen wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben.

00:10:25: ... die Kategorie Mensch und sagen, jetzt habe ich mich für das entschieden.

00:10:29: Ich werde es nicht

00:10:30: hinterfragen.".

00:10:32: Und wir streiten sehr intensiv!

00:10:34: Also weisst du?

00:10:35: Wenn irgendetwas nicht gut ist, kann bei uns gar nicht über Zeit so schlimmer werden wie es so eskaliert dass man dann auch vielleicht eine Woche streiten will.

00:10:44: aber noch ist geregelt und jeder ist damit zufrieden und eins nicht.

00:10:50: also ich sage einfach okay tschau Da

00:10:53: geht es Frieden nicht, aber die Wucht ist aus dem Bruch draussen.

00:10:56: Man ist sich einig, dass man sich nicht einigen muss und das ist auch okay.

00:10:59: Ja,

00:10:59: wir schleppen wie nichts so, dass es wachsen kann, weisst du?

00:11:03: Wie ein Geschwürr, der nicht gut ist sozusagen.

00:11:06: Das passiert bei uns nie.

00:11:07: Das ist schon noch ein guter Tipp jetzt, was gerade spontan entstanden ist.

00:11:10: Du

00:11:11: bist so ein gutter

00:11:12: ... Partierappel!

00:11:14: Nein, das ist nicht unseren Anspruch wie unserem Podcast.

00:11:17: Wir sagen auch expliziten bei den Hörerfragen.

00:11:20: Unsere Zuhörer können die Hörervrogen ja noch nicht mehr reichen.

00:11:24: Und wir sagen dort immer und haben es auch angeschrieben, dass wir wieder Halbwissen geben und nur unsere persönliche Meinung.

00:11:30: Wir haben eigentlich keine Ahnung.

00:11:33: Das ist uns eigentlich auch wichtig weil ... Wir sind jetzt nicht irgendwie studiert oder wissen wie das theoretisch mega der richtige Weg wäre oder was auch immer aber wir sind sicher gekämpft für Menschen.

00:11:47: Es sind immer diejenigen, die sagen, hey, probiere es doch mal so oder so.

00:11:52: Bevor du jetzt einfach sagst, ich mache gar nichts mehr und gebe auf.

00:11:57: Und von daher ist es sicher eher ein motivierender Podcast und einer, der das Ziel zum Entscheidungsrat reduziert hat.

00:12:05: Genau!

00:12:06: Ja, das ist ja cool.

00:12:07: Ich finde ... Geht es dir zu zeigen?

00:12:09: Gewisse Sachen?

00:12:10: Willst du rausgehen, wenn wir eure Videos anschauen?

00:12:13: Dann haben wir das Gefühl, wow, das sei alles.

00:12:16: Klang thematisieren diese Sachen, aber man könnte sehr viele Rosarote drin sehen und dass sie sagen, wir streiten auch darüber.

00:12:24: Wäre jetzt wie die Küche aufräumt oder wäre es auch vollgekrümelt

00:12:28: etc.,

00:12:29: dann hilft das auf vielen Leuten vermutlich einfach zu sehen, bei denen ist nicht alles super schön und rosarot.

00:12:36: Es

00:12:37: war auch der Grund, warum wir gesagt haben, dass wir einen Podcast machen wollen.

00:12:41: Wir können mit unseren kurzen Videos auf Social Media zeigen und etwas Alltagssituationen zeigen in eine komediantische Art.

00:12:50: Und wir haben gemerkt, dass man schon einmal mit diesen kurzen Videospitzen unsere Grenze hat.

00:12:53: Und effektiv auch unsere Zuschauer, die geschrieben haben, kann man irgendwo noch ein bisschen mehr von euch erfahren oder sehen.

00:13:01: Dann haben wir gesagt, was ist ... Die Möglichkeit, auf eine ehrliche Basis zu kommen und trotzdem humorvoll einen Einblick geben.

00:13:12: Unsere Beziehung, die sinnvoll ist.

00:13:16: Darum entstand der Partherapie-Codcast ausprünglich, wenn man sagt, hier kannst du jetzt ehrlich teilen was läuft.

00:13:24: Sind deine

00:13:26: Videos im Stil von ... Es ist immer sehr gut ausgeleuchtet.

00:13:33: Die Heimat ist aufgeräumt, es geht wirklich explizit.

00:13:37: Dann habe ich gedacht ... Wahrscheinlich würde ich das für ein Video machen, bei dem man gut herkommt und ihr Profis gerade in der Multimedia-Produktion sind.

00:13:47: Aber ist es von daher ehrlich, dass die effektiven Lebensumstände zeigen?

00:13:54: Ich meine schon den Anspruch!

00:13:55: Wir sind schon Saturdays und Sundays in den Videos.

00:13:58: Also wir ... Aber es ist ja auch irgendwo durch eine Kunstform.

00:14:02: Und das sind unsere achten Probleme, unsere achte Themen...

00:14:05: Aber es gibt immer ein Thema im Fokus.

00:14:08: und jetzt zum Beispiel wenn man das filmen würde in unserem Alltagschaos dann geht es nicht um das Thema, was im Fokus ist.

00:14:15: Dort sind wir vielleicht auch professionelle Firmproduzenten in diesem Sinn und haben deshalb den Anspruch klarer Fokus und eine klare Dramaturgie überzubringen.

00:14:27: Das heisst in der Videos, was unecht ist, ist natürlich die Szenerie an sich.

00:14:33: Es ist meistens aufgerumter im Video, weil es nicht darum geht, außer es geht um das.

00:14:39: Und was auch ist ... Meistens sind wir in einem Video überspitzt.

00:14:45: Wir setzen natürlich noch einmal einen drauf.

00:14:50: Wir haben zum Beispiel eine Diskussion, dass Kilian ständig jammert, dass er auf mich warte

00:14:56: muss... Es ist auch so!

00:14:57: Und

00:14:57: dann warte ich auf dich, aber das ist ja der Witz am Gang!

00:15:00: Ich habe nichts

00:15:01: zu tun und nicht an!

00:15:02: Aber wenn ich mit der Schuhe nicht eine halbe Stunde lang in der Wohnung heil und hart bin, bist du fertig?

00:15:07: Nein!

00:15:08: Du musst doch teimen.

00:15:09: Du fährst mich nicht stressen eine halb- stunde lang und noch nicht bereit sein, wenn ich bereit

00:15:13: bin.

00:15:13: Aber ... Wenn ich dich umkomme, wie lange hast du noch, sagst du, ich stresse mich nicht.

00:15:17: Und dann habe ich auch keine Zeit.

00:15:20: Also eben grundsätzlich ist die Diskussion stimmt aber wir setzen dann halt noch einen drauf.

00:15:29: Also was haben wir dort bemeint, ein Video gemacht das ich so extra mich als Glanggeschminkte angesagt habe.

00:15:35: Ja dann kommen jetzt halt einmal so mit wenn der das Lieber ist so in dem Sinn.

00:15:40: Und

00:15:40: damit schon Filmfan.

00:15:42: Also weisst du es sollte nicht wie eine Reality TV sein sozusagen oder?

00:15:46: Weißt du dass das schieb ist sondern... Es ist schon die Kunstform irgendwo durch und darum auch eben vielleicht Musik.

00:15:55: Das ist

00:15:55: immer ein Storytelling.

00:15:57: Man macht nicht etwas, also meistens.

00:16:01: Wir machen jetzt nicht einfach Reality TV.

00:16:05: Man kennt ja, ich verstecke die Kamera aus bei uns in der Wohnung.

00:16:08: So doch beim Eingang haben wir auch schon genutzt.

00:16:11: Ja und ihr habt eine gewisse Ästhetik, die dann transportiert wird, wo natürlich euer ganz, z.B.

00:16:15: Instagram Feed sieht natürlich anders aus als wenn es ... Ich bin mir zuhause mit irgendeinem einfach schnelles Video machen und das sieht wirklich eben...

00:16:26: Ja.

00:16:26: Es ist uns nicht wichtig.

00:16:27: in diesem Sinne, also gerade das Thema Feed und so ... Da können wir ja historisch ... Ich

00:16:35: glaube es ist auch ein bisschen so, wenn du einen Besuch hast, dann rumschauferst.

00:16:39: Genau.

00:16:40: Und es ist wie unsere Community dazu schaue.

00:16:44: Also ich werde es besuchen bei uns und dann gibt's dir schon ein wenig Mühe.

00:16:48: Genau!

00:16:49: Ich

00:16:49: rufe eben nichts auf.

00:16:50: Aber wir haben alles sehr ... Wir haben einen sehr reduzierten Haushalt.

00:16:54: Ich glaube auch, wir hatten z.B.

00:16:56: nicht so viel Deko und so.

00:16:58: Wir hatten eine kleine Wohnung, grundsätzlich schon.

00:17:01: Logisch ist es zum Teil die Socken, die ich irgendwo vergessen

00:17:05: habe.

00:17:05: Man darf nicht vergessen, unsere Videos werden immer an diesen Tagen produziert, wenn unsere Kinder in der Kita sind.

00:17:11: Das heisst das Kind geht im Morgen in die Kita.

00:17:14: Wir verbringen die Zeit mit alles vorbereiten was wir für Videos produzieren wollen.

00:17:20: Ich würde jetzt nicht ein Video reihen, sondern einen Samstag.

00:17:23: Wenn der ganze Tag Kind hin und her gerannt sind ... Unser Sohn muss momentan die Teller aus dem Kasten öffnen.

00:17:32: Er schmeist sie direkt auf den Boden?

00:17:34: Ja!

00:17:36: Nein, wir riechen nicht.

00:17:37: Wie ist es zusammen zu arbeiten?

00:17:39: Zusammen Kinder haben und zusammen arbeiten?

00:17:43: Von uns stimmt es.

00:17:45: Ich glaube, ich höre nur Horror-Stories von anderen Menschen, die sagen, wie kannst du dir den ganzen Tag mit deiner Frau zusammen sein?

00:17:54: Wir haben im Studium so kennengelernt, wir mussten ein Projekt zusammen machen und wir wollten das.

00:18:03: Das war auch der Start des CDN Sundays, dass wir gesagt haben, wir wollen das zusammen machen.

00:18:09: Es ging in alle Richtungen.

00:18:10: Ich habe noch die Gastro-Brüfe gemacht.

00:18:14: Wir machen ein cooles Gastrokonzept auf, oder?

00:18:17: Wir haben das Wölbe und haben es ausgesucht.

00:18:22: Und

00:18:24: manchmal bereuen wir es.

00:18:25: Das ist doch wie im Moment ...

00:18:28: Wer auch komisch wäre, wenn nicht.

00:18:30: Wahrscheinlich.

00:18:31: Wenn ich schon nicht anders bin.

00:18:33: Es wäre sehr komisch, wenn mir plötzlich wieder so eine ganze Tage trennte Wege gehen würde.

00:18:40: Ja, wer komisch.

00:18:42: Auch mal entspannter.

00:18:44: Wir kennen

00:18:47: natürlich auch den Luxus, dass wir dort zusammen arbeiten können.

00:18:52: Das ist der Grund, warum wir zwei Kinder haben können, weil wir alles aufdrehen können.

00:18:58: Wir haben die Themen dafür auch weniger, wo ich sage, was wir früher hatten in Beziehung, wieso musst du noch arbeiten?

00:19:07: Wieso kommst du nicht heim?

00:19:10: Was machen wir dann?

00:19:11: und ... Wer schaut auf Kinder, oder?

00:19:14: So Themen haben wir wie ein bisschen eingespielt durch das.

00:19:18: Wenn ich weiss... Dass er viel zu tun hat, weiss ich genau was, dass er es tut.

00:19:23: Führt aber auch dazu, wenn ich TikTok grüße aus dem Office gehört und in den Angeln schaue.

00:19:29: Was machst du da für eine Priorität?

00:19:36: Ja, genau.

00:19:36: Das ist schon wichtiger Punkt.

00:19:40: Man kann einen Vollgas geben als Eltern mit zwei Kindern selbstständig, wie wir Verständnis voneinander haben.

00:19:48: Und genau wissen was der Andere macht oder dass man mal den anderen entlastet, wieder extrem viele Sachen zu machen und so.

00:19:57: Also ich glaube es würde wie nicht funktionieren.

00:20:00: Ich glaube da oben sind auch viele andere Social Media Creators Single noch ewig so oder so.

00:20:06: Es lässt sich wie eine Freibahre, das ist irgendwie in vierzehn Stunden schon.

00:20:11: Das ist etwas, das nach außen sehr easy-peasy wirkt.

00:20:15: Und es gibt

00:20:16: mega viele Arbeiten hier.

00:20:17: Best

00:20:17: in die Job?

00:20:19: Wird's nicht täuschen wollen...

00:20:20: Ja, es wäre eine Traumjob und es wäre blöd, da drüber zu

00:20:24: klönen

00:20:25: oder so.

00:20:25: Aber natürlich mit Familie und Beziehung.

00:20:30: Ich kann mir nicht vorstellen wie es wäre, wenn jemand von uns das nicht machen würde.

00:20:34: Ich finde es schon nur, wenn wir mit unseren Kollegen unterwegs sind oder so.

00:20:39: Dann machen wir quasi nichts auf Social Media.

00:20:41: Wenn ich das mega schwierig finde... ...dann irgendwie ein Handy rausnehmen und ja, ich muss jetzt noch eine schöne Story machen, dass das sehr komisch ist!

00:20:51: Und dadurch, dass mir das halt beide machen, ist wie so abgestimmt.

00:20:55: Wir wissen genau wer was macht und es ist automatisierter.

00:20:59: Aber schon nur wenn wir jetzt irgendwie mit den Kollegen unterwegs sein, dann gibt's zum Teil Gar nichts davon, keine Dokumentation.

00:21:08: Ich arbeite dann einfacher die Arbeitsteilung als Paar mit Haushalt und Kind.

00:21:14: Ja, wollen wir beide lieber arbeiten als Haushalt machen?

00:21:19: Wir haben bei der Arbeit auch ganz klar unsere Stärken.

00:21:23: Also wir sind wirklich unterschiedlich.

00:21:25: Und es hat wie einfach ein Gehen und das ist logisch diese Arbeitsteilinge, die wir haben.

00:21:29: Es hat einfach gepasst ...

00:21:33: Und den Haushalt machen wir beide nicht besonders gerne.

00:21:37: Und ... Einer von uns macht es auch nicht besonders gut.

00:21:40: Hey!

00:21:43: Zu?

00:21:44: Also, Gut bedeutet Ausgibbing oder ...

00:21:48: Nein, das ist ja etwas, was ich finde viel vor allem ein Problem habe, dass wir ja nicht so gut sind im Delegieren.

00:21:55: Also Delegiere und akzeptiere, dass anders nicht unbedingt schlechter ist.

00:22:00: Und das ist auch ein grosses Problem für mich.

00:22:02: Ich will gerne, dass der Arbeit von ihm erledigt wird.

00:22:07: Aber ich will, dass es so macht wie ich es gerne hätte und nicht auf seine Art.

00:22:11: Das ist schwierig aber auch.

00:22:12: Und das ist schwierig, weil wir einfach unterschiedliche Menschen sind logischerweise.

00:22:16: Und

00:22:16: da diskutieren wir dann von den Waschmaschinen-Geschirrspielmaschines an mich recht lang.

00:22:22: Ja gut also Geschirrspielmaschine?

00:22:28: Darf im Kilian sein Geschirrspeeltrick verraten?

00:22:33: Nein, du.

00:22:34: Er sagt manchmal unter der Frage, ob die Geschirrspülmaschine ausgeräumt ist.

00:22:38: Er sagte mir, es war eine Strecke und habe sie laufen lassen.

00:22:42: Er hat einfach in die saubere Geschirrspülmaschinen die dreckigen Sachen dazu gerummt und nochmal laufen lassen, weil er keinen Bock hätte zum Unkraus machen.

00:22:50: Wir behaupten, dass er wirklich

00:22:51: ... Das ist das Geräusche!

00:22:53: Irgendwo war noch etwas Dreckiges.

00:22:57: Er macht das.

00:23:00: Er meinte ... Was hast du gesagt?

00:23:01: Ich habe gemeint, dass es noch nicht gelaufen ist.

00:23:02: Ja,

00:23:03: die Tassen sahen da nicht so sauber aus.

00:23:05: Wenn der Teller oder Pfannen gebraucht hätte ... Dort konnte

00:23:08: ich sie nicht rausholen.

00:23:12: Es ist eigentlich ... Wenn man mal darüber spricht und in einem Podcast überdreht merkt man auch wie lächerlich das ist.

00:23:19: Das ist die ganze Diskussion.

00:23:21: Aber wenn du müde bist, man hat viel im Kopf und dann kann so etwas nicht in diesem Moment der Rest geben.

00:23:29: Natürlich geht es hin und her um fehlende Wertschätzung oder beziehungsweise oft ... Beide Partner finden, ich mache schon so viel und das langt immer noch nicht.

00:23:42: Und was ja tatsächlich auch so ist?

00:23:45: Manchmal ist es ein Anerkennung, dass wir beide mega viel auf Elendland geliehen.

00:23:51: Ja, das merkt man auch.

00:23:53: Das

00:23:53: Gefühl ist sehr schlimm.

00:23:55: Das Gefühlt hat man

00:23:56: v.a.,

00:23:57: seit man Kinder hat, finde ich.

00:23:59: So das Gefühl von ... Es

00:24:01: ist

00:24:01: ständig dran und irgendwie enttäuschig, dass man dann doch nicht so fertig schafft.

00:24:10: Das

00:24:11: hört nie auf oder?

00:24:15: V.a.,

00:24:16: wenn die Kinder sich bewegen können und ein Teller ausgeräumt oder so, fangst du an?

00:24:22: Dann kommt

00:24:23: noch dazu, dass wir selber beide nicht so gerne den Haushalt machen und das nicht so gern machen.

00:24:32: Es gibt ja schon Leute, die es auch ästhetisch sehr wichtig finden, dass jedes Ding seinen Platz hat.

00:24:39: Wir sind halt Medienaufräume ... Okay, alles in Schrank geschieben.

00:24:45: Und dann alle Jahre wieder mal den Schrank ausräumen und dann wieder sagen wir, was haben wir da alles rein geworfen?

00:24:51: Aber ja, wenn du jetzt mal aufräumst einfach alles ins Schrank riechst, kannst du vorstellen wie unsere Schränke aussehen.

00:24:56: Wir haben viel Schrank!

00:24:57: Das ist ein guter Tipp für einen

00:24:59: ordentlichen Haushalt.

00:25:00: Ein Wohnungssuche mit viel

00:25:01: Schränken.

00:25:01: Genau, und einfach alles reinzusehen.

00:25:02: Wir hatten

00:25:03: eine Strecke, das war auch sehr

00:25:06: hilfreich.

00:25:06: Da war es so riesig, wo wir eingezogen sind...

00:25:11: Wer

00:25:12: ansteht und die Sature angelt, dass du hinten aufs Kassel geholt hast?

00:25:16: Nein.

00:25:18: Aber das ist gerade angesprochen worden mit dem Perfektionismus.

00:25:22: Das fällt dir schwer oder leicht, den so etwas loszulassen auch.

00:25:27: Das kann ich beantworten!

00:25:29: Das fällt mir gut dar.

00:25:32: Das ist eine klare Meinung eigentlich.

00:25:34: Ich

00:25:34: bin einfach mega enttäuscht von mir manchmal... Ich habe extreme Erwartungen an mich selbst und meine Familien.

00:25:43: Auch an Kinder, in denen ich merke, dass es emotional ist oder ich reagiere zu.

00:25:51: In diesem Moment bin ich wirklich wie ein Kind.

00:25:56: Das finde ich manchmal schon schlimm.

00:25:59: Ich würde die Enttäuschung über mich selbst, dass ich es nicht angebracht habe.

00:26:07: Einen Tag mehr, wo du wieder nicht am Abend ins Bett gehst und einfach sagen kannst ... Ja!

00:26:12: Du hast das abhört, glaube ich?

00:26:13: Das ist an den Kindern, die mich verarschen, dass ich so physisch in die Houdou-Liste brauche.

00:26:18: Aber das Gefühl vom Durchstreichen und Abhögel ... Ich glaube es gibt fast nichts befrieden.

00:26:24: Es wird wirklich ein bisschen hormon ausgeschüttet.

00:26:27: Während man es physisch machen muss, weiss nicht mehr was Dopamine, Serotonin oder Endorphine ... Siehst du?

00:26:34: Wissenschaftlich beleidigt, dass ich etwas ein Unterschied mache.

00:26:38: Für mich definitiv.

00:26:39: Es macht einen Riesenunterschied auch wenn ich nicht alles geschafft habe, dann noch drehen und sagen, das geht ja noch.

00:26:46: Das ist wirklich eine Verarbeitung, die irgendwie funktioniert.

00:26:51: Also ja ... Ich brauche das!

00:26:53: Damit ich sage, Josef ist normal, dass er nicht alles schafft.

00:26:56: Meine Mama hat mal etwas sehr Gutes zu mir gesagt, was ich wieder ein Tag haben muss und gefunden habe.

00:27:02: Ich bringe einfach nicht alles unter einen Hut.

00:27:07: Meine Mutter sagte mir, dass du etwas vergissst.

00:27:11: Du bist Mutter und Mutter ist eigentlich ein Vollzeitjob.

00:27:15: Und du machst es nebenbei.

00:27:16: Du kannst das Gefühl trotzdem überall gleich gut sein.

00:27:21: Das hat mich zum Nachdenken angeregt.

00:27:25: in diesem Sinn.

00:27:27: Dass ich von Pänz umher sage ... wären wir ja eigentlich ausgelastet, wenn du die perfekte Mutter sein willst.

00:27:34: Dann müsstest du auch wirklich nur das machen und Fragen zeichnen, was perfekt ausmacht in diesem Sinn.

00:27:41: Ich finde es ja auch wichtig jetzt bei meiner Tochter vorzuleben, dass ich als Frau beides kann.

00:27:49: Aber manchmal kann ich's eben nicht!

00:27:50: Ja

00:27:51: oder dass du beruflich etwas machen kannst, das dich mega begeistert.

00:27:57: Aber wie man in Potskass sagen kann, gibt es zum dritten Mal Herr Döpfelstock und Wienerlitz am Mittag.

00:28:04: Dafür hat man vielleicht Spass beim Mittag miteinander?

00:28:08: Ja...

00:28:11: Die Mutter sie ist, glaube ich, da haben wir doch mal ein Studie gehabt.

00:28:14: Das Hundertzwanzig-Stunden-Wochen.

00:28:17: Was eigentlich?

00:28:18: zweieinhalb Vollzeitjob eigentlich.

00:28:20: Wenn alle zusammenreichen.

00:28:22: Ich glaube das Hundert zwanzig und dann geht jetzt nicht ganz auf.

00:28:24: Zweiundzwanzig?

00:28:25: Zwei und

00:28:27: ein halb.

00:28:29: Rechnen.

00:28:30: Ja, rechnen,

00:28:31: dann sind es drei.

00:28:33: Wie viele waren sie?

00:28:35: Okay, ich glaube hundert.

00:28:37: Hundert!

00:28:38: Hundert

00:28:39: Stunden pro Woche.

00:28:40: Und dann sind zwei und ein Halb.

00:28:41: Genau das.

00:28:42: Aber auf hundert und zwanzig wäre ja dann drei.

00:28:43: Dann

00:28:43: wären drei, ja.

00:28:44: Automatik.

00:28:45: Es ist einfach zu viel Arbeit, wo man nicht als Arbeit ansieht.

00:28:50: Das ist schon krass.

00:28:52: Das Krasse ist sehr viel Väter, das sich jetzt auch viel mehr engagiert als früher.

00:28:58: Auch die kommen an den Anschlag und merken, dass es viele Huren gibt.

00:29:03: Dann haben sie zwei Torte und sagen, es sei mega viel und ich mag nicht mehr.

00:29:08: Aber was schon krass ist, ist, wir können sie alle aufteilen.

00:29:12: Ich finde es nur krass, wenn man dann mal alleine wird.

00:29:17: Du bist beruflich den ganzen Tag weg.

00:29:20: Dann merkst du, dass der ganze Tag einfach ... ... eine Zwanzigestunde für das Kinderverantwortung ist.

00:29:27: Es gibt ja ganz viel Glück und Freude und alles.

00:29:30: Aber es saugt auch sehr viel Energie.

00:29:33: Und da sind wir natürlich schon in einem glücklichen Lager, damit wir das zu zweit machen können.

00:29:40: Definitiv, ja!

00:29:44: Wie macht ihr es dann, wenn er eben so den Alltag ... Das ist der Kack, den wir erleben.

00:29:49: Er hat immer so lustige Komponentenmengen.

00:29:52: Irgendwo haben sie noch die Dietsblöcke, wo ihr das sofort aufschreibt und aus dem könnt ihr mal etwas machen?

00:29:58: Wir haben eine Liste, schreibe es auf und lauert an einen Kunden und sagt, jetzt machen wir's gerade!

00:30:03: Ich glaube wegen ihrer ... ... Zimmer auch gewachsen oder sind mir so schnell gesehen wie Sie.

00:30:11: Wir machen das heute.

00:30:12: Machen wir halt Überstunden.

00:30:14: Wir müssen das jetzt gerade umsetzen.

00:30:17: Schreiben schon auf, aber eigentlich erledigen wir immer die Sachen gerade und haben das Gefühl jetzt müssen wir das nicht

00:30:22: machen.

00:30:23: Ja ich finde es auch wie wichtig dass du ihm gefühlen ihnen noch weisst wie eine Situation war.

00:30:28: Weil sonst ist so... Also klar kannst du vieles wiederholen sich ja auch im Leben.

00:30:33: An manchmal ist halt sogar die Situation auch und dann kommt der Therapiefaktor von den ganzen Videos und alles innen.

00:30:40: Dass sie dann halt aus unserer Bezieh gut tun zum sagen okay über dieses Thema reden wir jetzt im nächsten Podcast oder Okay, über das machen wir jetzt ein Video.

00:30:49: Statt darüber diskutieren oder sich hier ewig... Ja.

00:30:54: Das ist eigentlich eh schön bei uns im Leben, dass wenn etwas schlechtes ist sozusagen, oder einen Strick oder etwas, schauen wir uns später immer an und sagen okay es ist wenigstens ein Video!

00:31:04: Oder weisst du was?

00:31:06: Wenigstens irgendwie ein Thema von einem Podcast.

00:31:07: Also es ist eigentlich immer win-win also entweder alles gut oder sonst ist es ein Thema für die Videos.

00:31:13: Perfekt, oder?

00:31:15: Und durch das redet er natürlich schneller wieder drüber.

00:31:18: Oder als wenn du sagst, es dreht auf die Seite, sondern kommt ein Video und dann ...

00:31:23: Du rollst das direkt wieder rauf und schluckst es nicht nur an, aber auch mit Pfust im Sack gehen?

00:31:28: Das erleben wir bei den Feedbacks der Zuschauerinnen und Zuschauer von uns.

00:31:32: Die reagieren auch entsprechend so Danke.

00:31:34: Ich habe jetzt darüber geredet mit meinem Mann oder ich habe jetzt auch ein Thema wieder aufgeriffen.

00:31:40: Und das ist der Moment, wo man merkt, okay, mega cool irgendwo ist ein Mehrwert um.

00:31:46: Das ist immer unsere Bauen, die wir uns auch gegenseitig challengeen.

00:31:50: Wir wollen humorvoll sein und zum Lachen bringen.

00:31:53: Aber irgendwo ist der Anspruch, etwas mehr zu bewegen.

00:31:58: Und das ist toll mit dem Podcast, dass wir es dort erreichen oder schaffen.

00:32:07: Absolut!

00:32:09: Jan, ich finde es lustig, keine Leute, die euch folgen.

00:32:13: Manchmal kann man als Paar so was sehen ... Ich frage ihn oft, warum sie so ist.

00:32:18: Es sind manchmal Dinge, die ich sehe und ich denke, das ist ein Klischee.

00:32:22: Dann sagt man aber über ... So gut kann ich mit meinem Mann endlich darüber reden können.

00:32:26: Wie es bei mir zum Beispiel kein Thema vielleicht ist.

00:32:29: Bei jemand anderem ist genau dieses Thema.

00:32:31: Sie wissen nicht als Paar, wie wir das ansprechen können ohne dass es zu tief und schwer ist?

00:32:37: Und dann schauen sie zusammen ein Video oder schicken sie immer auf Insta das Video über und sagen, schau mal.

00:32:42: Dann lachen sie drüber und sprechen kurz drüber!

00:32:45: Das ist wirklich ein Punkt, um zu sagen, da hören wir noch oft.

00:32:50: Wir haben ja nicht Angst vor Klischees und so.

00:32:54: Und es ist bei uns eben wirklich lustig, dass wir sind als Verdammte Klischee.

00:32:59: Es ist echt im Vertrag... Es

00:33:01: ist so!

00:33:01: Und damals sprachen die auch vierzehn Millionen Menschen auch, die irgendwie unsere Videos in den letzten dreißig Tagen gesehen haben?

00:33:08: Ja aber nicht nur...

00:33:10: Also die Glesche ist entstanden?

00:33:11: Nein,

00:33:11: aber es ist ja wirklich lustig, dass wir zum Teil angehen und sagen, vielleicht ist es nur bei uns so, dass er so ist.

00:33:19: Und ich so bin, müsste man das jetzt irgendwie anders anschauen.

00:33:24: Das haben wir ganz am Anfang schon gemacht, dass sie gesagt haben, okay nein, wir machen immer Sie und Er!

00:33:31: Sie, die Loredanen und er, der Kilian.

00:33:34: Und wir

00:33:34: tun dir nicht sagen warum so

00:33:36: Frauen sind.

00:33:37: Wir sagen nicht, warum sind Frauen so sondern warum ist sie so?

00:33:41: Wenn wir einfach sagen haben, dass wir uns nicht mutig machen, um alle Frauen zu sagen, aber ja ich bin im Fall echt.

00:33:49: Du bist auch sehr selbst reflektierend worden mit Zeit.

00:33:52: Ich bin echt recht klischee!

00:33:55: Ich erfühle sehr viel Klischee.

00:33:56: Nicht alle aber viel... Für das ich mich als unabhängig selbstständige Frau sehe, finde ich sehr wirklich schön.

00:34:04: Ja und es ist ja so in den Details drin, wie in diesen lustigen Alltagssituationen.

00:34:08: Obwohl wahrscheinlich unser Familienbild sehr ... Wie wir das nennen?

00:34:13: Fortschrittlich ist sozusagen und aufteilt und sozusagen... Aber die kleinen Elemente sind halt einfach... sind hier und sind lustig!

00:34:23: Und sie sind

00:34:25: auch einfach so,

00:34:27: ja?!

00:34:27: Das betrifft mich gar nicht.

00:34:29: Manchmal ist es lustig, weil es bei uns umgekehrt ist und dann denke ich wieder, das habe ich voll genau so ... Darum finde ich es cool auch, den Mut zu haben.

00:34:41: Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber manchmal ist es ja ... Der Content-Creator wird so ein bisschen belächelt und dabei trifft es so oft den Nerven.

00:34:51: Wenn du sagst, dass Millionen von Leuten das eine riesige Follower schafft, dann wäre ja nicht so, wenn sie nicht einen wahnsinnigen Nerventyp verwirren würden?

00:34:59: Ja absolut.

00:35:00: Ich glaube auch, es ist völlig okay.

00:35:03: Wir haben nur ... Wir zeigen uns das Leben und es dürfen auch etwas Schäder sein, wenn es einfach so ist.

00:35:15: Und ich kann auch voll damit leben.

00:35:17: Wenn es so typische Blondinen gibt, ist mir das gleiche.

00:35:22: Vielleicht sind wir auch ein Vorteil.

00:35:27: Wir sind jetzt schon älter.

00:35:29: Wenn man von den Social-Media-Menschen sonst spricht, dann sind sie zwischen der Zwischenzeit und dem Jahrzehnten.

00:35:37: Ich bin froh, dass ich mit diesem Thema erst im Jahrzehn ... Ich war in der Age, wo wir überhaupt erst damit angefangen haben.

00:35:46: Weil ich habe meine Phasen von finden, wer bin ich überhaupt und was macht mich aus?

00:35:53: Habe ich eigentlich ohne Social Media gemacht.

00:35:56: Und ich kann jetzt nicht irgendwie den Druck um jemandem hier etwas Erwartungen erfüllen oder so.

00:36:03: Oder irgendwelche Likes erfülle.

00:36:06: Sondern ich kann einfach sein wie ich bin.

00:36:08: Wenn jemand hat, dann sage ich ja... Ja.

00:36:11: Jedem Sissi.

00:36:13: Das Gute ist, die Leute sind ja freiwillig, das schauen sie und zahlen ja nichts bei uns sozusagen.

00:36:17: Man kann alles gratis konsumieren und kann auch weiter swipen.

00:36:22: So einfach ist es.

00:36:23: Aber eben ich glaube diese grosse Masse interessiert es.

00:36:27: Also zumindest unsere Zahlen.

00:36:29: Und auch krass wenn man auf der Strasse ist, ist es sehr schön, wenn Leute kommen und etwas sagen oder einen Nachrichten bekommen.

00:36:37: Das finde ich ganz schön.

00:36:39: von Leuten zu sagen... Mir geht es so nicht gut.

00:36:43: Bekrankt, die sind da und haben mich gerade zu scheiden lassen.

00:36:46: Aber dank deiner Videos lache ich jeder hier.

00:36:49: Und das finde ich so ein bisschen ... Megaschönes Gefühl!

00:36:52: Es gibt auch das Kinderbuch.

00:36:54: Wie heisst das?

00:36:54: Die Friederik oder so?

00:36:55: Das Müsli.

00:36:56: Alle sind am Schaffen nichts sammeln und auch dort irgendwie Wärme und schöne Geschichten sammelt, was dann im Winter alles schön ist.

00:37:05: Ich stelle das eigentlich so, dass wir halt unsere... Die Teilung der Gesellschaft ist so ein bisschen wärmig und lachend reinzubringen.

00:37:14: Wie es als Arzt operieren kann, können wir nicht.

00:37:20: Wenn man zu wenig Blut zieht ... Obwohl

00:37:24: deine Mutter sehr gefreut hatte, wenn der Arzt oder Anwalt ... Das

00:37:28: Umfeld war zumindest am Anfang lieber, dass wir Anwaltung, Arzt und was auch immer werden.

00:37:36: Ich habe schon im Freundschaftsbüchle extra eingeschrieben, ich würde gerne Clown werden.

00:37:42: Das bist du jetzt eigentlich im modernen Clown nicht?

00:37:47: Mützli!

00:37:48: Wie es fest spielt, wie so ein Alltag.

00:37:50: innen ist das eh vermischt.

00:37:52: Ihr seid ja eher authentisch in dem, was ihr macht.

00:37:57: Ja, natürlich ist es sehr hoch ein Peso online wenn man selber Videos macht und wir sind dann schon amix unter Kollegen oder im Alltag Auch ein bisschen Eingang, zurückgeschaltet und so.

00:38:08: Ich kann nicht immer ...

00:38:09: Auf den Kieland?

00:38:11: Oder ich vor allem auch.

00:38:12: Also ich kann nicht die Energie haben, sozusagen.

00:38:16: Aber sonst sind wir schon...

00:38:18: Aber du bist Dura-Zell heisst es.

00:38:20: Du schon, ja!

00:38:20: Warum bin ich auch Saturday?

00:38:21: Ja,

00:38:22: du bist eigentlich eins zu eins oder so, ja.

00:38:25: Das ist der Hintergrund von Saturday & Sunday, dass du immer ...

00:38:29: Ja, das ist die aktive Tag.

00:38:32: Und ich bin eher der chillte, suntige ... Lass wie und genau.

00:38:40: Sehr cool!

00:38:42: Ja, ich finde ihn total cool.

00:38:45: Ich dachte, die meisten Kinder in diesem Alter, mein älterer Sohn ist acht Jahre alt.

00:38:50: Alle wollen YouTuber werden und so machen wir den Traumjob von all diesen Jungen im Moment.

00:38:57: Es ist ein

00:38:58: mega Traum-Job, aber was sie fischen muss, wenn man mit jungen Leuten spricht ... Es braucht die extremste Durchhaltevermögen.

00:39:09: Das ist hier, wo viel unterschätzt wird.

00:39:12: Wir haben sicher drei Hundert Videos veröffentlicht produziert und für zwei bis drei Jahre lang hat das niemand interessiert.

00:39:23: Dann waren es vielleicht mal tausend Nasen, dann mal zehntausend.

00:39:28: Wir sind jetzt seit acht Jahren dran.

00:39:32: Jetzt zahlen sie in den Millionen und vorher ... Wir haben viele Videos gemacht für wenige Menschen und viel dazugelernt.

00:39:42: Du musst ja alles üben, wenn du gut bist zuerst an die Masse kommen.

00:39:50: Sonst ist es etwas zart, was die Feedbacks betrifft?

00:39:54: Wir haben das gemacht, als wir Kinder bekommen haben.

00:39:56: Das ist oft ein bisschen Scherenting inwiefern ... dass man Kind einbezieht in solche Videos?

00:40:02: Ich habe in letzter Zeit fast keine Grosses

00:40:08: gesehen.

00:40:08: Wir haben am Anfang gar nicht gross darauf geachtet und haben das Kind machen lassen, was es will.

00:40:12: Dann haben sie einfach gefilmt und müssen feststellen, dass das Kind Will vor die Kamera ist.

00:40:18: Wenn du im Film bist und das cool findest, dann findet das Kind das auch cool.

00:40:23: Entsprechend hat sie oft reingegrennt, schweizt, sagt Mama, ich will auch Filme machen.

00:40:29: Am Anfang haben wir recht ... Wo wir noch kleinere Community hatten, fanden wir, dass es für uns nicht so eine Rolle in diesem Sinn spielt.

00:40:37: Das Kind kann machen, was sie will und wenn er ins Bild rennt.

00:40:42: Unser ganzen Content hat im Sinne nichts mit Kindern zu tun.

00:40:48: Auch wenn wir über Kinder-Themen reden, dann sprechen wir über unsere Perspektiven wie wir das wahrnehmen oder wie unser Leben sich verändert hat.

00:40:55: Wir reden nicht über Entwicklungsschritte vom Kind die Präsenz oder was auch immer ein Kind gerne macht.

00:41:03: Das ist wie nicht das Thema bei uns auf dem Kanal, sondern es geht eigentlich darum, wie man sich fühlt, älteren zu sein oder wie wir als Paar sind.

00:41:10: aber es geht einfach immer um uns.

00:41:12: Entsprechend sind Kinder halt immer mehr in den Hintergrund gerückt und sie sind eigentlich gar nicht präsent bei uns.

00:41:19: Ich habe mir einen Podcast einmal eine Frage gestellt an die Tochter.

00:41:27: Ich habe eine Studie gesehen, in der sie Kinder gefragt haben.

00:41:31: Sie fragten zuerst Männern, wie sieht die schönste Frau auf dieser Welt aus?

00:41:36: Und dann haben sie Kinder gefrugt und die Kinder haben alle durch das Band Mama gesagt.

00:41:41: Er fand, jetzt muss ich meine Tochter fragen, weil er sagt sicher nicht Mama.

00:41:45: Er fragte sie und sie sagte Grom-Mamma.

00:41:47: Das habe ich auch im Podcast eingebunden.

00:41:52: Aber sonst sind sie sehr selten bis gar nie.

00:41:54: Präsent.

00:41:55: Weil es halt um uns als Bezieh geht und Kinder eigentlich in diesem Sinn.

00:42:00: Wir hatten auch schon diese Momente, wo wir einen quasi mega schön von unserer Erinnerung haben, weil wir so eine coole Videoerinnerung von unserem Leben haben.

00:42:10: Und dort lassen wir sie ja wie ein bisschen weg gehen...

00:42:14: Es spricht mir dann das Herz, wenn ich meiner Tochter sagen gehe aus dem Bild.

00:42:18: Wenn sie da steht und sagt Mama filmen wir!

00:42:22: Und dann sage ich, nein, gehe aus dem Bild oder dreide ich um.

00:42:25: Dann sehe ich die wenigsten Snip von vorn.

00:42:27: Also weisst du ... Als wir Firmen halt ständig sind, musst du in einer Tochter sagen, ihr neidereidige um, ihr dürft das Gesicht nicht drin haben.

00:42:37: Wir müssen es wirklich einen anderen Weg finden eigentlich zu unseren Kindern.

00:42:43: Also dass wir sagen, ich gehe mal dort hinten spielen und so.

00:42:46: Wenn ich mich dann zum Teil ertappt habe, habe ich gesagt, ich treibe um, damit ich dein Gesicht nicht rauf.

00:42:50: Also wieso sagst du nicht oft, das ist was?

00:42:53: Du meinten, du willst dir das Gesicht nicht.

00:42:56: Oder weil die Check das ja nicht.

00:42:58: Ja also aus persönlicher Sicht verstande ich diese Diskussion nicht zu hundert Prozent, warum jetzt Kinder in den Social Media nichts zukommen.

00:43:08: Wir haben es ja auch so professionell, dass wir sie gar nicht zeigen.

00:43:12: Also zumindest das Gesicht überhaupt nicht zu zeigen.

00:43:16: Aber ich finde, es wird auch ein bisschen zu warm gekocht hier.

00:43:19: Oder wie sagt man denn?

00:43:21: Zu festgekocht!

00:43:22: Ich glaube, es geht wirklich darum, wenn sich in den Privaten etwas fest ... Also, ich glaube, wenn ich eine private Person wäre, die nicht im öffentlichen Leben würde, dann hätte ich kein Problem, meine Kinder zu zeigen... Der einzige Grund, dass ich

00:43:37: ... Aber

00:43:39: wenn ich jetzt ein schönes Wetter als Familie zeige, hätte ich nicht persönlich kein Problem, wenn ich eine private Person bin.

00:43:46: Dadurch wir in der Öffentlichkeit stehen, haben wir entschieden, das Kind nicht zu zeigen und sich generell einfach zu schützen, weil man davon ausgehen muss, egal was man in der Eröffnlichkeit macht.

00:43:57: Nicht hundert Prozent von den Menschen meinen es gut mit einem, obwohl man es hofft!

00:44:02: Vor diesem Aspekt möchten wir unsere Kinder eigentlich schützen, dass sie bei Null anfangen

00:44:07: können

00:44:08: und nicht irgendwelche Vorteile oder schlechte Meinungen schon in irgendeiner Form hüssert worden sind.

00:44:18: Und das ist der Grund warum wir sie nicht zeigen.

00:44:22: Aber ja sonst finde ich es ein bisschen leutere, was lange seine Kinder auch so zeigt wie sie ... wie man sie selber aber zeigen muss, also wenn ihr die Unterhose auch immer... Ja, ich weiss das nicht.

00:44:34: Was ist deine Meinung?

00:44:35: Aber ich finde es ein bisschen ...

00:44:37: Ich bin in einer Team nicht zu zeigen und zwar einfach darum, weil wegen Mobbing später, wegen

00:44:43: K.I.,

00:44:45: also mittlerweile kannst du fünf Bilder einspielen und sie machen irgendetwas drauf.

00:44:49: Das ist nicht so wichtig!

00:44:51: Wie viele Millionen, Milliarden Menschen gibt's auf dieser Welt?

00:44:55: Carolin, ich habe mich sogar schon gefragt, warum Zukunft.

00:44:58: mobben wird nicht irgendwann ein Thema sein?

00:45:02: Papa und Mama, wieso gibt es von mir keine Bilder?

00:45:05: Vielleicht ja.

00:45:06: Weisst du?

00:45:06: Wieso haben die ihr nicht?

00:45:08: Ich meine wir könnten jetzt unseren Kindern ermöglichen, dass sie eine einfache Karriere starten.

00:45:13: Weil vielleicht in den zwanzig Jahren alle irgendwie auf Social Media... Da muss auch der Schreiner muss auf Social-Media eine Präsentie sein oder?

00:45:22: Also das haben wir wirklich schon vorgekommen irgendwann in den Zwanzigjahren unserer Tochter und gesagt, warum habt ihr es mir vergattelt?

00:45:28: Warum hat er mir nicht geholfen?

00:45:29: Er hatte so einfach gehabt Was auch immer, wenn sie gewaffnet ist.

00:45:34: Irgendetwas.

00:45:35: In zehn, zwanzig Jahren müssen alle da drauf sein.

00:45:38: Wenn du einen traditionellen Job hast, musst du sie auch darüber verkaufen und die Gewaffe wäre froh, wenn er schon mit fünf tausend Follower starten könnte.

00:45:49: Das fragt mich zum Teil wirklich, aber das ist jetzt eine Leuphade von mir sozusagen...

00:45:54: Ich würde gerne noch hören.

00:45:55: Sorry, ich habe die Untergabe.

00:45:57: Nein, ich bin mittlerweile so lieber nicht, einfach darum, weil ich finde ... Ich mache nicht gern Reichweite mit herzigen Kinderbildern.

00:46:08: Und ich kenne Leute, die ihr Kind plötzlich auf eine Werbung auftauchten.

00:46:14: Das ist sehr schwierig, dass es wieder weg ist.

00:46:16: Es war zum Glück keine beleidigende Werbung.

00:46:20: Darum war ich relativ früh bevor.

00:46:22: Ich hatte schon genormt, um zu sagen, es sei nicht so.

00:46:26: Aber wir haben eine Diskussion.

00:46:27: Wir haben andere was anderes gesehen und müssen einen Weg finden, wie man das bei uns auf der Plattform machte.

00:46:33: Es ist eine Diskussions- und auch nicht ein richtig oder falsches.

00:46:39: Sondern wie die persönliche Abwägung wäre, was machen sie?

00:46:42: Und dass man vielleicht sagt, jetzt habe ich diese Meinung und andere Argumenten gehört ... Da finde ich wirklich ...

00:46:51: Für mich ist das Schlagende Argument, um zu sagen, warum man es gar nicht zeigen muss.

00:46:57: Schlussendlich ist es nicht unser Leben.

00:47:00: Sie ist nicht in der Lage, unsere Kinder im Moment nicht selber zu sagen.

00:47:07: doch, ich möchte das und dann gehe davon aus, dass sie das erst mal nicht wollen.

00:47:12: Wenn jetzt unsere Tochter mit vierzehn, sechszehn Kunden sagt Ich will auch immer ein Video mitmachen und sagen, du bist in einem Alter.

00:47:23: Du kannst über dein Leben so weit entscheiden von mir aus.

00:47:27: Mach lieber mit unserem Video als du gehst irgendwo ...

00:47:30: Keine

00:47:30: Ahnung oder?

00:47:35: Ja,

00:47:36: ein

00:47:37: Video.

00:47:38: Keine Ahnung!

00:47:39: Dann bin ich schon so, dass sie sagen, wenn du selber die Entscheidung hast, dann kannst du sagen, ich möchte gerne etwas machen online, danach würde ich nie unterstützt sein.

00:47:48: Aber jetzt sind Sie in einem Alter, unser Bub ist ein Jahr und drei Monate alt und die Tochter ist vier Jahre alt.

00:47:56: die Entscheidung noch nicht ernst nehmen kann.

00:47:58: Die Tochter ist natürlich die, die sagt, wieso darf ich nicht?

00:48:01: Ich will auch mitmachen.

00:48:03: Aber Fieri ist einfach noch ein bisschen

00:48:05: zu früh, um

00:48:05: zu sagen, okay,

00:48:06: sie hat's jetzt ...

00:48:07: Sie hat es wollen!

00:48:09: Ah

00:48:10: ja und klar, Schlechtstängel zum Morgen?

00:48:12: Ja, Sipfeln...

00:48:14: Und was für mich schon immer Bedingungen wäre so oder so, dass es nicht wirklich weite ausgenutzt wurde und das Reichweite bekam?

00:48:23: Weil klar ist es muss ich ... Wir sagen, es ist ein extrem einfacher Weg, Reichweite zu bekommen.

00:48:30: Weil Kinder sind herzig!

00:48:32: Ich stoppe auch wenn ich eine Kind sehe.

00:48:34: Es ist ein sehr einfachen Weg aber es ist sehr nicht nachhaltiger Weg weil für die als erwachsene Person schlussendlich, weil eben irgendwann wird das Kinder selber entscheiden und dann muss der Risiko tragen dass sie sagt wieso hast du das gemacht?

00:48:51: Und dann kannst du eben nichts zurück und in die andere Richtung kannst du ja immer

00:48:55: Ja, voll.

00:48:56: Ich glaube, es ist so, wie es sich für dich als Älteren passen darf und praktisch sind beide die gleiche Meinung haben, sonst wird es schwierig.

00:49:05: Und dann schaust du, dass sie mit irgendetwas kommen können und sagen, warum habt ihr damals das gemacht?

00:49:11: Natürlich!

00:49:12: Die Eltern sind immer schuld.

00:49:13: Meine Eltern sind auch schuld, weil mir so verkorkt ist.

00:49:16: Das ist normal, oder?

00:49:17: Irgendwann muss man schuld geben.

00:49:20: Ich denke, das geht in den Deal schon, wenn wir Kinder haben.

00:49:23: Ich

00:49:25: habe das vorher nicht gewusst, aber ich habe es jetzt dann gemerkt.

00:49:30: Das gehört auch noch dazu.

00:49:31: Wie

00:49:31: alt sind die?

00:49:32: Acht und fünf.

00:49:33: Kommen

00:49:34: Sie langsam mit!

00:49:36: Ja, manchmal bin ich eben die beste und die schönste.

00:49:39: Manchmal bin ich ... Du bist eine blöde Frau.

00:49:41: Hörst du ab und zu?

00:49:42: Oder ich kann dich nicht mehr gerne sagen.

00:49:45: Ich habe dich gleich gerne.

00:49:47: Und dann ist es merkst du, sie schmelzen und so.

00:49:49: Aber natürlich gehört dazu.

00:49:52: Ich war auch selber ein extrem schlimmer Teenager.

00:50:01: Ich hatte wirklich selbst eine Phase, in der ich meine Mutter so blöd gefunden hat, also richtig

00:50:06: auf.

00:50:08: Irgendwann hatte ich selber Kinder.

00:50:12: Ich glaube, die Kinder waren schon der Hauptauslösung.

00:50:14: Aber irgendwann wurde ich auch einfach erwachsen.

00:50:16: Es ist auch schon besser geworden.

00:50:19: Als ich dann selber Kind hatte, war ich wirklich zu meiner Mutter.

00:50:22: Oh mein Gott!

00:50:22: Das tut mir alles so leid.

00:50:24: Du hast das so gut gemacht?

00:50:30: Also es ist wirklich ... Ja und ich hoffe auf diese Erkenntnisse... Bei meinen Kindern auch.

00:50:38: Dass sie sagen, es ist nicht so einfach.

00:50:41: Ja, dass sie sehen wie das ist und eben so... Und sie werden nie sagen, warum hat's bei uns immer Herdöpselstock und Wienerli gegeben?

00:50:50: Definitiv nicht!

00:50:50: Das sind die Sachen, die sich wahrscheinlich nicht erinnern.

00:50:53: Nein, definitiv nicht.

00:50:54: Oder

00:50:54: bei uns nicht alle Blut, das ist so.

00:50:56: Aber wegen diesem Thema muss ich kurz finde, ist ja schon auch der Gesellschaft momentan

00:51:01: ...

00:51:02: Die Erwartungen an Eltern sind ja so viel höher als früher.

00:51:08: Wenn es gerade die letzten davon gab, dann darfst du dich kein Kellogs mehr zum Frühstück geben, denn das hat jetzt viel Zucker.

00:51:15: Du darfst es selbst nicht geben, weil das ist ja ... whatever.

00:51:19: Am besten musst du immer frisch kochen und was ist letztendlich fertig dort zu lassen?

00:51:25: Und ich darf sicher nicht auf dich ... Irgendjemand hat immer eine Meinung, wo man nicht gesund ist.

00:51:34: Man sieht es nicht so und das auch nicht so.

00:51:37: Bei uns sind oft die Vorwürfe, bei denen wir hören, dass viele Kinder ein Rhythmus brauchen.

00:51:44: Eure Kinder haben keinen Rhythmus.

00:51:45: Wie wollen sie sich entwickeln, wenn du ihnen keinen Rhythmus gibst?

00:51:49: Ich bin immer so und sage, unsere Kinder haben kein Rhythmuss.

00:51:52: Aber die Eltern sind glücklich und wir sind glücklich!

00:51:54: Und

00:51:55: die Kinder sind glucklich... Also scheisse auf den Rhythmen!

00:52:00: Das sind schon die Sachen, an denen ich gemerkt habe, dass meine Kinder das gesellschaftliche Brutale erwarten, wie man es aussetzt richtig und falsch macht.

00:52:10: dass jeder Meinung dazu hat, was richtig und falsch ist.

00:52:14: Ja, das wird auch jemandem erzählen.

00:52:18: Das ist ja jede seine Meinung, aber man darf bei sich das so machen.

00:52:22: Man muss nicht alle anderen Mütter zur Sache machen.

00:52:25: Genau!

00:52:25: Ich bewundere jede Mutter, die immer einen wunden Weg gesund in den neuen Boxen errichtet ... durch die Küche rennt und fünf Minuten vor Spielgruppen realisiert, dass sie nicht ins Goyi kaufen und nur umsonst Zeugummenlinge hat.

00:52:43: Bewundert das wirklich?

00:52:44: Mein Respekt, ich bin es nicht!

00:52:50: Ich weiss jetzt nicht einmal mehr, was ich als Kind gegessen habe oder nicht gegessen hab und was mein Rhythmus war...

00:52:58: In meinem Ton hatte ich eine Spende, die bei uns war.

00:53:03: Wir sind die Erlebnisfamilie.

00:53:06: Das ist das, was ich finde ... Es ist ein Chaos und es gibt irgendetwas.

00:53:13: Ganz viel nödele Blut, wenn ich koche.

00:53:18: Schlussendlich haben wir irgendeine Erlebnisse, die man dann nicht mehr findet.

00:53:21: Aber anders ist es mega wichtig, dass sie ausgewogenen Mahlzeiten haben oder so.

00:53:27: Solange du mir nicht sagst, ich muss das machen.

00:53:30: Ist alles gut?

00:53:32: Ja.

00:53:33: Cool!

00:53:33: Für mich, Gurinaf und ... Ehrlichkeit und alles.

00:53:40: Sehr gut.

00:53:41: Vielen Dank.

00:53:42: Danke dir.

00:53:43: Ich

00:53:43: hoffe,

00:53:44: wir haben nicht zu viel geredet.

00:53:45: Ich finde, das

00:53:47: ist wie ein neues Job.

00:53:50: Ein Podcast!

00:53:51: Wir konnten nicht tanzen, wir hätten gerne ein paar Tanzen.

00:53:55: Echt jetzt?

00:53:55: Das ist nur ein Mikrofon.

00:53:57: Wir gehen nachher noch auf die Bühne und dann können wir noch etwas tanzen.

00:53:59: Ja

00:53:59: genau, wir müssen noch auf eine Bühnung oder ein Interview gehen.

00:54:03: Aber wir müssen auch nur schwätzen.

00:54:04: Wir können auch nicht viel anders.

00:54:06: Es

00:54:07: ist okay.

00:54:08: Heutzutage kann man zum Glück auch mit Schwätzen sich wiederholen.

00:54:11: Nein

00:54:11: danke, vielen

00:54:14: Dank.

00:54:15: Merci euch.

00:54:21: Mal ehrlich, jetzt magst du nichts zulosen.

00:54:24: Aber wenn du uns noch willst lesen oder sehen, dann findest du uns auf malbinderstrich-erlich.ch oder in den sozialen Medien.

00:54:32: Merci fürs Zulassen!

Über diesen Podcast

Der Podcast von mal ehrlich. Gespräche für Menschen, die Eltern sind – und noch viel, viel mehr. Andrea Jansen und Michèle Widmer sprechen mit Expert:innen und Menschen mit besonderen Geschichten – über Selbstfindung, Körper, Psyche, Berufswege und die Gesellschaft, in der wir leben. Dies mit klarem Engagement für Empathie, Gleichberechtigung und Vereinbarkeit. Alle paar Wochen sprechen wir in einer «Unter uns»-Folge im mal ehrlich-Team über Themen, die uns aktuell beschäftigen.

von und mit Andrea Jansen & Michèle Widmer

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