mal ehrlich

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00:00:00: Jede Woche ist aufgeteilt, wer für unser Kind zuständig ist.

00:00:05: An einem Tag, an dem er zuständig sei, selbst wenn ich zu Hause bin, bin ich sozusagen eine Tatsprechperson für meine Tochter und das ist zum Beispiel eine unglaublich krasse Entlastung.

00:00:17: Das ist mal ehrlich!

00:00:18: Der Podcast!

00:00:28: Sie ist einer der bekanntesten Psychotherapeutinnen von der Schweiz und erkennt sicher alle Beziehungscosmos – den Podcast, die sie zusammen mit der Journalistin Sabine Mayer macht Die Felicitas Anbauen habe ich vor über zehn Jahren kennengelernt.

00:00:42: Wir sind hier zusammen im Kaffee gesessen und haben überlegt, was wir zusammen machen könnten.

00:00:46: Schon gleich hat sie für mal ehrlich dazu als noch Anyworking-Mam beitragen geschrieben – eine ganz wichtige, die man heute noch sollte lesen.

00:00:54: Sie hat uns erzählt, was Schematherapie überhaupt bedeutet.

00:00:58: Und sie hat sogar ein Podcast für uns aufgenommen.

00:01:01: Du so, ich so!

00:01:02: Ein paar Podcasts zusammen mit ihrem Mann Amel.

00:01:05: Mittlerweile hat Feli ein Buch geschrieben.

00:01:07: Sie hat mehrere Auszeichnungen gewonnen, ist an Workshops tätig und sagt von sich selber, dass sie ungefähr siebzehn verschiedene Jobs haben.

00:01:14: Und am liebsten tut sie immer noch wandern in ihrem Heimatkonton nicht waldet.

00:01:18: Ihr redet heute mit ihr über Energie- und Zeitmanagement.

00:01:22: Alle sind unglaublicher Schöpft, alle sind müde vor allem die, was ich gegen die Mitte des Lebens befinde Aber sie scheint es irgendwie gut zu machen und es könnte daran liegen Das ist der Termin für den Podcast schon ein halbes Jahr vorher mit ihr haben müssen machen.

00:01:38: Naja, extra mein Gewichtssierling mitgenommen, damit ich jetzt hier die Therapie einsteigen kann.

00:01:44: Wolltest du vielleicht noch sagen was unsere Idee war oder deine?

00:01:46: Ist ja deine!

00:01:48: Warst du deine?

00:01:48: Nein, es

00:01:49: war deine Idee.

00:01:50: Du hast gesagt wir machen am Leben einen Objekt...

00:01:52: Aber du hast es zuerst geschrieben.

00:01:54: Wenn man nachher friert.

00:01:56: Ehrlich, habe ich es zu erst geschrieben.

00:01:57: Ja, ich weiss nicht.

00:01:58: Auf jeden Fall wer auch immer es geschrieben hat ... Schöne Idee, wenn ich nachfragen darf, weil ich sonst immer so hypotettisieren muss.

00:02:07: Wenn man nicht über rechte Menschen spricht.

00:02:08: Darum finde ich das eine schöne Idee.

00:02:10: Gut!

00:02:10: Wir reden heute über Energie, fehlende Energie und Energiemanagement und das lebenden Objekt BINÉ.

00:02:20: Das heisst, ich bin bei dir in der Therapiestunde.

00:02:23: Und wenn es weniger schlimm wird, dann nennen wir uns Coaching?

00:02:26: ...

00:02:26: ist ich doch Hanses Heiri.

00:02:28: Aber hat dich denn nicht etwas müssen vorher noch ausführen?

00:02:30: Bei dir muss man doch immer, wenn du kommst, erst ganz viele Sachen ausfüllen.

00:02:34: Ja, das habe ich mir angefangen, weil ich irgendwie gemerkt habe, dass viele Menschen, die zu mir entwählen wollen, wie sie schon verschaffen möchten und dann haben sie ein paar Wochen warten müssen auf einen ersten Termin.

00:02:44: Und dann denke ich für diejenigen, die ja wollen... Ich könnte auch schon ein paar Sachen fragen.

00:02:48: und jetzt mittlerweile ist es ein Standard, da fühlt man so eine Dossi raus.

00:02:51: Das klingt so... Es sind fast schon nach Prüfungsfragen, es sind wirklich über zwanzig Fragen.

00:02:55: Man kann natürlich die Kurze beantworten oder ausführlicher und ich liste einfach so viele heraus wie jemand an diese Themen hergeht.

00:03:04: Ich weiss natürlich nie, wieviel sie mir wollen erzählen aber es ist so einfach noch für einen Einstieg in der Arbeit.

00:03:10: man spart sich da ganz viel Icebreaking-Zeit.

00:03:14: Können wir dort Leute mit konkreten Problems von dir oder mehr so mitnehmen?

00:03:19: Ich brauche Hilfe.

00:03:20: Ja, das ist etwas alles.

00:03:22: In den letzten fünf bis sechs Jahren und mit dem Podcast hat sich schon verändert, dass die Menschen wie ... mehr Lust haben auch einfach auf Selbsterfahrung.

00:03:30: Also sagen, es gibt so ein Thema.

00:03:31: oder können wir dann sagen, ich möchte meine Schema hier besser verstehen?

00:03:34: So wäre ja früher nicht mehr gekommen also vor zehn Jahren.

00:03:37: Vor zehn Jahren, als ich in der Psychiatrie geschaffen habe, war man sehr konkret mit ... Nein, das war wirklich so.

00:03:43: Ich habe einen Diagnosen bekommen und jemand hat gesagt, ich muss zur Psychotherapie.

00:03:46: Das ist wirklich noch etwas davor gewesen bevor die Welle.

00:03:48: jetzt kommen ist, dass es auch cool ist, eine Therapie zu gehen.

00:03:51: Es ist jetzt gerade zu ihr mir zusammengefallen Und heute ist du das sehr viel offener was die Leute Fragen in der Regel.

00:03:59: Was hat sich verändert?

00:04:00: Jetzt kommen wir zum Beispiel mehr mit zu fragen, wie es vor zehn Jahren noch kommt.

00:04:04: Also sollen wir Kinder haben und ja oder nein?

00:04:07: Sollen wir unsere Beziehung öffnen?

00:04:08: Ja oder

00:04:08: nein?!

00:04:09: So Sachen, die früher eher dann irgendwie in der Therapie erst auftaucht ist.

00:04:15: Hast

00:04:15: du das Gefühl, dass durch die ganze Aufklärungsarbeit, die du jetzt auch gemacht hast, dass die Leute sowieso ... Vielleicht auch mit einer Selbstdiagnose kommen oder eigentlich schon wissen, was eigentlich wäre und dann noch so ein bisschen mit dir diskutieren.

00:04:29: Oder sind sie überhaupt noch offen?

00:04:32: Ja,

00:04:32: ich schaffe es.

00:04:33: Das ist eine mega gute Frage!

00:04:35: Ich habe zwei Stimmen im Kopf.

00:04:38: Die einen Stimme bleibt dabei – ich finde es so cool, dass man sich jetzt mit sich befassen kann und nicht ausschämen muss, dass gewisse Stigma abbaut worden sind.

00:04:47: Heute darf man sagen, ich habe ADHS und darum ist das für mich schwierig.

00:04:51: Man kann sagen, die Situation ist für mich sehr reizüberflutend.

00:04:54: Könnten wir im anderen Ort hergehen?

00:04:56: Und wenn man es sowieso sagt, glaube ich, bleibt das ein Gewinn.

00:04:59: Und gleichzeitig weiss ich nicht genau wie diese Entwicklung weitergeht, weil das schon passiert, dass die Selbstdiagnostizierung und Analyse nehmen.

00:05:10: Und für mich gibt es immer ein Mittelmass.

00:05:12: Das finde ich meistens gut, noch gibt es zu wenig und zu viel.

00:05:15: Jetzt ist es manchmal schon so, dass die Menschen schon wie kommen und das Gefühl haben, sie haben das komplett verstanden.

00:05:22: Ich sage dann ja aber alles was mit deinen eigenen Blindenflecken zu tun hat und überall wo du deine Brille eigentlich noch an hast, wo man durch diese Linse schaut, wo wir halt angeprägt bekommen kann man ja manchmal gar nicht sehen was abläuft.

00:05:35: Zutags manchmal ist es etwas schwieriger als früher.

00:05:38: Früher war das eher ewig unterwegs, aber sie sind schon fast zwanzig Jahre alt und haben in den letzten zehn Jahren mit Corona sehr viele mit der Psyche auseinandersetzt.

00:05:51: Ich merke schon, dass so eine Veränderung stattgefunden hat auch zum Expertenstatus.

00:05:56: Das Menschen können wir uns gefühlen, weil sie jetzt hier dreißigtausend Kacheln auf Social Media gelesen haben.

00:06:00: Jetzt zeigt sich das Verstanden!

00:06:03: Manchmal ist es schwierig, zu sagen, dir fehlt gerade noch eine ganze Schicht.

00:06:09: Manchmal zurückkommt, wieso sollst du mehr darüber wissen?

00:06:12: Du bist nicht betroffen von dem Problem, das ich habe.

00:06:14: Das finde ich manchmal etwas schwierig, weil ein so tiefes Wissen, den du hast, wenn du das sehr lange studiert hast und über Zehntausend Therapie-Sitzungen schon hatte, das gibt ihnen auch einen Musterlesen ... Dann findest du es anstrengend.

00:06:29: aber das ist immer noch der absolut kleinste Teil!

00:06:32: von Menschen, mit denen ich nichts zu tun habe.

00:06:34: Der Podcast war voll bei Beziehungskosmos.

00:06:36: Was eben genommen ist, ging und was mir extrem geblieben ist, ist auch so die Haltung der Leute, die sich selber einfach finden.

00:06:46: Das finde ich oft hier.

00:06:47: Du siehst, ob es du liest oder nicht.

00:06:49: Oh, genau das trifft auf mich zu!

00:06:52: Ich hatte das!

00:06:54: Und dann eigentlich das auch ein bisschen wie vorzuschieben nachher in gewissen Situationen und sagen, okay jetzt müssen alle anderen auf meine Rücksicht nehmen.

00:07:01: Weil ich habe ja das!

00:07:02: Ja... Und dort fand es uns sehr spannend, wo du hast gesagt, dass man wieder diese Balance finden muss von zwischen.

00:07:09: ja, ich habe das möglicherweise aber es ist nicht so, dass die ganze Umwelt sich verbieten muss sondern es ist wie ein gemeinsames damit umgehen.

00:07:20: Ja genau also Man muss wahrscheinlich wieder bei fast jedem Satz anfügen, dann muss man es differenzieren und genau schauen.

00:07:27: Das finde ich immer sehr wichtig.

00:07:29: Das Kritisiere ja gerade das auf Social Media oder in dieser Folge über die Selbstdiagnose kritisiert, dass das so fest zusammen reduziert wird, dass es knackig ist und super aufbereitet.

00:07:40: Übrigens fühlt sich jede Person an den Angesprochenen.

00:07:43: Das werden sie auch oft so aufbereiten.

00:07:46: Man müsste wieder gut differenzieren.

00:07:48: Ich will gerade nicht sagen, dass sie sich nicht dafür einsetzen und wissen nicht, wie sie funktionieren oder was sie brauchen.

00:07:54: Aber dass es manchmal auch einen Diagnosen kann man absolut benutzen, um psychologisch zu vermeiden.

00:08:01: Wenn ich die Diagnose immer vorschiebe – weil ich schonig, Verständnis- oder Spezialbehandlung bin – kann das sein, dass es eine neue Form ist, die doch nicht verantwortlich übernimmt?

00:08:14: Aber es geht im Fall wirklich für fast, könntest du mir jetzt sagen egal was.

00:08:18: Also nicht nur die Neurodivergänze.

00:08:22: Man muss zwar schon wieder anfügen zum Beispiel jemanden der eine typische Depression hat macht das in der Regel nicht.

00:08:26: also man steht nicht mit einer schweren Depression her und sagt hey ich bin schwer depressiv bitteschonet mich sondern dort bist du mit beschäftigt zu überleben oder jemand mit einer schwerem Angststörung.

00:08:37: Dort habe ich manchmal auf Social Media schon als Fachperson, die viel mit den Menschen geschaffen hat.

00:08:43: Man nimmt eine Diagnose und es ist plötzlich wie alles gleiche.

00:08:48: Also ADHS kann sein, dass man diese Diagnosen gerade so überkommt.

00:08:53: Ich habe auch einen Leidensdruck im Alltag, aber ich funktioniere.

00:08:57: Es gibt halt auch diejenigen, die in der Therapie gesehen haben oder in der Psychiatrie, die vielleicht noch noch Angststörungen dazu kommen, Zwangsstörungen, Depressionen ... Und die hat manchmal gesagt, das ist wie Hohn.

00:09:08: Also jetzt sagen sie alle, sie haben Adia-Sdb, es funktioniert ja alles und ich, was so schwer darunter leiden ... also ich werde wieder nicht sichtbar, ich werde eigentlich unsichtbar gemacht in meiner eigenen Diagnose über Menschen, die das so ausgetragen haben.

00:09:21: Und dort finde ich vor allem wichtig dass die, die Social Media mir alle konsumieren, dass man wirklich mit diesen Augen darauf schaut, also dass man sich auch fragt, hey, was konsumiere ich da gerade?

00:09:32: Was sind diese Personen, die es macht erreichen und was macht es auch mit mir?

00:09:36: Weil wenn ich nach außen gehe und merke, hey, spannend.

00:09:39: Ich bin angeregt!

00:09:40: Das macht mich neugierig.

00:09:41: Also etwas Neues verstanden ist für mich etwas anderes als wenn ich noch unsicher oder gestresst bin oder plötzlich denke, vielleicht habe ich das auch.

00:09:51: Oder muss ich das eben aneignen?

00:09:53: Man kann sich ja genauso wie so ein bisschen aneigen und sagen dir nicht mehr jetzt... Wenn es dann so weit geht, bin ich wirklich sehr kritisch.

00:10:01: Wenn man so sagt und nur betroffen ist bei etwas habe ich jetzt plötzlich ganz viel Spielraum auch zu sagen wie das Ganze läuft.

00:10:08: Und eine eigene Betroffenheit heisst nicht mehr weiss wie die Störung oder die Diagnose funktioniert sondern wir wissen wie sich einem selbst anfühlt.

00:10:17: Das ist ein Unterschied.

00:10:19: Ich hatte einen Burnout – und so ist es!

00:10:24: Über alle drüber zu tun ist etwas anderes als sagen, so war es bei mir.

00:10:27: Ich kann euch erzählen wie das bei mir war und das vermischt sich manchmal auf Social Media auf eine Art, die ich schwierig finde als die, was rezipiert.

00:10:35: Ja vor allem auch weil wir auf Social media haben eben wie du gesagt hast ein Kacheln, ein Bild, einen Moment, ein Durchscrollen wo man neben Ihnen ja etwas Wot erklären oder?

00:10:46: Wir hatten heute Energie.

00:10:50: Mir fehlt momentan wirklich sehr viel Energie und wenn ich jetzt rein nach Insta würde gehen, dann gibt es dafür ganz viele Erklärungen.

00:10:57: Aber was haben sie dir gesagt?

00:10:58: Was musstest du machen?

00:11:00: Ganz viele Sachen.

00:11:01: Es sind natürlich Hormonen oder es könnte eine Perimenopause sein und da wiederum auch wieder ganz viele verschiedene ...

00:11:09: Kortisolvergiftung.

00:11:10: Kortisolvergifter.

00:11:12: Es könnte natürlich sein irgendwie... Herzfrequenz-Variabilität.

00:11:17: Diese ganzen Geschichten, die hormonell sind, können sie natürlich ein Care Burnout oder eine Zürze mit der Familie haben.

00:11:26: Dann können sie eine gewisse Hochseitensibilität sein, die aber nicht diagnostiziert ist.

00:11:33: Aber wenn ich dann lese und fühle, oh das bin ja ich!

00:11:35: Und dann lense ich auch wieder in die ADHS-Sache und denke, oh da bin ich!

00:11:41: Was habe ich noch aufgeschrieben?

00:11:42: Also es gibt so viel... Möglichkeiten, die man sich hier eigentlich wiederfinden könnte und wenn man es alles liest dann ist man schon so erschlagen, dass man am liebsten einfach schnell wegliegt oder sein Tierchen.

00:11:56: Genau das Gewichtstierchen festeppt.

00:11:58: Also noch ein Stück weniger Energie nur wenn du magst.

00:12:03: was von dem spricht dich denn an?

00:12:04: also wo?

00:12:05: bei dem denkst du ja das was ich sehe?

00:12:07: das könnte wirklich vielleicht auch ein Thema sein weil das zu unterscheiden finde ich wirklich schwierig.

00:12:12: Was diese Social-Media-Geschichte machen, ist, du bist ja am Suchen.

00:12:17: Du suchst nach dem nächsten möglichen Strohhalm, wo du siehst und sagst, vielleicht ist das gut?

00:12:22: Und die bietet dir so eine ganze Blumenstraße aus!

00:12:25: Wir funktionieren das Menschen oft mit «Meh ist besser».

00:12:29: Jetzt muss man wie alles machen – es macht noch einen schönen Druck von ... Das geht vor allem wieder zurück auf dich und jetzt müsstest du wieder leisten.

00:12:36: Ich muss noch

00:12:36: etwas machen.

00:12:37: Genau, das wollte ich gleich sagen.

00:12:39: Also dort, was mich anspricht im Perimenopausalen-Bereichen Hormonsach?

00:12:45: Okay, jetzt muss ich endlich den Termin machen.

00:12:47: Jetzt muss ich ihn abklären und schauen, dass wir richtig durchnäher sind.

00:12:51: Ich muss genug schlafen ...

00:12:53: Unbewegen!

00:12:54: Es kommt Krafttraining-Krafttraining in der Woche.

00:12:57: Und Protein?

00:12:57: Nein, Protein ist schon wieder am Zurück gegangen.

00:13:00: Jetzt müssen wir ganz viel Ballaststoff haben.

00:13:02: Ganz wichtig.

00:13:03: Das habe ich Gott sei Dank nicht mitbekommen.

00:13:05: Aber ich habe gewisse Kollegen in die Essens jeden Tag bohnen.

00:13:08: Ja.

00:13:09: Die Beine da ist.

00:13:10: Das ist natürlich nicht

00:13:10: schlecht, weil das Protein und Ballaststoff wunderbar sind.

00:13:13: Super

00:13:13: also... Heute kein Wohnen, aber auf jeden Fall.

00:13:17: Das könnte natürlich sein und dann habe ich das Gefühl auch gut.

00:13:21: Ich mache einfach relativ viel in meinem Leben.

00:13:24: Und da sind wir eigentlich jetzt mit drin.

00:13:27: oder bei dem Zeitmanagement, wo ja ohne Energie-Management ist finde ich mega wichtig dass man darüber sagt, dass es nicht gleicher ist.

00:13:36: Und merke derzeit wirklich bei mir ist fast wie jede ... Jedes Lot ist irgendwie voll Und dieses Lotz, das nicht falle, werden aber fremdbestimmt vollgemacht.

00:13:48: Ja!

00:13:49: Jetzt wird es interessant.

00:13:50: Genau.

00:13:51: Und bevor wir einsteigen... Übrigens eine Stunde ist ja so viel zu wenig, um dann da durchlaufen.

00:13:56: Also einfach weil ich genieße das sehr an meiner Arbeit, das Beleuchten der verschiedenen Seiten und je nachdem ... Du wirst jetzt nicht bei mir in der Therapie, aber dann würden wir je nach Leidensdruckfabern einen anderen Ort an, also dass ihr das einfach mal gehört.

00:14:11: Das was du angesprochen hast, ist alles wichtig.

00:14:12: Ich muss wissen, was in deinem Körper gerade los ist.

00:14:14: Weil wir können es nicht ausblenden und die Perimenopausen wie auch gerade im Klub machen etwas.

00:14:20: Und das ist so wertvoll dass wir jetzt dort mehr wieder wissen.

00:14:23: aber aus meiner Wahrnehmung ist ja das schon wieder gekippt.

00:14:27: Wir sind schon im Too-match.

00:14:29: Und es ist immer vom too little to much, das geht mittlerweile so schnell.

00:14:33: Das ist kein Jahr wo, wow!

00:14:35: Jetzt reden wir über Perimenopausen?

00:14:36: Was ist perimenopause?

00:14:37: Noch nie gehört zu.

00:14:39: Das Perimenopause ist ein Vollzeitjob.

00:14:41: Und jetzt sind wir schon innen, das ist die Tumatsch.

00:14:43: also man kann es nicht loslassen.

00:14:45: Ja, aber natürlich kommen die Firmen und haben gemerkt, hier ist eine Zielgruppe... Die

00:14:49: kaufen alles!

00:14:50: Wir

00:14:50: kaufen alles egal was man anbietet, man kauft's mehr weil das hilft.

00:14:54: Ich sage es aus dem Grund wie wichtig es ist dass wir wissen dass wir das können mit einbeziehen.

00:14:58: Aber nachher zu schauen was ist wirklich wichtig auch für das Zeit- oder Energiemanagement.

00:15:04: Und wo können wir sagen, hey komm, lassen wir es mal weg?

00:15:06: Wir müssen jetzt nicht so tuen als ob man es optimieren müsste in die dritte Nachkommensstelle.

00:15:10: Aber ich müsste wissen wie schlafen du dann?

00:15:13: Was hast du für andere Stimmungsschwankungen?

00:15:15: Wo bist du reizbarer?

00:15:16: Wo verdreist du weniger von aussen?

00:15:18: Also zweite Zyklushälfte ist einfach eine different Story dieser Phase und bei einigen mehr, bei anderen weniger.

00:15:23: Das müsste man mitbeziehen.

00:15:24: Dann nimmt mich nur Wunder.

00:15:26: vielleicht magst du gerade sagen... Zuerst die drei Ebenen, sonst ist es verwirrend.

00:15:29: Aber zum Beispiel frage ich dir nach deiner Neuro-Version.

00:15:32: Wo hast du das Gefühl gehörst?

00:15:33: vielleicht?

00:15:34: HSP oder doch ein bisschen ADHS.

00:15:36: Das würde man fragen.

00:15:38: Dann schauen wir immer die Prägung an.

00:15:40: Das sind eben die berühmten Schematta, weil so einfach gelehrt dort Welt geht.

00:15:44: und ich habe vorhin schon eingebracht wenn du zum Beispiel starke Leistungsschematta mitbekommen hast oder gelehrte.

00:15:51: dass in gewissen Situationen eine starke Bewertung herum ist, dass sie dann sehr sichtbar bei Stressteinigens mehr braucht und Energie.

00:15:58: Jetzt kommt es wieder darauf an, was du von einer neuen Version hast, weil dann geht der Akkuschnell oder weniger schnell runter.

00:16:03: Und dann lasst man die Liste.

00:16:05: Ich finde so wichtig, dass wir die ganze Gesellschaft mit einbeziehen.

00:16:08: Das habe ich meiner Ausbildung.

00:16:10: Ist das noch überhaupt kein Thema gewesen?

00:16:11: Also vor zwanzig Jahren hat überhaupt nichts mehr gehört über Diskriminierungsformen, Intersektionalität oder eben auch «Ei wohl lebe ich».

00:16:20: In welcher Sose schwimm ich den ganzen Tag?

00:16:22: und was macht ihr mit mir?

00:16:23: Und so die drei Ebenen, also der Körper.

00:16:25: Die Prägung und dann Gesellschaft... ...die macht es spannend aber hurrenkomplex.

00:16:31: Dort würden wir schauen und mich nehmen.

00:16:32: wundern deine Neuroversion.

00:16:33: Wo freut du dich denn jetzt am meisten?

00:16:35: Wo findest du dich in diesen Kacheln am

00:16:37: meisten?!

00:16:38: Mega schwierige Frage!

00:16:41: Also ich glaube bei der Hochsensibilität bin ich schon fast sicher.

00:16:45: Aber da bin ich auch ein bisschen... Darüber gestolpert, dass ich dann trotzdem ganz viel Häkel machen kann.

00:16:56: Mir ja dann gleiche Situationen begeben habe, wo ich zum Beispiel vor Leuten auftritt oder jetzt mit ihr im Podcast die Studie sitzen und was ja dann ganz völlig zuzulassen.

00:17:07: Das hat für mich nicht so ganz zusammengepasst.

00:17:09: Es ist vielleicht ein bisschen schizophrenzum nochmals einen Begriff zu brauchen, aber wie geht es miteinander?

00:17:16: Das schauen

00:17:16: wir jetzt gerade an.

00:17:17: Und ich bin gut in der ... ADHS-Abklärung.

00:17:19: Sie hat aber auch gesagt, dass wir jetzt auch den Autismusbogen mit haben.

00:17:23: Ja, das machen wir alles jetzt gleich auch.

00:17:27: Genau!

00:17:27: Jetzt einfach mal ein Stück weiter durch.

00:17:28: Und auch die Hs

00:17:29: ist jetzt neueste als die Dismus... Was ist denn ADHS?

00:17:35: ...ADHS und auch Dismuss miteinander.

00:17:37: Das ist so das, was gerade ganz gross ist.

00:17:40: Auch dort gibt es im Fall wirklich so Hypes und so Trends.

00:17:43: Ich sage gerade nicht, dass diese Diagnose ihnen nicht wichtig sind sondern es ist wie wo der Scheinwerfer drauf ist und in dem Moment wird immer gerade alles quer beten angeschaut und ich glaube, dass wir dort gerade teilweise auch wieder eine kleine Schritt zurückmachen

00:17:57: dürfen.

00:17:57: Genau!

00:17:58: Darum bin ich auch da ein bisschen skeptisch im Sinne von was bringt es mir denn?

00:18:04: Also etwas wie zu wissen...

00:18:06: Was hat sie dazu wie Vogeltappklärung zu machen?

00:18:08: Das war jetzt eigentlich mehr so ein Vorschlag.

00:18:14: Ich habe ein Kind mit einer Neunortiverganz.

00:18:17: Magst du sagen, wenn ich?

00:18:18: Oder nicht?

00:18:19: Lieber nicht.

00:18:19: Gut!

00:18:20: Und bei diesem Grund hat es wirklich recht im Thema drin und habe mich mega schlau gemacht und alle die verschiedenen Ausprägungen am Schauen.

00:18:30: Mein Kind hat glaube ich einen richtigen Blumenstrauß.

00:18:34: Sind die Spannendsten... Ja

00:18:36: ist ja ein wunderbares Mensch und das Wunderbares Kind.

00:18:40: Aber halt wirklich, ich sage jetzt mal zum nächsten Abend so eine normalen Anführungszeichen, Welt zu leben.

00:18:46: Ja doch ist es recht, recht challenging und ich probiere halt dort jetzt als Mutter natürlich dort sein möglichst gut können zu unterstützen und da zu verstehen und zu verstehen wo das ihre Herausforderungen liegen.

00:18:59: Und in diesem Moment kommst du wie du dich dann auch konfrontiert mit deiner eigenen Geschichte.

00:19:07: Das

00:19:07: ist ja auch ein genetischer Faktor drin.

00:19:09: oder fragt man sich

00:19:10: auch... Wo könntest du mitspielen?

00:19:13: Und dann lese ich die Fragen durch, die Sachen durch und plötzlich haben wir Dinge aus deinem eigenen Leben in Sinn.

00:19:19: Oder wo du irgendwie gefunden hast, ah ja stimmt okay?

00:19:22: Das Gefühl habe ich auch schon erlebt oder hatte ich auch aber nicht genau so.

00:19:28: Hei!

00:19:28: Und jetzt zum ganz konkreten Frage zu beantworten ist es so, dass ich gestern ein QEG gemacht habe, eine Hirnvermessung aus Gewunder Und habe es aber eigentlich gemacht, damit ich mit meinen Kindern das machen kann.

00:19:48: Mein Kind hat aus gegebenen Umständen nicht unbedingt neue Sachen, die es nicht weiss, was aufs Zugehund kommt.

00:19:53: und dann, wenn ich es mache ...

00:19:56: Das ist ein

00:19:57: Dooropener?

00:19:57: Ja!

00:19:57: Dann kann ich erzählen wie das so war, dass es dort passiert.

00:19:59: Ich weiss ganz genau, ob man es ganz genau darauf vorbereiten kann.

00:20:04: Und dann war ich natürlich im Gespräch Und dann hat sie von sich vorgeschlagen, dass wir das Tachungsschiedschen machen.

00:20:13: Ich finde es super und interessiert mich.

00:20:16: Ja cool!

00:20:17: Jetzt erfährst du so ein bisschen wie deine Hirnströme hier abläufen?

00:20:20: Genau, also diese Fahre und eben, wenn ich reagiere auf die verschiedenen Sachen und jetzt setze ich mir die ganze... Das ist ein ganzes Riesenpaket, da muss ich das Buch ausfüllen.

00:20:32: Was interessant ist, was jetzt einiges.

00:20:34: Wenn du zum Beispiel Ich frage, wieso klärt man es ab?

00:20:37: Weil eben auch dort kann sehr häufig zwei Stimmen im Ohr.

00:20:41: Ich finde Abklärungen sinnvoll und manchmal ist aber auch das Motiv der Abklärung immer mega wichtig.

00:20:46: Manchmal klärt auch jemand ab zu gehen weg von dir, weil man sich etwas genötig gefühlt dazu hat, das anzumüssen zu machen.

00:20:53: Das macht nur mehr Stress als irgendwas.

00:20:55: Neben meine Frage ist immer was bringt dir eine allfällige Diagnose oder Einteilung?

00:21:00: Hochsensibilität oder Hochsensibilität sind ja keine Diagnosen im Sinn.

00:21:05: Kein als Störung erfasst.

00:21:07: Das ist ein bisschen willkürlich, was wird am Schluss als Kunde in den Diagnosen?

00:21:12: Was nicht?

00:21:14: Relevant ist ja wie viel Leidensdruck macht es jemandem, also wie schwierig es ist damit zu leben und wie viele ist auch die Einschränkung hier bei Kinder der Schule, dass man wirklich muss sagen sie brauchen auch eine gewisse Entlastung.

00:21:24: so das ist für mich an mich so der Leitstern macht man es oder macht man's nicht.

00:21:30: Einfach als Vorricht schon gesagt ich glaube, dass der Saum gerade auf die Abklärungen etwas zu gross ist, was wir hier machen.

00:21:36: Und gleichzeitig finde ich es wichtig, dass wir uns überlegen wie funktioniere ich?

00:21:40: und dort inne braucht man so das Ding.

00:21:43: Wenn es jetzt so ist ... Übrigens, das wird schnell anfügen!

00:21:46: Ich bin da nicht ganz tief drin in der neuesten Studie auch aber habe mich selber einmal gefragt HSP ADHS weil ich finde mich total bei der Hochsensibilität wieder also ganz ganz hoch ausprägt Und teilweise auch wenn ich über ADHS leise denke, ok da kenne ja auch einiges.

00:22:05: Und dort für mich spannend ist es würde auch aus der Arbeit mit Klientinnen und Klienten bestätigen Die wichtigste Frage ist für mich immer deine ADHS-Symptom Wenn du dir kennst oder die merke mal besser gesagt, wenn wir es aber nicht.

00:22:16: wenn zu fest pathologisieren tretet ihr immer auf Oder trettet ihr v.a.

00:22:21: unter Stress auf und unter höchere Spannung Weil das typische ADHS Hirn sagt Das ist ja nie ganz ruhig.

00:22:28: Also auch wenn ich alleine im Zimmer hocke, habe ich meine dreihundert Millionen Gedanken.

00:22:32: Und typisch HSB sagt ADHS Merkmal treten auf, wenn ich unter Druck komme oder Spannung komme und das war für mich zum Beispiel sehr wertvoll, weil ich kann dem voll und ganz zustimmen.

00:22:43: also wenn ich Kontrolle habe über meine Umgebung.

00:22:45: Fallen alle ADHS Symptome die irgendwie unangenehm sind weg.

00:22:50: und wenn ich aber in die Überreize komme was bei mir sehr schnell passiert Das passiert plötzlich, wenn ich denke, das ist eine typische ADS.

00:22:57: Ich finde es spannend bei mir, dass mit der Geburt unserer Tochter das von heute an eigentlich hier war und für mich ist es auch erklärbar, weil ab dann haben wir all die Ruheräume und die Kompensationsräume, die ich vorher gehabt habe, gefällt.

00:23:10: Und das finde ich zum Beispiel sehr wichtig oder?

00:23:12: Nach wie zu sagen okay jetzt was müssen wir machen?

00:23:14: aber manchmal macht es vielleicht Sinn und Diagnose zu haben.

00:23:16: Aber da wäre für mich vor allem auch wichtig nach wie zu schauen oder für mich persönlich bleibt gerade bei mir.

00:23:20: Es war noch das Wichtigste, dass ich gesagt habe, es bräuchte die Schutzzonen wieder.

00:23:25: Die Erholungsräume, die bei mir länger waren als vielleicht bei Prandrem, müssen vor allem mega kontrollierbar sein.

00:23:31: Sonst bleibe ich auf dem Höchentakt und dann geht alles wieder zurück.

00:23:35: Die Hochsensitivität allerdings geht einfach nie zurück.

00:23:38: Also ich bin immer irgendwie eingestellt halt ... Ich sage immer so ganz finnpixelig.

00:23:42: Es gibt Menschen, die sind grob pixelig und ich sehe überall viel mehr in einem Feld, wenn man so will.

00:23:49: Wie aussieht sich denn das bei dir jetzt konkret?

00:23:52: Das würde ich sagen... Würde der Biadehäuser zum Beispiel sein?

00:23:54: Nein, dann hat er Toch-Sensibilität.

00:23:56: Also spürst du?

00:23:59: Wenn du in einen Raum kommst, bei jedem Mensch, wie es ihm geht.

00:24:02: Ist das etwas, was in der Arbeit stark mitspielt?

00:24:04: Dass du dich sofort spürst...

00:24:07: Ich frage mich, wo ich es spüre nicht.

00:24:08: Das ist eine interessante Frage!

00:24:12: Überall bin ich damit befasst an und mehr.

00:24:14: Und ich finde auch das vorn und nachteil.

00:24:16: Ich war früher manchmal in einer Situation, die einfach streng war.

00:24:21: Dann bin ich wieder raus und es hat gepasst.

00:24:22: Heute bin ich mir das sehr bewusst.

00:24:24: Ich merke

00:24:24: z.B.,

00:24:25: den Wechsel ... Wir haben vorhin beim Kaffee vor dem Angefangenen darüber gesprochen, dass ich gesagt habe, wow, da weib in Zürich ist es so anders.

00:24:32: Das ist spannend für mich aber das ist so anstrengend.

00:24:36: Es klingt immer so schnell, wie die Tür ist.

00:24:38: Aber wie wenn wir ein anderes Tempo schon in der Luft liegen?

00:24:42: Wo ich einfach weiss... Nur schon will ich so viel schauen.

00:24:45: Ich sehe alles.

00:24:47: Alles ist irgendwie intensiver.

00:24:49: Dann hab' ich extrem ausgeprägte Sinnen überall, also ich schmecke einfach.

00:24:53: Also wirklich so einen Spürhund, was man im Podcast gesagt hat Errochen, ob meine Klientin schon im Wartezimmer ist oder klient.

00:25:00: Das habe ich mir gespürt.

00:25:01: Ich wusste, wie die sie für ein Parfüm haben oder fürs Waschmittel.

00:25:05: Und ich spüre das ... Ich würde mich nicht anmassen und sagen, dass ich jemand anderem gehe.

00:25:10: Weil ich finde immer, ich muss nachfragen.

00:25:12: Aber ich spüre die Energie von Menschen.

00:25:14: Also ein volles Zugabteil ist der Killer.

00:25:17: Ein Einkaufszentrum, wo es noch dröhnt, weil es so laut ist.

00:25:23: Das halte ich maximal zwei Stunden aus.

00:25:26: Danach muss ich mir noch schlafen.

00:25:29: Früher in der Schule ... Ich dachte, das war schon krass.

00:25:34: Es geht allen so?

00:25:36: Ja, es ist gut, was wir sagen.

00:25:37: Man

00:25:38: macht sich viel besser als ich.

00:25:39: Wenn man

00:25:39: erst

00:25:40: mal darauf kommt,

00:25:41: dass nicht alle Leute so geil sind.

00:25:42: Genau!

00:25:43: Was ich jetzt so dankbar ist, das ist ja auch vererblich und meine Mutter war sicher ganz ähnlich gestrickt bzw.

00:25:50: wie sie.

00:25:51: Und die hat mir immer schon vorgelebt, dass ich dort immer ihre Power-Naps gemacht habe.

00:25:55: Die hat sich immer zurückgezogen und das ist mir nie schwer gefallen.

00:25:58: Also in der Primarschule Nonic Detta habe ich angefangen alleine zur Schule zu laufen.

00:26:03: Das ist im Falle noch krass!

00:26:04: Es wollte man fast so unterbinden als Ansozialsverhalten.

00:26:09: Ich war acht oder neun Jahre alt.

00:26:11: Ich weiss nicht, wie meine Mutter gesagt hat, ich schaffte einen Tag im Fall nicht, wenn ich schon mit ihnen in die Schule laufen muss.

00:26:19: Also ich will wenigstens alleine in der Schule laufen, damit ich noch frisch bin und zum Beispiel im GIMI.

00:26:26: Einige haben ein bisschen weirdes Verhalten gefunden.

00:26:28: Ich war z.B.

00:26:29: eine halbe Stunde bevor es los ging, schon in der Schulzimmer.

00:26:33: Und ich bin einfach mal angekommen!

00:26:36: Also in dem Schulzimmer, ich habe mir Sachen auspackt und habe gewartet bis alle kommen.

00:26:39: Worst Case – zwei Minuten bevor die Schule losgeht in das Klassenzimmer reinkommt.

00:26:43: Da konnte ich mich diese ersten beiden Stunden gar nicht konzentrieren können.

00:26:47: Und ich finde überall!

00:26:49: Überall Ort zum Power-Naps machen.

00:26:51: Ich habe im Gimmi gewusst, man kann in der Bibliothek unter dem hintersten Tisch schlafen und niemand sieht sie.

00:26:58: Und ich wusste, dass es weiterhin nicht kapell ist, dann kann man sich nur verstärken.

00:27:01: Aber ist das ein Power-Neb, den du jetzt präventiv machen würdest?

00:27:06: Es ist mir zu viel und ich muss meine Batterie wieder aufladen.

00:27:09: Oder ist das eine Power-Nap, die aus einer kompletten Schöpfung kommt?

00:27:12: Ich bin bereits in meinem System fahrt jetzt einfach komplett

00:27:15: runter.

00:27:16: Im besten Fall ist sie ja so in der Mitte.

00:27:17: Also wenn man von null bis hundert Prozent... Das ist bei mir meistens das Gesicht immer am Mittag!

00:27:22: Also immer am Mittag, zwanzig Minuten.

00:27:24: Ich habe mich zurückgezogen mit der besten Freundin und würde sagen... Auch heute noch, ich mache das auch heute noch so.

00:27:30: Wir reden ja auch über Energiemanagement.

00:27:31: Ich schaue heute meine Tage an.

00:27:33: Also ich kann es mittlerweile recht gut abschätzen.

00:27:35: Und ich weiss

00:27:35: z.B.,

00:27:37: du bist wirklich die Stunde hier.

00:27:38: Das ist mein absolut einziger Termin.

00:27:41: Mehr kann ich neben der Zürich glaube ich gar nicht machen damit ich morgen wieder einsatzfähig wäre.

00:27:47: Im Idealfall also jetzt auch dich dann wenn wir noch über dich sprechen wollen.

00:27:51: Ein grosser Fehler ist, dass man als Versäumnisse erst bei etwa neunzehn Prozent merkt.

00:27:57: Dass man bei neunzig ist und auf eine Regulierung sollte schon bei sechszig, höchstens bei siebenzig.

00:28:03: Also wenn du den Power-Nap willst machen, sodass du nicht aus der vollen Überschöpfung das brauchst, wär's halt cool.

00:28:09: irgendwo bei sechszentig Prozent können wieder auf fünfzig kommen oder bei siebzig auf sechszig kommen.

00:28:16: Gut aber jetzt wie merkst du das?

00:28:18: Ich meine damit du es schon mal merkst musst du eigentlich Du musst dich selbst extrem gut spüren und du musst dich extrem gut kennen.

00:28:24: Und ich denke, in beiden Richtungen sind wir im Moment nicht unterwegs.

00:28:32: Wir machen so viele Sachen damit uns wieder möglichst wenig gespürt werden müssen oder jede leere Sekunde.

00:28:40: Ich nehme mich hier überhaupt nicht aus.

00:28:42: Jede leeren Sekunde nehmen wir wieder das Handy und dann schnell noch die Messages zu checken.

00:28:46: Es ist alles so gefüllt wo es die Warnglocken verortet

00:28:50: wird.

00:28:51: Es ist ein fieses Paradox, finde ich.

00:28:52: Vielleicht darf ich das mal benennen.

00:28:54: Wir haben noch nie so viel über uns verstanden und gleichzeitig so wenig gespürt wahrscheinlich.

00:29:00: Und ich finde es wichtig zu unterscheiden, dass man sehr oft den Mind-Metag sich mit sich auseinandersetzen, spüre sich immer besser aber es ist eine reine kognitive Geschichte.

00:29:10: Also wenn du die Kachel nimmst und dir vermeintlich das Wissen anhäufst, geht man vielleicht noch raus.

00:29:16: Du bist stolz und denkst jetzt mehr verstanden.

00:29:19: Aha ja!

00:29:19: Und da muss man nur auf dieses Achten achten.

00:29:22: Man sollte eben viel mehr, also es ist auch richtig, mehr spüren.

00:29:27: Für das brauchen wir zuerst nicht von Aussen-Input sondern eine gewisse Reizabschirmung Ja, zu üben.

00:29:33: Und wenn deine Frage ist eine wichtige und es gibt im Fall kein Aussiand dort drauf – und ganz wichtig, liebe Leute!

00:29:38: Es gibt keine Shortcut.

00:29:39: Es gibt kein Shortcut, um sich lehren zu spüren.

00:29:42: Das geht in dem Fall recht in die Zeit, bis man das darauf hat und es hört nie auf.

00:29:46: Wir verändern uns….

00:29:47: Mein Körper zum Beispiel hat jetzt einen ganzen anderen Erschöpfungskurven wie vor fünfzehn Jahren.

00:29:51: Wir sind gerade gegen die Tochterbesuche von meinem Partner, die studiert in Leiden in Holland, fünfe zwanzig.

00:29:57: Adia ist Diagnose-diagnostiziert Aber es sagst du nur, weil tausende Ideen, aber auch Tausend Sachen machen.

00:30:04: Und in diesen vier Tagen habe ich mitgekommen wie das Programm ist und gesagt, okay, dann könntest du mir jetzt einfach ein Wochen lang ins Bett legen und ich könnte nicht mehr aufstehen, wenn ich das würde machen was sie macht.

00:30:15: Ich war jetzt mit forty-fünf zu zehn, hab mich noch zurückgerinnert und gesagt ... Ich habe genau so gelebt mit viel zu zwanzig.

00:30:23: Es war auch schon zuviel, aber ich konnte mich erholen und regenerieren.

00:30:28: Und zum Beispiel sage ich aus dem Grund, dass sie eingespüren und es merken, ich brauche im Fall viel länger, um mich zu erholern.

00:30:36: Und gewisse Reize, die ich vorhin über das Autofahren gerede ... Vor zwanziger Jahren hat mich Autofahrer nachgeschöpft, aber mein System hat ihre Reize abgefangen.

00:30:46: Jetzt, mit den Fünf und vierzig ist einfach ... Ich denke manchmal schon.

00:30:49: Okay?

00:30:49: Ich bin einfach nur Gefahr auf der Strasse.

00:30:51: Ich sehe viel zu wenig von diesen Sachen, die da auf mich zukommen.

00:30:55: Und das ist auch wieder etwas, was ich sehr spannend finde, wenn es Tumatsch kommt dort, wenn du vorhin darüber gerettet, was merkst.

00:31:02: Und dann so eine gewisse ... Dann passiert halt auch der berühmte Tunnelblick und man ist voll in der Überreizung gefangen.

00:31:09: Und deine Frage ist ja aber wie übt man das eigentlich so, indem man Anfahrt herzhocken?

00:31:14: Und es ist halt einfach Arbeit und die können im Fall nicht delegieren an jemandem, dass man Abends herhuckt und sich irgendwie einen Kurvenmal über den Tag.

00:31:21: Was ist denn passiert?

00:31:22: Wo bin ich gestartet?

00:31:23: mit welchen Prozent im Akku?

00:31:24: Ich finde der Akku wirklich gut weil wir auch ständig in das Handy schauen und jetzt sind wir immer hoch alarmiert wenn er bei zwanzig Prozent ist.

00:31:31: Und wir haben halt eben nicht so Power Banks wo man einfach an uns herklatschen kann.

00:31:35: Dass man sich überlegt, wo bin ich startet... An nahe macht's halt ein Unterschied wenn ich merke hey Mann ich starten immer schon bei nur noch dreißig Prozent.

00:31:43: Ich wollte sagen, dass ich fast so viel zuhörte.

00:31:46: Das ist genau das, was mir momentan etwas gespiegelt bekommen hat bei Mal-Ehrlich oder auch in uns.

00:31:53: Hey!

00:31:53: Ich

00:31:53: bin

00:31:54: so erschöpft, oder?

00:31:56: Und warum hast du es gefühlt?

00:31:57: Der Energieknick?

00:31:59: Den

00:32:00: Griff habe ich auch erfunden.

00:32:01: Ich weiss nicht wie du festst.

00:32:04: Aber mit den Beinen fällig anbauen.

00:32:09: Wieso hast du es gefühlt in deinem Midlife?

00:32:12: Also weisst du, ist es dann wieso ... Keine Ahnung.

00:32:16: Wir sind vor allem Frauen, die diesen Energieknick haben oder die Täusche mitten haben, das Männern oder den Meda-Crisis.

00:32:23: Genau, bei der Porsche und die Jungfrau!

00:32:25: Es ist eine gute Frage.

00:32:28: Ich habe aber das Gefühl, ich höre es wirklich anders von Frauen und Männern.

00:32:31: Das ist alles einfach auf meiner Erfahrung gefuesset.

00:32:34: Ich glaube, es kommt ganz viel zusammen.

00:32:35: Das war die Rush Hour des Lebens.

00:32:38: Sie hat auch schon einen Begriff bekommen, der wirklich alles zusammenkommt.

00:32:40: Man hat diese Kinder in den Regeln nicht mehr ganz klein, sondern eben in den fortführenden Schulen ... Paradoxerweise wird dann nicht weniger, sondern mehr.

00:32:50: Ich finde im Falle das Schulsystem wird komplett überschätzt wie fest es ins Familiensystem und in die eigene Energie eingerieft also als Räum wo nicht mehr da sind zum Regenerieren.

00:33:00: Also ich kann nicht mehr sagen den Schlafen wir halt einfach mal drei Nächte länger raus.

00:33:04: am Morgen will das zu dieser Zahl nicht gut.

00:33:06: Sondern nein man muss wieder in die Schule oder das Kind ist schon sehr erschöpft muss noch auf die Schulreise Das kommt alles heim.

00:33:12: Man hat's auf mein eigenes System Denn ich glaube tatsächlich dass die Hormongeschichte Also riesig ist.

00:33:17: Bei einigen halt mehr und weniger, gell?

00:33:19: Es gibt da so die Zahlen von dreißig, dreißiger oder weniger also wenig Symptom, mittlere Symptome ganz starke Symptomen mit den Perimenopauseen.

00:33:28: Das macht halt nur einen Unterschied, zu welchem Drittel man gehört.

00:33:32: Und dann ist oft auch noch so das Paarbeziehungen... Vielleicht wurde es unter Druck.

00:33:39: Man fragte sich, ob ich mit der Person zusammen bin?

00:33:43: Wir Menschen sind auch so, dass unsere Sachen langweilig werden, weil wir sie schon lange hatten.

00:33:48: Wenn man nervig findet anstatt Ressourcen sieht, dann werden die eigenen Eltern älteren.

00:33:53: Man fragt sich, ist das im Beruf wirklich ... Man hat noch eine Chance auf einen Karriere-Schritt und ich glaube wirklich, damit wir uns voll krass an den Nase nehmen.

00:34:02: Dann haben wir immer ein Handy in der Hand, das jede Minute zum Schnellmal oben runterkommt.

00:34:07: Eigentlich ist wieder etwas unseres Systemes alarmiert und ich bin nicht die Handy weg und dann ist alles gut.

00:34:14: aber ich glaube davon, dass wir dort viel grösser Hebel lassen denken mit was man hier immer.

00:34:20: Vielleicht schauen wir das noch mit diesen verschiedenen Kanälen an.

00:34:22: Es sind viel zu viele Kanäle, du musst immer reagieren und wenn du nicht reagierst, hast du etwas verpasst oder je nach Schema am Kopf bist du nicht leistungsfähig genug, du bist nicht zuverlässig genug.

00:34:36: Ich stelle mir, es gibt vorwiesen in einem Marvel-Action Film ... ich weiss gar nicht mehr, was das war.

00:34:44: Aber die hat einen Daumen.

00:34:48: Dann bist du geschützt unter dem Dom.

00:34:50: Das ist wie ein Abwehrschutz, dann kommen die Reize von aussen hinein und dann sind wir bei den Zwänzigen.

00:34:58: Du magst es eigentlich noch gut nehmen.

00:35:02: Was denkst du jetzt?

00:35:02: Ist das mehr, dass diese Schutzschicht oder diesen Dom einfach fühlt?

00:35:06: dass es dünner und durchlässiger geworden ist, oder eben das Loch hat.

00:35:10: So zunschüchtern!

00:35:11: Es gibt leider kleine Sonnengräben.

00:35:18: Ein Reizlach?

00:35:20: Ja genau.

00:35:20: Das oder ... Hättest du mir zu tun, dass man jetzt einfach älter wurde?

00:35:22: Oder hast du gefühlt, die Reizen haben sich für vielfacht?

00:35:25: Das Ding ist, aber es ist alles.

00:35:28: Und dann übrigens auch diese Neuro-Versionen, um das noch mal reinzuholen.

00:35:31: Eine Hochsensitivität oder andere neue Vergänzen können sich auch einfach wenig auferschärfen mit dem Älterwerden.

00:35:38: Also, dass wir so sagen, dass es nun mal durchlässiger wird.

00:35:42: Bei mir ist das absolut so.

00:35:44: Z.B.

00:35:44: schlaft.

00:35:45: Schlaf ist bei mir so fragil.

00:35:47: Ich höre wirklich alles und ich weiss was für den besten Europaxi geht.

00:35:51: Ich spüre jede Bewegung im Raum.

00:35:54: Dann ist man einfach mehr wach, dann ist man mehr erschöpft.

00:35:56: Da hat man noch zweite Zyklushälfte, dann kommt nur wieder auf.

00:35:59: Das kommt halt alles zusammen aber mir gefällt das Bild mit diesem Schutzfilm.

00:36:04: Ich glaube, was wir machen können ist schon Schutzräume schaffen.

00:36:10: Und wenn es jemand bei mir persönlich ist, passiert immer etwas sehr Spannendes.

00:36:13: Dann nicken die Leute und sagen, das macht Sinn!

00:36:16: Wenn wir sie mal umsetzen, schauen wir sie auch.

00:36:19: Wir könnten schon mal schauen wie sie sind.

00:36:21: Dann ging es um diese Umsetzung und dann wird es plötzlich schwierig.

00:36:25: Dann passiert ganz oft, ja es macht schon Sinn aber ...

00:36:28: Dann

00:36:29: sage ich aber, man könnte es so tun.

00:36:30: Ja, nur dann ist es schwierig und aber... Und da kommt der Punkt, wo ich mir ein bisschen liebevoll streng werde und sage jetzt musst du mich aber schon irgendwo eine Ische finden lassen, die wir dann auch abmachen.

00:36:42: Dass man es umsetzt und dass man versucht frische Ritualen zu etablieren.

00:36:47: Also das Problem liegt am meisten in den Umsetzungen nicht im Verstrahlung des Problemes.

00:36:51: Genau!

00:36:52: Ich wollte sagen, ich hake mir doch irgendwann mal ein, weil ... Ähm, ich wäre jetzt genau diese, ich würde jetzt genau sagen Aber.

00:36:59: Ja, sag mir doch alles aber.

00:37:00: Ich sag dir alles aber ähm Wenn ich mir die Räume schaffe, wenn ich z.B.

00:37:05: sage, dass ich eine ganz spezifische Zeit habe, in der ich sagen würde, das sei nur für mich, dann muss ja jemand diese Zeit auffangen.

00:37:14: Also in der Regel wahrscheinlich mein Mann.

00:37:17: Und auch finde ich, dass ... Irgendwo habe ich dort so etwas Mühe mit den Fairnessen und bin er wahrscheinlich auch.

00:37:23: Er findet es nicht so cool, oder?

00:37:26: Und z. B. habe ich so ein schlechtes Gewissen, Das ist die Zeit, in der ich für mich so fest gestresst bin, dass sie es eigentlich lassen könnte.

00:37:36: Also C ist deine Schema-Prägung.

00:37:38: Die können wir dann noch anschauen mit den Stimmen, die du in dir ruhen lässt.

00:37:42: Dann eines weiterfohren... Mein erster Ding war, ich würde die Zeit unbedingt legen, wenn alle drei Kinder in der Schule sind.

00:37:49: Und dann muss ihr arbeiten?

00:37:50: Nicht immer, hoffe ich!

00:37:52: Genau.

00:37:52: Da könnt man schauen, wo brauchtest du das?

00:37:54: Der Power-Nap zum dich wieder erholen kann.

00:37:59: Und bei der Mann, das war nicht von der Mann.

00:38:02: Vielleicht könnte er für euch beide so einen Raum schaffen, dass es wieder fair wäre?

00:38:06: Es ist ja nicht nur so, dass du ihn vielleicht gerne hättest.

00:38:07: Vielleicht hätte er das auch gerne.

00:38:09: Also und wie kann das aussehen?

00:38:13: Tatsächlich ist das erste zu schauen, wo man vielleicht auch nicht sehr lange brauche.

00:38:17: Vielleicht wäre es Verbindlichkeit, was wichtig wäre.

00:38:19: Sie sagen irgendeine etwas.

00:38:20: Der Mittwoch morgens gehört einfach dir.

00:38:23: Du musst schlucken, wo sie in der Agenda geht.

00:38:25: Und die Kinder sind weg!

00:38:26: Kein Hund mit dem, was du musst ... und der Mann ist auch weg, das wäre wichtig.

00:38:31: Oder du gehst raus irgendwo heran und dann mach ich gleich den Link zum Zee.

00:38:35: Dann hast du nicht erwartet, dass die erste Morgen, wo du hättest, sich cool anfühlt.

00:38:40: Sondern zu erwarten ist, dass der ganze Chor von diesen Stimmen im Kopf losgeht, wo sie das nicht erleben wollen.

00:38:46: Das schauen wir separat an!

00:38:51: Was würdest du machen als am Morgen?

00:38:53: Siehst du

00:38:54: mir eine Stilhocke

00:38:55: und lese, weil wir ja erwartet haben, dass diese Stimmen kommen?

00:38:58: Am Anfang machen wir alles mit Kaskaden, man macht noch nicht immer das Gleiche.

00:39:02: Erst würde ich dich fragen, mit welcher Aktivität kannst du dich erholen?

00:39:07: Also es tut dir gut!

00:39:09: Und die Wahrscheinlichkeit, dass diese Stimme ein wenig in den Hintergrund gehen ist grösser.

00:39:14: Beispielsweise bei mir, wenn ich jetzt mit so einer Stimme rechnen würde, wäre es einfacher, ich gehe auf Wanderer und schaue zu Hause in der Badwanne.

00:39:23: In den Badwannen würde ich vielleicht schneller durch die Wüste zusammenlegen.

00:39:26: Ich

00:39:26: wollte sagen, du wirst ja dann davor tanzen und überlisten!

00:39:30: Dann hast du das Ticket gekauft für Berge.

00:39:32: oder wenn ich mich auch überliste... Einige haben das mitbekommen auf Insta.

00:39:36: Ich erzähle ja immer hier ganz viel, ich habe ja Wellen einfach mehr in die Natur und dann habe ich mit mir einen Arbeitsvertrag gemacht von dreißig Prozent Arbeitspens umwandern und habe auch mit mir unterschrieben und es funktioniert total.

00:39:47: weil denn ist meine Verbindlichkeit an diesem Vertrag höher als die autoritären Stimmen, die wir sagen, dass ich das nicht und es ist einfach nur eine pure Überlistung von dem was sie ehemaliger machen wollen?

00:39:57: Und jetzt habe ich aber eine Frage dieses Bezüglich Ich liebe es, wenn du gestern gewandert bist.

00:40:03: Das

00:40:04: ist gut, wenn man das denkt und nicht die Knie oder Druck macht.

00:40:09: Nein,

00:40:09: gar nicht!

00:40:11: Aber im gleichen Takt frage ich mich dann, aber jetzt posten Sie drüber?

00:40:16: Genau.

00:40:17: Und jetzt nehmt sie uns mit?

00:40:18: Ja genau.

00:40:19: Und in diesem Moment ist für mich wieder die Frage okay, aber du bist ja gar nicht alleine.

00:40:24: Jetzt lasst du eigentlich wieder Leute ... Du hast die Schutzschicht wieder anbauen, warum?

00:40:33: Ja aber das mache ich insofern.

00:40:35: Ich kann auch sagen wieso ich das mache weil ich diese Verbundenheit mit Instagram auf meinem Mini-Account immer hoffen dass er gar nicht grösser wird.

00:40:45: Ich komme immer die Meldungen über, ich sei so Shadowband.

00:40:48: Man sieht mich ja gar nicht und man will mich retten.

00:40:51: und mehr Follower.

00:40:52: Und ich rette das ja gar nichts, weil ich habe eine solche ausgewählte Followerschaft.

00:40:57: Ich kenne dort mega viel.

00:40:59: Irgendwie beim Namen.

00:41:00: Weil sie an mir zurückmeldet.

00:41:01: Sie kennen sich nur bei ihrem Insta-Namen, muss man dazu sagen.

00:41:05: Für mich ist das Posten, wenn ich es mache auf meinen Bedürfnissebenen voll bei mir auf der Bindung einschlägt.

00:41:14: können teilen, was ich mache.

00:41:15: Es fühlt sich einfach nur cool an und das stimmt.

00:41:19: Ich poste eigentlich immer aber ich bin ja oft vier oder fünf Stunden am Berg und mache sieben oder zehn Slides und Amel sagt mir immer mein Partner du denkst etwas und hast es schon postet.

00:41:31: also wenn ich manchmal schon denke es ist für mich ... ich mache ein Foto, ich mache das übrigens immer direkt in Instagram.

00:41:37: letztes Mal hat man jemand gesagt schickst du mir mal das Original.

00:41:40: Ich habe gar kein Original, ich habe nur das Fötterli mit dem Filter schon drauf und mit dem Schrift schon drauf.

00:41:45: Und schicke es dann ab und sobald sich's anfühlt – das habe ich manchmal auch als dass ich mich dann exponiere, den poste nicht.

00:41:55: Und ich habe letztes Mal zu jemandem gesagt, was bei mir absolut wahr ist.

00:41:57: Wenn ich wenig poste, zeige ich dir in der Regel, dass es mir nicht so gut geht.

00:42:01: Je mehr ich eigentlich poste... Also meine Tochter hat letztes mal zu mir gesagt, einen guten Tag ist eine mit einer langen Story und ich habe das total bezeichnend.

00:42:10: Aber sie sind total recht!

00:42:13: Wenn's mir sehr gut geht, dann freue ich mich, dieses Navi zu teilen.

00:42:17: Es gibt schon etwas Paradoxes.

00:42:18: Ich fange an die Info- und Daten, die ich hier... Ich bin kartografiert für die Tech Pros stündlich seit zehn Jahren.

00:42:29: Das finde ich eigentlich fast das Größte daran und habe manchmal Fragen über das Wille oder nicht, aber ansonsten ist es für mich, wie sobald sich ein Post anfühlt als ... Ich muss das jetzt machen?

00:42:42: Or I do it for the algorithm, dann mache ich's halt nicht!

00:42:45: Und ich mache ja genau alles irgendwie, glaube ich, auch so, wie man nicht sollte.

00:42:49: Ich finde es einfach spannend, was für mich jetzt aus meiner Perspektive ist.

00:42:54: Sind all diese Sachen, die ich herausgegeben habe ... Auf den sozialen Medien, im Gespräch mit dir, irgendwo auf einer Bühne und das war schon immer so ... Das ist Energie von mir, die nicht rausgegeben hat.

00:43:07: Spannend!

00:43:08: Und für mich ist es ein Teil zu viel Energie, das ich gerade wie habe.

00:43:14: Wirklich, ich weiss einige glauben mir dass... Auch wie nicht, oder sagen sie sich das wahrscheinlich schön?

00:43:20: Aber du siehst jetzt mein Gesicht.

00:43:23: Ich finde es immer so cool und bei mir meine Reaktionen auf solche Sachen sind vielleicht drei Näschen, die mir ein Herz schicken können.

00:43:32: Und dann denke ich immer so, ja, wie cool!

00:43:34: Und jetzt findet jemand das auch noch schön.

00:43:36: Klar, wir könnten zwar sagen, ja kannst du nicht nur alleine, aber auch da spannend ist, ich teile ja hundertfach tausendfach weniger ... als ich mitteile.

00:43:48: Ich habe ja Tausende von Momenten, die ich bei mir habe.

00:43:51: Aber... Da würde ich jetzt einhaken und sagen aber das Bild was sich die Leute von dir machen und gleich die Person, die Persona, vielleicht ist es eine Persona?

00:44:03: Oder

00:44:03: Personäe?

00:44:04: Ich glaube es sind mehr.

00:44:07: Felicitas Anbau, der da ist ... Ja, die Leute machen sich ein Bild.

00:44:14: Die haben eine parasoziale Interaktion mit dir.

00:44:17: Das ist etwas, ich finde es mega schönes und habe aber auch gemerkt je älter er sein wird.

00:44:24: Früher war das schon sehr lange mit diesem Phänomen auseinander.

00:44:29: Es beschäftigt mich nicht erst seit heute.

00:44:32: Aber wie auch merke ich, dass mein Leben mehr ... Stört?

00:44:37: Oder wie soll ich sagen, oder für mich eben energieveressen ist.

00:44:40: Genau und dann würde es auch nicht mehr aufgehen.

00:44:41: also wenn ich das habe was ist denn das bei dir was du sagst das stört dich mehr oder es frisst mir Energie?

00:44:46: Es frisst man Energie zu wissen dass andere Leute vielleicht sich eine Meinung bilden über mich die ich nicht direkt kann beeinflussen und wo in dem sind nicht eines zu erstes abbildet von der Person die ich wirklich bin sondern einfach ein konstruiertes Bild... Du hast mir vorher gesehen, dass du mir vorhin für das Elkatostum schlecht sehst.

00:45:13: Ja ich sehe mega schlecht!

00:45:14: Dass

00:45:14: du dann dein Hirn, aber glaube auch gut wie sich so die fehlenden Teile dazutenkt und ich glaube das ist ja das was etwas passiert.

00:45:22: Und mich stört es mega fest aus wem im Grunde auch immer vielleicht sind wir da jetzt wieder schon...

00:45:27: Also wir sind garantiert eine Schema-Prägik, aber das ist voll okay, das ist bei allen.

00:45:29: Genau,

00:45:31: mein Stört es auch fest wenn das fehlende Bild nicht dem entspricht wie ich mich so wie ich bin.

00:45:41: Super spannend, weil seit ich eine öffentliche Person bin, ist mir bewusst, dass die Leute sich sowieso an Meinung bilden und ich durch Social Media viel mehr diesen Anteil geben kann, den ich wirklich finde, ist relevant von mir als das, was sie sich vielleicht zuschenken.

00:45:57: Und ich meine, das kann man am Schluss machen, es muss wahrscheinlich wirklich stehen lassen, dass einfach die Wahrheit bei mir ist.

00:46:02: Es macht mir sehr viel Spaß, Story zu posten macht mir halt Spass.

00:46:08: Und das hat letztes Mal auch wieder Reinig geschrieben, einen Psychotherapeutin.

00:46:11: Er hat gesagt, dass es bei mir so leicht aussieht und dann sagte er ja also... Ich bin hier innen gelaufen, ich habe schon vier Slides gemacht von hier inne, weil ich einfach dachte, Adi nimmt doch jetzt die Wunder, wo ich bin und finde das schön so wirklich verbindend zu sein.

00:46:27: Sina sagt, das ist so streng für mich.

00:46:30: Was ich nicht habe – und ich hoffe es bleibt noch – wenn ich etwas posten frage, frage ich mich in der Regel nicht, was die Leute negativ denken könnten.

00:46:36: Es ist mir im Fall einfach etwas egal, weil sie sich ja je denkt.

00:46:40: Ich frage mich eher oder erinnere mich daran, dass es Menschen gibt, die ihr gerne Teile haben.

00:46:45: Und was ich interessant finde ... Aber es ist natürlich auch nur ein kleiner Teil.

00:46:49: Ich sehe an den Ab- und Zug ganz selten Menschen, die mir auf Insta folgen, wenn sie entweder an meine Workshops kommen oder wenn sie am Auftritt von Beziehungskosmos kommen.

00:46:58: Und weisst du was so unschätzbar schön ist?

00:47:01: Die Menschen kommen wieder zu mich und es fühlt sich für mich gut an, dass sie schon einen Eindruck von mir haben.

00:47:06: Aber vielleicht würdest du sagen, oh nein!

00:47:09: Und jetzt wissen diese von mir persönlichen Sachen und das fühlt dich vielleicht entblössend an oder es würde jemand anders sagen, musst du nicht raus sein Und ich genieße das, wenn jemand sagt, hey, letztes Mal wo du da bist, poste und wandere.

00:47:19: Wir haben es im Fall nachgewandert!

00:47:21: Es war so einen schönen Tag!

00:47:23: Für mich ist es mega-sinnhaft, was ich denke verbunden habe mit der ganzen Welt.

00:47:28: Solange diese Ereignisse mehr sind als negative wird sich nicht.

00:47:34: Ich teile mich einfach gerne mit, das war immer so.

00:47:37: Und ich habe ja fünf Instagram-Profilen, weil ich nicht zumutte.

00:47:40: Ich kann nicht zu mutten alles was ich mache auf ein Profil zu pausen, das schaut ja nie mehr an.

00:47:46: Aber wenn du jetzt okay, wir sind über Energiemanagement

00:47:49: und

00:47:49: dann siehst du mir, ich hab fünf.

00:47:50: Genau und jetzt siehst aber schon was es bei mir macht.

00:47:52: Das ist etwas was eigentlich mir ... Wenn's gut läuft gibt mir das Energie und nimmts nicht Wirklich dann nehmen wir mich zurück und merken, dass ich nicht wieder zurückziehe.

00:48:01: Und das ist aber im Fall bei mir ein Alarmsignal.

00:48:03: Wo merkst du denn das?

00:48:08: In deinem Stressumkeit?

00:48:09: Also im Sinn von... Fünf Insta-Kanäle, du hast einen Podcast, du schreibst ein Buch, jetzt geht es zum zweiten Buch, du gibst Workshops, du bist dozentin ... Was habe ich noch vergessen?

00:48:20: Ganz

00:48:20: viel, ich habe das letzte Mal aufgeschrieben.

00:48:21: Ich habe siebzehnt Prüf gefunden.

00:48:22: Also siebzen Prüfe gefunden!

00:48:23: Okay... Wenn wir dann über die Diagnose sprechen, vielleicht.

00:48:27: Aber... Nein und jetzt... Und jetzt sagst du mir... Weil ganz ehrlich wenn ich das höre, oder?

00:48:35: Und eben wenn ich verfolge, dass deine Arbeit seit ganz vielen Jahren im Moment ist, wenn wir uns kennengelernt

00:48:40: werden,

00:48:42: vor ganz vielen Jahre sind wir zuerst mal zusammen im Kaffee gesessen.

00:48:46: Dann habe ich schon das Gefühl okay, die Fälle macht etwas mega richtig, weil ... so weit ich weiss.

00:48:53: Also du bist nicht immer der Burnout.

00:48:55: Ich hoffe du bist auch nicht nachirgendwie vom Burnout aber du machst megaviel Sachen.

00:48:59: also es heisst... Du tust deine Zeit und deine Energie extrem gut managen.

00:49:04: Ja, das ist ein Extremplanen.

00:49:05: Extrem

00:49:06: Planen!

00:49:06: Ich weiss von dir dass wir ... Wir haben versucht dich anzufragen für ... Ich weiß nicht mehr was es war irgendwie für einen Auftritt und du hast gesagt in diesem Jahr bin ich schon voll fragt mich wieder fürs ZW-.

00:49:17: Wir haben bei uns wirklich einen Kalendereintrag, viele andere angeht.

00:49:22: Das war nur ein Zwei-Siebender.

00:49:23: Müsst du dir jetzt schon bald mal, weil siebenundzwanzig geht der auch schon gleich zu?

00:49:27: Aber ich

00:49:28: erzähle.

00:49:28: Mir funktioniert das.

00:49:29: Also, wirst du dir wirklich den ganzen Blöck machen oder sagst dann mache ich nichts?

00:49:35: Oder wie vertellt sich das?

00:49:37: Und es ist spannend.

00:49:38: und was mir wichtig ist... Ich möchte gar nicht, dass wir so wichtig ausschießen, dass das wie nix machen, es besser wäre oder es richtiger ist.

00:49:45: Es ist einfach wirklich das, was für mich Jetzt super passt.

00:49:48: Ich habe mich jetzt etwa fünfzehn Jahre mit dem auseinandersetzt und habe mittlerweile ein extrem feines, abgestimmtes System ... Von Planung, das klingt vielleicht weniger attraktiv.

00:49:57: Die viele Planungen sind für viele abschrecklich.

00:49:59: Ein bisschen

00:50:00: bündelig und einengend?

00:50:01: Ja, und das Gegenteil passiert natürlich.

00:50:03: Das ist auch die Typen-Chantorte.

00:50:05: Das Gegenteils passiert, ich hatte noch nie so viel Freeräume, weil sie geschont sind wie jetzt.

00:50:10: Es war ja alles lustig.

00:50:11: Ich habe mein Instagram-Profil, also mein Privaten, verliebt sich das anbauen und da sieht man alles was ich mache.

00:50:16: Und wenn es etwas zurückkommt am ehesten, dann ist krass, wieviel du machst!

00:50:21: Ja, weil ich darauf ja poste, was ich mache.

00:50:23: Dann gehen sie auf Walk with Feli, wo ich gehe wandern und dann kommt es zurück.

00:50:26: Man hat das Gefühl, du wanderst ja nur die ganze Zeit.

00:50:28: Und das finde ich auch so spannend, weil das ja zeigt die Ausschnitt!

00:50:32: Nachher habe ich noch ein Profil einfach nur für Praxis.

00:50:34: Dort ist eigentlich mehr wie ein schwarzes Brett.

00:50:37: Das gibt wieder ganz einen anderen Eindruck von mir und das habe ich irgendwann auch realisiert.

00:50:42: Es ist egal, was du machst, machen die Leute sich ihres Bildes.

00:50:47: Übrigens auch noch einen wichtigen Punkt.

00:50:49: aufgrund ihrer eigenen Schema-Prägik.

00:50:52: Wer halt will abwerten und bewerten macht es ja sowieso, egal was ich mache Und wie sieht die Planung aus?

00:50:58: Also dass mein Partner und ich wirklich... also mehrfach im Jahr, mehrfach in dem Monat, mehrfache in der Woche und ich jeden Morgen ist.

00:51:05: eines von meinem ersten Ist den Tag nochmal genau anschauen und mir läuft diese Kurve mit.

00:51:11: Ich schaue am Morgen, wo starte ich?

00:51:13: heute bin ich super gestartet bei mindestens achtzehn Prozent Und darum bin ich irgendwie zu dir gekommen mit so, hey das wird fast wie ein Ferietag für mich.

00:51:22: Das Einzige was ich muss machen ist diese Stunde hier in High-Perform.

00:51:25: Ich weiss aber die braucht mindestens dreißig Prozent Akku weg, das ist viel!

00:51:29: Also wenn ich nachher jetzt nur zwei Therapiesitzungen habe und am Abend noch nachts essen müsste... also bin ich bei Null?

00:51:37: Das heisst ich habe vorhin auch eine gute Freundin hier geschrieben, ich bin aus Zürich, aber wir können uns leider nicht sehen, ich muss nach Hause.

00:51:42: Und das hat damit zu tun dass ich nachher wieder muskulieren muss.

00:51:46: Und das ist halt manchmal ... Es fühlt sich auch nicht immer toll an, dass man da denkt, jetzt muss ich wieder heimgucken und zurück auf mein Berg.

00:51:56: Aber ich bin mittlerweile extrem streng mit mir selber, weil ich weiss, was es mir gut tut.

00:52:03: Ja, meine Agenda ist vielleicht noch wichtig.

00:52:05: Kannst du noch etwas dazu sagen?

00:52:06: Meine Agenda hat einige, die können gerade verschreien.

00:52:10: Die hat keine ... weiße Flecken dinnen.

00:52:13: Also mein Agenda ist immer von morgen bis am Abend eingefärbt, weil alles was ich mache erfahrt hat aber eben auch zum Beispiel dein Mittwochmorgen.

00:52:23: und dann hat die Farbe, die knalligste Farbe wo dir ganz fest entgegenspringt und wo du weisst dich darfst auf keinen Fall das Ding verschieben.

00:52:32: wenn du jetzt frei hättest Und bei mir ist am Anfang manchmal stehen gestanden, als Titel von diesem Ding unter keinen Umständen verschieben oder grusst an die autoritären Stimmen.

00:52:44: Der bleibt da drin.

00:52:45: und dann sehe ich mittlerweile ... Kann ich in der Woche anschauen?

00:52:49: Aus den Fünfzehntimetern entfernen und ich kann dir anhand der Farbmischung sagen wie streng sie wird sofort.

00:52:55: Das ist für mich zum Beispiel ein Game Change.

00:52:57: Und das sind jetzt aber die Sachokasplanungen!

00:52:59: Ja... Und

00:52:59: jetzt passiert aber noch das Sieg oder nicht?

00:53:01: Genau, vor dem gibt es Pufferzonen.

00:53:03: Also wenn ich Ich weiss, ich rede gerade nur von Sättungen, die selbstständig sind.

00:53:07: Wenn man anstellt ist, ist das manchmal so viel schwieriger, weil man diese Zonen nicht selber errichtet.

00:53:12: Aber für mich ist der Richtwert zwei Hyperform-Tage in den Wochenende oder der Hyperform Elemente.

00:53:18: Das hier wäre wie okay, es sei ok, es könnte jetzt abbuchen und es dürfte trotzdem noch zwei HyperForm sein.

00:53:24: Es kann sein ein Tagesworkshop mit Klärten.

00:53:27: Die sind blau.

00:53:28: Und wenn zwei ganze Blauelementen drin sind, braucht's zwei gelbe Elemente?

00:53:33: Und die gelben sind nämlich hinter den Kulissen.

00:53:36: Ich kann immer noch arbeiten, aber es muss alles sein, was sich nicht als Ausgabeformen im Rampel liegt.

00:53:43: Da kann ich fast alles machen – Schreiben, Atmen, irgendwie etwas.

00:53:47: Die Gelbetage heisst auch bewegliche Zeit,

00:53:49: d.h.,

00:53:50: dort drin sind kleine Termine... wenn das geht, manchmal ist es gleich zum Zahnarzt mit dem Kind.

00:53:55: Und da gibt die Luft von.

00:53:56: ich habe jetzt gerade mehr Lust auf zwei Stunden am Berg zu gehen.

00:53:59: oder möchte ich jetzt erst den Admin machen?

00:54:01: Oder mache ich die Küche?

00:54:02: Es ist manchmal auch erholsam aber es kommt im Fall darauf an wie es klingt.

00:54:05: Ist jetzt

00:54:05: ernsthaft gesagt, dass du lieber zwei Stunden auf einem Berg gehst oder lieber Admin machst?

00:54:10: Ja

00:54:10: weil ich habe Zeit für alles!

00:54:12: Also weisst du was ich zuerst mache?

00:54:14: Du machst eigentlich alles.

00:54:16: Ja ja, also hinter den Kulissen.

00:54:18: Das ist dann alles.

00:54:18: man sieht mich denn nicht.

00:54:20: Es ist für mich etwas vom Energieveressensten wenn ich Menschen anschaue oder sie mich anschauen will.

00:54:26: Weil ich per Default hundertprozent oder hundertzwanzig prozent in Kontakt gehe und ich finde es halt nicht schön wenn's nicht hundert zwanzig Prozent ist.

00:54:37: aber das ist intensiv und das muss ich mir die überrechnen

00:54:41: Und wie machst du es aufs Jahr raus?

00:54:42: Also wenn du das nächste Jahr ... Du hast gerade gesagt, jetzt kommt in den G-Konzentren.

00:54:47: Wären da ganze Bereiche?

00:54:48: Alles ist

00:54:48: schon ganz viel geblockt.

00:54:51: Wir finden an mit der Planung und den Pausen.

00:54:53: D.h.,

00:54:54: alle Schulferiewochen werden schon mal geblocket Und ich habe noch sechs so Pufferwochen innen.

00:55:02: Die nennen sie Wellenbrecherwochen, die sind einfach grün und grün heisst da darf ich zwar arbeiten aber dort mache ich nichts ab.

00:55:08: Ich lege Kleber am richtigen Ort um diese grossen Ereignisse, die ich schon weiss.

00:55:14: Und jetzt habe ich gerade vor zwei oder drei Tagen, weil ich habe geguckt ob ich noch einen auf Leiden komme zu der Tochter von Amel durchschaut, ob die grünen Wochen und Schulferie-Woche so liegen, dass nicht zu viele Performwoche nacheinander kommen.

00:55:29: Mir gibt es ein gutes Gefühl, dass ich aus dem Leben dazwischen komme.

00:55:33: Ich habe einfach Pufferzonen drin, was aus den grühen Wochen wird, das entscheide ich kurzfristiger.

00:55:39: Aber ich weiss immer, diese sind geschützt!

00:55:42: Und wenn du mich fragen würdest – formal ehrlich – auf keinen Fall ... Auf keinen Fall in den grünen Wochen, alles in der Schuheferie ist einfach immer ein Know.

00:55:50: Und ich habe letztes Mal eine Nachfrage bekommen, die extrem cool ist, also von einem Fachinstitut und es ist aber in einer Sommerpause.

00:56:01: Wirklich gesagt habe ich gesagt, ich verzichte einfach auf das, habe ihn nicht zurückgeschrieben falls mal etwas gibt außerhalb der Sommerferien mehr dabei.

00:56:08: Das ist so das Einfallstour, dass du das nicht wieder öffnen darfst, weil es ist wirklich das Reis-Nase sehr schnell ein.

00:56:15: Also so mache ich, dass.

00:56:15: für mich funktioniert es super.

00:56:18: Und Wochenende versuche ich auch immer sehr kurzfristig erst zu verplanen.

00:56:24: Ich zeige mir viele Anfragen.

00:56:26: Nein vielleicht doch, frage mich noch mal kurzfristiger oder nicht, weil ich einfach gemerkt habe, dort ist die wöchentliche Pufferzone, wo ich mich ja dann nicht weiss wie sich die Woche angefühlt hat.

00:56:37: Du hast vorhin gesagt, es kommt auch darauf ab, in welchem Gesellschaft um einen schwimmt oder wo man sich befindet.

00:56:45: Ich würde sagen, in der Schweiz generell geht es sehr schnell alles und den Leistungsdruck ist wahnsinnig spürbar.

00:56:54: Auch für mich, die im Ausland gelebt hat, das ist wirklich ein spürbares Unterschied.

00:57:03: Was ich an mir selbst festgestellt habe, ist wie ich mitgeschwemmt werde.

00:57:09: Mitgerissen und aus dem Wunsch dann nicht umzugehen und natürlich auch aus einer Begeisterung für all die Sachen machen zu können.

00:57:20: Ich mache sehr viel gerne, so wie du siehst.

00:57:24: Und interagiere gerne mit den Leuten.

00:57:30: oder die Leute auch nicht zu enttäuschen.

00:57:32: Das ist so ein Punkt, den ich merke.

00:57:34: Wir

00:57:35: sind wieder bei der Schema.

00:57:36: Genau, wo ich aber merke ... Ich finde es noch schwierig, weil wenn natürlich dann alle auf dem Freundeskreis sagen, wir finden eine Statue.

00:57:48: Eine Statue?

00:57:49: Was ging

00:57:51: jetzt?

00:57:52: Hast du einen Dudel gemacht?

00:57:54: Ich weiss, was ich dort machen darf, dass ich gar nicht verraten darf!

00:57:56: Aber es ist so einfach... Ich habe angefangen, immer Daten auszuhauen und gar nicht mehr zu dodeln.

00:58:00: Es ist so viel einfacher.

00:58:03: Ich sage einfach immer, ahm!

00:58:04: Würde ich gerne, wer kommt mit?

00:58:07: Und ich hoffe, dass es geht.

00:58:08: Wenn es dann gar nicht geht, etwas anderes.

00:58:10: Aber ich versuche, so immer dodeln zu

00:58:12: gehen.

00:58:12: Dann riechst du raus, komm.

00:58:13: Sollte ich dich

00:58:14: hinkriegen oder...?

00:58:15: Und ich habe auch zwei, drei Freunde innen.

00:58:17: Gäste hören es so, ob sich alle um meinen Plan müssen scharen.

00:58:21: Ich verzichte wirklich auch auf Megafilm.

00:58:25: Also kommen wir zu dich und mich?

00:58:27: Er hat mich für zwei, drei coole Sachen angefragt, wo ich wirklich gedacht habe, was mache ich jetzt?

00:58:32: Und am Schluss gewinnt einfach die Balance.

00:58:36: Das heisst manchmal absagen noch etwas, das man sehr gerne kommt.

00:58:40: Und ich habe aber viele Freundinnen ... gut verstanden und respektiert.

00:58:45: Und zum Beispiel mich einfach mega im Voraus fragen, ich finde es so wertschätzend, also meinen besten Freund zu bären, der gesagt hat, wenn du nächstes Mal zu gebären und schreibt den nächsten Satz, das ist mir egal, ob es erst in zwei oder drei Monaten ist ... Lieber man findet einen Raum, wo man wüsst, dass er geschützt ist als man ihn zirgendwo muss.

00:59:00: Und mit mir funktioniert es irgendwie super mit diesen Leuten und viele von ihnen sagen, dass sie auch angefangen haben mehr Energie als in leerem Platz in der Agenda zu denken.

00:59:12: Was ich schade finde, ist wenn man so kurzfristig muss absagen.

00:59:15: Weil man eigentlich schon bei der Planung hat können sehen, dass es eh nicht aufgeht und das Sort verfruscht.

00:59:21: Und ... Eigentlich geht's seitdem wie mehr auf aber... Ich merke schon, wenn ich darüber erzähle und jemanden zulässt Das bleibt natürlich Arbeit, das ist etwas strenges Gutes.

00:59:31: Aber man wird in dem auch immer besser.

00:59:34: Es wird halt immer versierterig.

00:59:35: Ich weiss jetzt schon, wenn ich zu Bern bin, wer sehe ich dann und schicke denen?

00:59:38: Hey!

00:59:38: Ich bin im September dort, gehen wir gut zum Mittagessen.

00:59:40: Ja, und ich meine du wirst natürlich deine Leute auch konditionieren rundherum oder die wissen das denn irgendwann.

00:59:45: also eben wir wissen ja jetzt, wann dass wir bei dir müssen kommen,

00:59:48: wenn wir gerne

00:59:49: was haben.

00:59:49: Genau, voll.

00:59:50: Oder auch über welchen Kanal, gell?

00:59:51: Also es ist auch noch eine Störschöpfung.

00:59:53: und vielleicht nochmal zu dem... Auch schon angesprochen und vielleicht mal etwas dazu sagen, die Kanalüberflutung.

00:59:59: Wir unterschätzen wie wenig wir multitasking unterwegs sind beziehungsweise streng.

01:00:04: das ist also über welchen Kanal man erreichbar ist.

01:00:08: und zum Beispiel ich bin per Telefon nicht erreichbaren kann mir nicht anrufen.

01:00:11: Man kommt direkt auf die ComboX, man kommt nicht in.

01:00:13: Es gibt zwei Menschen die durchkommen sind mit Partnern um meinen Vater sonst wird alles sofort auf die COMBOX und die Leute verlieren sehr schnell dass man mir schreibt.

01:00:22: Und ich finde es zum Beispiel so entlastend zu wissen, ich werde nie durch ein Telefon klingeln gestört, beispielsweise oder eben alles auf Stumm zu schalten.

01:00:34: Zu überlegen in welchem Kanal.

01:00:38: und auch also Sabine und ich mit dem Podcast haben einmal besprochen... Man macht ja alles zweit, wir haben ja keine Angestellte.

01:00:44: Und dann mussten wir sehr klar besprechen wer was macht.

01:00:48: in die Freiheit gegeben, ich bin für Spuking zuständig.

01:00:52: Und dann habe ich irgendwann gesagt, nimm mich einfach gar nicht ins CC, frag mich nur dort was mich unbedingt braucht und dann gibt es sie mir ja aber mega auch Vertrauen und Kontrollen ab!

01:01:02: Gewinnt aber Freiheit.

01:01:04: Es gibt andere Bereiche wobei ihr seid, wo ich nie weiss was läuft bis es mich wirklich gebraucht ist.

01:01:11: Und dort wird zum Beispiel so viel ... Energiefrei, also du schaffst in einem Team.

01:01:18: Wer muss wo dabei sein oder auch in welcher Frequenz schaut man rein?

01:01:23: Das ist etwas, das sich etabliert.

01:01:25: wie schnell erwartet am Randwort und wenn die Kultur innerhalb von einer halben Stunde ist heisst es, dass du eine halbe Stunde draufschauen musst.

01:01:33: Wenn du abmachst innerhalb von vierzehn Stunden, weißt du was für eine Erleichterung?

01:01:36: Und es gibt nur einen Notfallkanal auf dem würde man nur schreiben, wenn es wirklich ... Man muss schneller gehen, um zu kommen.

01:01:45: Das schaut ja mit den Klienten extrem an.

01:01:49: Also wo kommt es vor allem zu ihnen?

01:01:53: Und das ist super spannend und ich habe versucht auf ein komplettes Minimum abzufahren.

01:01:59: Bei mir ist wenn ich nicht ins Mail gehe sehe ich nichts geschäftliches der ganzen Tag.

01:02:05: Ich schimpfe immer ganz fest, wenn jemand meine private Nummern falsch benutzt, schreibe ich mir scharf zurück.

01:02:11: Private Nummer bitte aufs Mail!

01:02:16: Wie klingt das so?

01:02:18: Hey... Ja, ich finde es... Wie absurd!

01:02:21: Nein, es ist da null absurd.

01:02:24: Für mich ist es extrem clever und aber auch herausfordernd und wahrscheinlich hat das jetzt eben mit meinem Schema zu tun.

01:02:34: Magst du mal etwas sagen?

01:02:34: Es sind zwei Stunden am Rednern.

01:02:36: Ich habe eine innere Uhr, die nach einer Stunde klingelt und dann ist

01:02:40: sie zu Hause.

01:02:43: Wie soll ich sagen?

01:02:44: Nicht allen gerecht zu werden, nicht alle ... Das wäre ein Mega-People-Pleaser.

01:02:51: Aber nicht alle können das geben, was sie verdient haben oder für mich etwas mit Wertschätzung zu tun.

01:03:00: Ich hatte z.B.

01:03:00: wieder extrem viel Projekte involviert.

01:03:04: Ich

01:03:06: komme immer an und frage mich, ob ich da noch ein Apropos bekomme... Wie

01:03:11: schreibe die?

01:03:11: Meil!

01:03:12: Meil, ja.

01:03:12: Ich habe bei mir mit meinem Telefon aus den Eltern abgeholt.

01:03:16: Ich bin hochalarmiert, wenn es ... Ich

01:03:18: gehe!

01:03:19: Ich habe das Gefühl, dass nichts passiert

01:03:21: ist.

01:03:21: Es klingelt nur, wenn's dramatisch ist.

01:03:23: Ja,

01:03:23: genau.

01:03:24: Und dann habe ich das Gefühl auch, Die Wertschätzung zeigt, dass ich sehe was sie machen und es wichtig ist.

01:03:33: Ich möchte zum Beispiel einen Teil an dem Erfolge haben oder was sie da draussen tragen.

01:03:40: Da habe ich immer Mühe.

01:03:43: Sie sagen schon oft sehr oft nein aber auch Selbstschutz, weil ich weiss mir einfach zu viel.

01:03:49: Aber nicht ohne das Kruppel!

01:03:52: Ja und das finde ich ein wichtiger Punkt Ich glaube, das Ziel auch nicht muss sein, dass es ohne Skruple geht.

01:03:56: Sondern dass du es trotz des Skruples machst.

01:03:59: Das sind wir wieder bei den autoritären Stimmen, gell?

01:04:01: Die werden nie einverstanden sein wenn du absehst.

01:04:03: Die werden immer sagen was du für eine Bestrafung findest und ich mache an für ihre Schlusszeichen über.

01:04:08: Also dann fragen sie sich das nächste Mal nicht mehr.

01:04:10: Dann denken sie du bist ich weiss nicht was.

01:04:13: Die kommen ja eh mit.

01:04:14: Und die gute Nachricht ist je mehr man aber übt Sachen trotzdem zu machen.

01:04:18: Dass du leislicher werdet ihr mit der Stimme.

01:04:19: Das werde ich mittwoch morgen.

01:04:21: Es wird einfacher werden also irgendwann.

01:04:23: Du kommst an den Punkt, wo du sagst, ich lasse mir keinen Grund mehr wegnähen.

01:04:28: Ich verteidige den wie wenn es so eine Festung wäre und am Anfang sind die Stimmen riesig laut.

01:04:34: Das passiert auch bei uns im Hirn.

01:04:35: Das sind Vernetzungen, die sich mit der Zeit umschreiben.

01:04:39: Bei dir ist das Multifassettung.

01:04:41: Einer sind Schema da, die sagen, dass es ja mehrere Bindungs-Schema ist ... Ich will die auch wertschätzen.

01:04:49: Dann das Verpflichtungs- oder Leistungsschema, wo man sagt, ich muss damit machen und darf nicht voll sein.

01:04:54: Manchmal kommt es zu Ängsten vor ... Man nennt es Bestrafungsängste, bei denen man nicht mehr fragt.

01:05:02: Oder andere sagen, es ist gut, sie sagen ja nie mehr.

01:05:05: Das ist eine Mischung von dem.

01:05:09: Und als erstes würde ich dich packen, wenn wir miteinander arbeiten würden, weil es leichter umsetzbar ist.

01:05:17: Aber zum Beispiel zu schauen, wie oft die Mail ist und welche Kanäle man bei der Energie sind.

01:05:23: Denn das geht jedes Mal auch schon in den Impulskontrollen rein.

01:05:27: Und wir brauchen Impuls-Kontrolle, um unsere Räume zu schützen.

01:05:31: So sieht man Impuls Kontrolle gar nicht so oft.

01:05:33: Man denkt immer, Impulse Kontrolle ist nur ... Nicht laut ausschreiben, wenn man Lust hat!

01:05:37: Im Impulskontroll ist auch im richtigen Moment das Handy nicht aufmachen, etwas lesen und liegen lassen.

01:05:45: schnell schreiben, ich melde mich später.

01:05:47: Oder eben im Team, wenn ihr jetzt bei mir werdet als Team, das fände ich so spannend zu schauen wo können wir Räume und Ressourcen arbeiten indem man abmacht wie schnell muss wehr wo antworten?

01:05:59: Und das sind manchmal so Kleinigkeiten.

01:06:01: gestern du und ich, wenn es gar nicht korrekt realisiert ist ja gerade sprachlich gemacht.

01:06:04: noch habe ich sie gelöscht und geschrieben besser in den Schrift.

01:06:07: Aber du hast ja nichts gesehen, was ich gelöscht habe.

01:06:09: Ich dachte super nett von mir!

01:06:10: Ich mache dir jetzt ein Sprachlagerricht von drei Minuten, wo du musst loslassen.

01:06:13: Dort drin sind drei wichtige Infos an Zeiten, bei denen du dich merken musst.

01:06:16: Ja voll der Bullshit!

01:06:18: Also dann musst du die dreimal loslassen oder dir noch etwas machen.

01:06:20: Alles ist ausgelöscht.

01:06:21: Und geschrieben besser im Ton ... äh... ins Schrift.

01:06:24: und hat ihr schön diese drei Zeiten schnell aufgeschrieben?

01:06:27: Und das sind manchmal so Kleinigkeiten, die sich lohnen halt zu überdenken.

01:06:32: Übrigens ja nicht nur im Team auch mit eben Mit Freundinnen, Freunden und Zabin und ich machen das oft.

01:06:37: Ich finde es hilfreich Sprachnachricht, weil wir viel über das schaffen und immer die Betreffzeilen mit dem Inhalt und bis wenn sie eine Antwort hat.

01:06:46: Und ich finde das zum Beispiel so hilfrig.

01:06:48: Dann lasse ich manchmal die Nachricht gar nicht, wenn sie sagt bitte bis Montag aber sie schafft halt am Freitag natürlich wieder auf ungelesen Markieren und Kasseliken lassen.

01:06:59: Wenn Sie mir unterschätzen, dass wir hunderte von Sachen, die sich noch akkumulieren, kleine Stresssäure.

01:07:06: Und eine für sich alleine ist nie so dramatisch.

01:07:08: Die haben es gerade gemacht und erledigen sie.

01:07:11: Aber dann möchte ich dich noch einhaken, weil du hättest ... Das hat auch in einem Fall einen Podcast gesagt, der das Wort braucht.

01:07:16: Ich finde es grossartig.

01:07:17: Präkrastinierend!

01:07:19: Also ja, genau nicht prokrastinieren im Sinne des Nichtes als Aufschieben sondern präkrasteinieren alles noch gut erledigt.

01:07:25: Dann habe

01:07:27: ich

01:07:28: mich so enttappt gefilmt, oder?

01:07:31: Weil dann hast du natürlich ... weil ich ihn anzipiere, dass er mehr wird und genau eben mit Mails checken.

01:07:39: Für mich der Gedanke daran, dass ich zu einem Mailfachkommen, das irgendwie weissend viel unbeantwortet die Mails gibt ist für mich so viel mehr Stressiger als dass ich halt mehrfach am Tag dort rein gehe, die Sachen wieder abarbeiten, die Dinge verschieben.

01:07:56: Und wo ich aber genau merke, es ist genau das, prekrastinieren.

01:07:59: Und wenn sie recht spannend hat gefunden, mehr geht in unserem Community Space auf einmal ehrlich, wo man sich ja austauschen kann mit Expertinnen und Experten.

01:08:09: Hat eben auch jemand geschrieben und sie hat das so formuliert.

01:08:11: Darf ich dir das schnell vorlesen?

01:08:12: Das Betreff war getrieben von To Do's.

01:08:18: Hallo miteinander, ich renne gerade wieder im Hamsterrad und schaffe es nicht auszusteigen.

01:08:22: Ich habe so viele Ideen und Gedanken dabei, so viel Schönes oder auch Organisatorisches das man auch einmal machen muss.

01:08:29: aber ich bin dann oftso im Modus in dem ich mich als Getrieben beschreibe und ich schnelles ja voll reflektiere es ständig und schaff es dann doch wieder nicht anders zu machen

01:08:39: Genau!

01:08:40: Und jetzt ist sie in der Task Mode Und das ist der Modus, wo im Hirn ganz andere Areale hier sind als Entspannung.

01:08:46: Und alles was wir jetzt versprochen haben um das Ging zu setzen, also müsste natürlich noch mehr wissen.

01:08:51: aber das Ding ist wenn man in Task Mode sind und du brichst dich auch ganz fest von Task Mode können nicht einfach so leicht wechseln in ein Entspanungsmodus.

01:08:59: Die Räume müssen da sein und sie müssen etwas länger sein als eine halbe Stunde und dort muss man anfangen die einfach in den Agenda fix einteilen.

01:09:07: Wenn du jetzt bei mir wärst bist ja bei mir würde ich sagen hey und es muss etwas länger Dem Mittwochmorgen mit Anführungsschlusszeichen, was immer es da ist.

01:09:16: Also der wird für mich gar nicht länger und ich verspricht er, dass du durch die Pausen andere Sachen wirst effektiver, klarer um mit weniger Schlaufen auch erledigen kannst weil einfach diese Hirn sich wieder erholt.

01:09:28: Und sie ist anspannt.

01:09:29: Sie sagt genau das, was ich vorhin gesagt habe – Ich weiss es!

01:09:32: Aber das ist nicht den Punkt.

01:09:33: wir wissen ganz viel Und jetzt kommt noch die Umsetzung und eben diese Ruhe auch aushalten.

01:09:38: In unserer heutigen Zeit ist das Aushalten vom Nichtstun immer schwieriger, weil unser Hirn nunmehr daran gewöhnt wurde, dass ständig ein Kick kommt – nicht nur Doppamine, aber auch vieles mehr!

01:09:49: Das ist eine jübige Sache, bei der jeder für sich muss nachfinden mit was funktioniert das.

01:09:55: Bei mir geht es gut mit Laufen, bei anderen nicht.

01:09:57: Die machen etwas anderes.

01:09:58: Töpfer, stricken, whatever!

01:10:01: Das, was hilft... dass man wieder mehr in Körper zurückkommt oder zu sich kommt.

01:10:05: Und eben ihnen so nennt das Annäuerungsmodus in der Psychologie und sie ist jetzt voll so in dem Tunnel inne, ich würde wahrscheinlich ganz ähnliche Sachen vorschlagen wie wir schon besprochen haben.

01:10:15: Wir haben ja schon lange geredet und wir haben noch nicht so viele Zeit.

01:10:18: noch zwei Fragen, die ich unbedingt verstehe.

01:10:21: Also... Und zwar, die eine Frage ist wenn ich jetzt ... und das ist glaube ich auch, ob ich mich jetzt hier auf dir ... bei uns ist zum Beispiel das Thema, dass ich das sehr feste auch sehe und auch sehe hat es nicht gut im Moment.

01:10:35: Es ist noch nicht gesund, das ist nicht okay und glaube auch für einen Partner.

01:10:41: aber ein bisschen frustrierend ist das zu sehen und dann macht doch einfach mal nichts.

01:10:48: und ich finde aber oder?

01:10:52: Und wie viel der Partner auch etwas aktiv machen könnte.

01:10:58: Oder ist das meine Vorstellung, dass der Partner sagt, nein du machst es jetzt?

01:11:03: Nein,

01:11:03: nicht falsche Vorstellung!

01:11:04: Das habe ich ausgespart.

01:11:07: Das ist extremes Teamwork zwischen meinem Partner und mir.

01:11:11: Ich hatte Glück, dass sich jemand davon interessiert und offen ist für Themen, weil er ja auch mit Psychologie arbeitet.

01:11:18: Das ist immer noch ein Thema, das er mir ... Wir hatten es kurz wieder für den Buch zu schreiben.

01:11:24: Dass ich mir fünf kleine Auszeiten nehme in diesem Jahr.

01:11:27: Es sind ein paar Tage am Stück, sonst komme ich nicht in diesen Modus zum Buch zu schreiben.

01:11:32: Ich sagte dann auch irgendwann, eine Woche war vor der Fasnachtsferie, da haben sie nur Zeit Sachen, die sie auftreten müssen und ich weiss nicht was.

01:11:43: Und wie gesagt, ich lade dich einfach alleine mit allem drum dran so in einer ... Ja, so ein enges Pass.

01:11:50: Und es hat mir mega geholfen, dass er gesagt hat, da darfst du einfach wirklich gehen!

01:11:53: Also ich mache das, das passt und wir jetzt zum Beispiel vorhin gesagt haben, wie ist dein Partner?

01:11:58: Könnte ja so eine Auszeit haben.

01:12:00: Zu unserer Jahresplanung gehört auch wirklich unsere ... also ich gehe drei bis vier Mal weg und der geht... Zwei bis dreimal weg, aber ein bisschen länger.

01:12:08: Und es ist fix halt auch drin und dann hat er ... Also zum Beispiel, ich glaube jetzt ist er acht Tage weg für sich.

01:12:13: Das sind ja also Blasen, die das Forum nachgehen.

01:12:15: Da braucht's wirklich beides bei der Planung.

01:12:19: Ich habe den Terminplan von meinem Partner.

01:12:23: Ist übrigens auch so ein Thema, man kann geteilt die Agenda an.

01:12:26: Und ich würde sie nie wechseln!

01:12:28: Ich will nicht wissen, was bei ihm drin ist.

01:12:31: Weil ich will, dass man über das redet nur über das, was mich betrifft.

01:12:35: Und es gibt zum Beispiel drei Tage in einer Woche, da ist er im Luzern der Praxis.

01:12:39: Das ist irrelevant, dass ich weiss, was er dann macht.

01:12:42: Ein einziger ist wenn ich an diesen Tagen auftritt habe muss ich mich darauf verlassen, dass er am Vier in den Heimen ist und ansonsten sind das für mich drei uninteressante Tage weil er einfach macht was er macht um mir so miteinander lehren zu verzahnen.

01:12:55: Wo sind unsere Agenda wichtig?

01:12:57: Und für das brauchst du ja ... wie beide.

01:13:00: Dort merkst du aber die Anmengen, wo die Energie verloren geht.

01:13:02: Ich bringe das vorher noch hin.

01:13:05: Vielleicht ist das Verein nicht interessant.

01:13:08: Wir haben irgendein Abgemacht und ich weiss auch, dass es nicht überall geht, dass wir tägen... Also in jeder Woche tag ist aufgeteilt, wer ist zuständig fürs Kind.

01:13:18: Am Tag, an dem er zuständig ist, selbst wenn ich zu Hause bin, bin ich sozusagen eine Talsprechsperson.

01:13:23: für meine Tochter.

01:13:24: Und das ist mir zum Beispiel eine unglaublich krasse Entlastung, wo ich nie gedacht habe, es war seine Idee und ich hatte sehr gedacht was von einer Schnapsidee.

01:13:31: Das heisst, Mändig & Sistig, wenn meine Tochte kommt, dann sage ich auch Hunger, sag ich okay, siehst du ein Papa?

01:13:37: Wenn sie zu mir kommt und mich etwas fragt, kann ich sie einfach beiderleiten, sonst musst du nur drei Wochen machen.

01:13:42: und jetzt weiss ich ja, Mändig&Sistig habe ich mit meiner Tochter eigentlich einen WG.

01:13:46: Und...das ist total cool!

01:13:50: nie selber auf die Idee gekommen wäre, weil ich meine Stimme im Kopf gesagt hätte.

01:13:53: Dann bist du eine schlechte Mutter!

01:13:55: Das kannst doch nicht.

01:13:56: und dann zu merken... Es ist irgendwie für niemand schlimmer im Gegenteil.

01:14:00: Wir haben das Geschiss nicht mehr von euch aber der Papa gesagt ja und jetzt hast du etwas anderes gesagt.

01:14:03: Ich bin ein riesiger Fan davon.

01:14:06: Und das ist zum Beispiel etwas, was ich glaube könnte einige auch in Teilen überdenken.

01:14:13: Das ist eine total coole Sache.

01:14:15: Meinst du?

01:14:15: Zuerst bin ich so... Und es wird gar gekocht für mich wie grossartig.

01:14:18: Ich finde

01:14:19: das super, aber jetzt hast du auch noch gesagt, wenn die autoritären Stimmen in deinem Kopf

01:14:25: kommen.

01:14:26: Das wäre meine zweite Frage, wenn ich unbedingt noch platzieren möchte.

01:14:30: Wie können wir dann versuchen zu verhindern, dass unsere Kinder gar nicht die autoritären Stimmen mit diesen aufwachsen?

01:14:39: Oder ist es schon?

01:14:40: Es gibt ein einziger Satz, wo ich sagen kann, eine Antwort und dann braucht es ein paar Jahre Arbeit je besser... Du kennst dich und kannst Abstand nehmen von deinen Stimmen, desto weniger lebst du dir dann einfach vor der Schwierigkeit.

01:14:51: Jetzt kommt das zweite Abend und sagt, es geht schon zu spät.

01:14:54: Alles ist vorbei!

01:14:55: Das ist wie halb so tragisch.

01:14:57: Und ich glaube auch hier müssen wir ein bisschen weg gehen.

01:15:00: Man muss die psychologische Arbeit machen, damit unsere Kinder perfekt sind.

01:15:05: Es ist normal, dass wir einen Rucksack mit überkommen.

01:15:09: Das sollten wir auch manchmal vielleicht nicht überbewerten.

01:15:11: Ausser sind wirklich ganz schwierige Sachen innen.

01:15:14: Ich sage immer, nur so viel mitgeben wie unbedingt nötig und ganz viele Arbeiten können wir wirklich bei uns machen oder noch mit den Kindern übertreten.

01:15:21: Also deine auch in dieser Stimme, dann müsste man ein bisschen das Stachel gut ziehen.

01:15:25: So ist sicher ein Thema, das du kannst machen und dann haben deine Kinder dort.

01:15:29: Wir machen mal Termin bei dir, ich habe jetzt ...

01:15:32: Genau, das ist derzeit für mich!

01:15:35: Nein, aber im Fall... Ohne das zeibenden Podcast oder ein Buch ist kein Therapiersatz, aber es gibt gute Möglichkeiten zum schonmal eine Idee zu bekommen was bei einem abgeht.

01:15:45: Aber ich möchte noch mal betonen nach wirklich Umsetzung ist das, die ja schwieriger ist und wir haben jetzt hier schon mehr als genug geredet.

01:15:51: also wenn du mir in drei Monaten schreibst und sagst ich habe im Fall den halben Tag etabliert dann hast wahrscheinlich mehr gemacht als in zehn tausend Instagram-Kacheln hat sie können lehren über Energiemanagement.

01:16:04: Ist das jetzt ein Challenge für dich?

01:16:05: Das ist ein Challenge.

01:16:06: Ich bin zwar nicht so einen mega Fan von Challenge, weil Challenge hat immer etwas mit gewinnen und ich weiss nicht was es leistet zu tun aber es ist eine Aufforderung!

01:16:15: Dann nehme ich diese sehr gerne an und bedanke mich ganz herzlich für dieses Gespräch mit

01:16:20: dir.

01:16:20: Sehr, sehr gerne.

01:16:21: Merci vielmals.

01:16:22: Mal ehrlich, lassen magst du auch jetzt eh nicht mehr.

01:16:25: Aber vielleicht magst ihr noch lesen.

01:16:27: Alle unsere Artikel findest du unter www.mal-erlich.ch.

01:16:31: und auch noch unser Community Space.

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01:16:38: Weisst du was?

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01:16:58: Wo ohne Humor funktioniert Vereinbarkeit sowieso nicht….

Über diesen Podcast

Der Podcast von mal ehrlich. Gespräche für Menschen, die Eltern sind – und noch viel, viel mehr. Andrea Jansen und Michèle Widmer sprechen mit Expert:innen und Menschen mit besonderen Geschichten – über Selbstfindung, Körper, Psyche, Berufswege und die Gesellschaft, in der wir leben. Dies mit klarem Engagement für Empathie, Gleichberechtigung und Vereinbarkeit. Alle paar Wochen sprechen wir in einer «Unter uns»-Folge im mal ehrlich-Team über Themen, die uns aktuell beschäftigen.

von und mit Andrea Jansen & Michèle Widmer

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